Ludwigsfelde | Das Ludwigsfelder Unternehmerfrühstück mit Bürgermeister Andreas Igel hat bereits Tradition. Frei von der Leber weg berichtete das Stadtoberhaupt auch dieses Mal wieder, wie die Stadtentwicklung vorangeht. Es sind die Wachstumsprobleme, mit denen sich der Bürgermeister auseinandersetzen muss: Wohnraum für Zuzüglier, Kitas und Schulen, Verkehrsinfrastruktur. Die rund 30 Unternehmer nutzten den Termin am 6. Mai, um mit Andreas Igel Fragen zu stellen und ihre Anliegen zu besprechen.
Das Unternehmerfrühstück fand auch dieses Mal wieder in den Geschäftsräumen der MBS statt, wo Vorstandsmitglied Uwe Borges und Marktdirektor Henning Röbken die Gäste willkommen hießen. UVBB-Vizepräsident Nico Danneberg begrüßte die Teilnehmer – das Unternehmerfrühstück in Ludwigsfelde ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des UVBB mit der Sparkasse.
Nach dem offiziellen Teil nutzten die Unternehmer die Gelegenheit zum Netzwerken.
Neueste Artikel
Unternehmerfrühstück an der TH Brandenburg
Brandenburg an der Havel | Am 16. April veranstaltete der UVBB in Kooperation mit der TH Brandenburg das zweite Unternehmerfrühstück. Das Treffen stand unter dem Titel "Digitalisierung & IT-Sicherheit". Etwa 20 Teilnehmer folgten der Einladung in den Rittersaal, die von unserem Verbandsmitglied Udo Brüning moderiert und vom Lack-Karossierie-Zentrum Brandenburg gesponsert wurde. Udo Brüning berichtete auch über den Cyber-Schutz für Unternehmen durch die LVM.
Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Ivo Keller berichtete über Möglichkeiten und Erfahrungen der Kooperation von Hochschule und Unternehmen. Sein Thema lautete "Besser secure-safe als sorry"
Unser Verbandsmitglied Olaf Binek von B2digital informierte über Fördermöglichkeiten bei der Digitalisierung in Unternehmen – "Digitalisierung mehr als Technik" war sein Thema.
Nr. 2/2019 – In turbulenter Zeit erfolgreich auf internationalen Märkten
Die 2. Ausgabe des Ostdeutschen Wirtschaftsmagazines NUVO in 2019 zum Fokusthema „In turbulenter Zeit erfolgreich auf internationalen Märkten“. Erschienen im April 2019.
UVBB beim Workshop „Kombinierter Verkehr“ in Guben
Guben | Am 9. April fand der Workshop "Kombinierter Verkehr" in Guben statt. Direkt an der deutsch-polnischen Grenze gelegen ist Guben ein bedeutsamer Standort für Kunststoffe/Chemie, Ernährungswirtschaft und Metallerzeugung, Be- und Verarbeitung. Seit Ende der 1990er Jahre hat die Grenze zu Polen eine neue Funktion als "Tor zum Osten" erhalten.
Grenzübergreifende Zusammenarbeit
Guben hat die Chancen frühzeitig Initiativen einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit eröffnet. Für eine gemeinsamen Planung und Entwicklung der Städte Guben und Gubin entstand 1998 das "Räumliche Strukturkonzept der Eurostadt Guben-Gubin". Ziel ist ein attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum und eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Grenzregion ohne Barrieren, Entwicklungshemmnissen und Begegnung im deutsch-polnischen Grenzgebiet. Anliegen beider Städte ist: "Barrieren reduzieren – gemeinsame Stärken nutzen". Zunehmend wachsen die Städte Guben und Gubin kommunal und wirtschaftlich zusammen.
Der Workshop in Guben ist wie die Workshops 2018 in Schwarze Pumpe und Schwarzheide sowie die Standortkonferenz am 16. Januar 2019 in Schwarzheide in Verantwortung des "Wirtschaftsverkehrsnetzwerkes KV-Lausitz" durchgeführt worden und in diesem Fall gemeinsam mit den Bürgermeistern von Guben und Gubin veranstaltet.
UVBB ist Projektträger für die Workshops
Das "Wirtschaftsverkehrsnetzwerk KV-Lausitz" wird vom UVBB und der IHK Cottbus getragen und vom Projekt ERFA-KV (Projektträger UVBB) begleitet. Der 1. Vizepräsident Reinhard Schulze ist bei den Workshops des Netzwerkes und den Zusammenkünften der Lenkungsgruppe KV-Lausitz als Vizepräsident immer dabei, Präsidiumsmitglied Horst Böschow wirkt als "Koordinator des Wirtschaftsverkehrsnetzwerkes" mit.
Der UVBB unterstützt und fördert das "Wirtschaftsverkehrsnetzwerk KV-Lausitz" und dem entsprechend tragen wir gemeinsam mit der IHK Cottbus die Lenkungsgruppe KV-Lausitz. Das Wirtschaftsverkehrsnetzwerk Lausitz wurde im November 2017 auf Initiative regionaler Akteure gegründet, um das Leistungsspektrum und die Leistungsfähigkeit der Logistikregion Lausitz zu verbessern.
Strategieentwicklung für Effizienz von Schiene und Straße
Zu den Mitgliedern gehören Logistik-Unternehmen, Verlader, Kammern und Verbände sowie öffentliche Einrichtungen. Das Netzwerk unterstützt bei der Geschäftsentwicklung und bemüht sich besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen um die Beteiligung am kombinierten Verkehr.
Die Herausforderungen für das Wirtschaftsverkehrsnetzwerk bestehen darin, nachhaltige Strategien zu entwickeln, die zur Effizienzsteigerung der Infrastruktur "Straße " und "Schiene" beitragen und Synergien mit der bestehender Infrastruktur generieren. Das Netzwerk versteht sich nicht nur als Lobbyist der Logistik-Firmen, sondern als Forum für Lösungen auf die aktuellen Herausforderungen, für die Suche nach neuen Produkten, die den Mitglieder im Netzwerk zugute kommen.
Deshalb gehören zu dem Netzwerk nicht nur Logistikunternehmen, sondern auch die Unternehmen, die auf die ihre Waren zum Kunden bringen müssen, die IHK, der Unternehmerverband Brandenburg – Berlin e.V. sowie öffentliche Einrichtungen. Im Jahr 2019 fanden bereits vier Workshops mit insgesamt rund 450 Teilnehmern statt.
Unternehmerstammtisch: Herausforderungen im Strukturwandel
Cottbus | Der Unternehmerstammtisch am 9. April im City-Hotel Cottbus stand unter der Überschrift: Herausforderungen im Strukturwandel – Wie organisiert die Stadt Cottbus die nachhaltige Entwicklung der Tagebaulandschaft des "Ostsee" sowie des angrenzenden Lebens- und Wirtschaftsraumes.
Der 1. Vizepräsident des Verbandes Reinhard Schulze konnte als Gäste Gert Klocek von der LEAG sowie Stefan Korb von der AECOM Deutschland GmbH begrüßen.
Stefan Korb ist der Ostseemanager der Stadt Cottbus und führt Cottbus auf dem Weg von der Energie- zur Seestadt. Er rechnet nicht vor dem Jahr 2030 mit dem Baubeginn für das neue Stadtquartier am Ostsee und der Erschließung der Seeachse. Der Ostsee ist das wichtigste Zukunftsprojekt der Stadt und der Region. Der Flutungsbeginn am 12. April 2019, Flurbereinigungs- und Planungsverfahren und die Erfüllung eines neuen Stadtumbaukonzepts sind die Herausforderungen der nächsten Jahre. Wenn alles gelingt, kann etwa 2030 mit dem Bau des neuen Stadtquartiers – Am Ostsee – begonnen werden. Die LEAG begleitet diesen Weg dorthin jetzt als „Landschaftsbau“-Unternehmen und auch darüber hinaus als Arbeitgeber.
Neben dem zu erwartenden Tourismus spielt der Ostsee eine wichtige Rolle für industrielle Ansiedlungen. Mit guten „weichen“ Standortfaktoren lassen sich Fachkräfte anlocken. Dazu müssen aber auch neben attraktiven Wohn- und Freizeitbedingungen Löhne und Gehälter stimmen sowie kurze und schnelle Verkehrsverbindungen in die Metropolen Berlin, Dresden und Leipzig Cottbus „eine Reise wert“ machen.
Pressemitteilung vom 27. März 2019
Wirtschaftsraum Guben/Gubin: Weitsichtiges Handeln nötig
Gubin | Die Vertreter der Wirtschaft aus dem Wirtschaftsraum Guben/Gubin und den regionalen Entscheidungsträgern sowie der Wirtschaftsförderung WFBB trafen sich in Gubin zu einem Workshop. Die Veranstaltung, im Rahmen eines INTERREG- Förderprogrammes, hatte das Ziel, dass das Gemeinschaftsprojekt „Gelebte Nachbarschaft“ durch die Diskussion konkreter Projektziele für die Doppelstadt Guben/Gubin sowie des gesamten Wirtschaftsraumes erörtert wird. Fast 30 Teilnehmer, einschließlich des Bürgermeisters von Guben Herrn Mahro und der Vertretung der „Euroregion Spree-Neiße-Bober, führten eine sehr engagierte Diskussion über die aktuellen und zukünftig möglichen Entwicklungsziele des gesamten Wirtschaftsraumes Guben/Gubin.
Es wurde besonders betont, dass beide Länder vor neuen komplexen Herausforderungen stehen, die Umweltziele entsprechen den UN-Klimaschutz-Konferenzen von Paris sowie aktuell in Katowice gerecht zu werden. Der daraus resultierende Strukturwandel im Wirtschaftsraum, wird aber auch als historische Chance angesehen die Region nach vorne zu entwickeln.
Daher unterstützten die anwesenden Akteure, die Stadt Guben/Gubin, die Euroregion SNB, die Unternehmerverbände UV-BB e.V. /OPZL sowie regionale Unternehmer das Ziel, den Wirtschaftsraum Guben/Gubin als zentrales Entwicklungsprojekt, vielleicht auch als „Pilotprojekt“ zu platzieren.Es fand auch der Gedanke Unterstützung, den Strukturwandel und die Strukturentwicklung in der „Lausitz“ als „Europäische Modellregion“ einzuordnen.
Die „Lausitz“ als unmittelbare regionale Verbindung zu Polen und Tschechien ist für diesen Vorschlag besonders prädestiniert. Zentrale Themen, wie: – grenzüberschreitende Infrastrukturentwicklung, besonders Straße/Schiene, – Lösungen für die zukünftige stabile und nachhaltige Energieversorgung, – die gemeinsame Bündelung der Forschungskapazitäten für erforderliche Innovationen und Technologien sind verbindende Themen mit hohem Mehrwertpotential für alle angrenzenden Staaten.
Die Standortvorteile, vorhandene Arbeitskräfte, Flächenpotentiale und überschaubare Lebenshaltungskosten sind schlagende Argumente für die Potentiale des Wirtschaftsraumes um Guben/Gubin. Wir dürfen diese Chance nicht verschlafen und müssen jetzt gemeinsam handeln. Die Aufgabe der Landes- und Bundespolitik sowie der Wirtschaft besteht nun, diesen Projektvorschlag weiter zu qualifizieren und in der Vorhabenliste der Bundesregierung und der EU-Kommission als Projekt konkret einzuordnen.
Reinhard Schulze
1.Vizepräsident UV-BB e.V.
Workshop zur Entwicklung der Grenzregion fordert weitsichtiges Handeln
Gubin | Die Vertreter der Wirtschaft trafen sich mit den Entscheidungsträgern sowie der Wirtschaftsförderung WFBB am 27. März zu einem Workshop. Die Unternehmer im Wirtschaftsraum Guben/Gubin fordern ein weitsichtiges gemeinsames Handeln der Politik und der EU für die Region.
Pilotprojekt vorgeschlagen
Fast 30 Teilnehmer, darunter Gubens Bürgermeister Frank Mahro, führten eine sehr engagierte Diskussion über die Entwicklungsziele des Wirtschaftsraumes. Sie unterstützten das Ziel, den Wirtschaftsraum als zentrales Entwicklungsprojekt, vielleicht auch als "Pilotprojekt" zu behandeln. Die Strukturentwicklung in der "Lausitz" soll als Teil der "Europäische Modellregion" eingeordnet werden.
Zentrale Themen sind dabei zum Beispiel:
- grenzüberschreitende Infrastrukturentwicklung, besonders Straße/Schiene
- Lösungen für die zukünftige stabile und nachhaltige Energieversorgung
- die Bündelung der Forschungskapazitäten für Innovationen und neue Technologien
Standortvorteile des Wirtschaftsraumes sind vorhandene Arbeitskräfte, Flächenpotentiale und überschaubare Lebenshaltungskosten. Reinhard Schulze, 1.Vizepräsident UV-BB e.V.: "Wir dürfen diese Chance nicht verschlafen und müssen jetzt gemeinsam handeln. Die Aufgabe der Landes- und Bundespolitik sowie der Wirtschaft besteht nun darin, diesen Projektvorschlag weiter zu qualifizieren und in der Vorhabenliste der Bundesregierung und der EU-Kommission als Projekt einzuordnen."
Verbandsmitglieder im Berufsbildungsausschuss der IHK Potsdam
Potsdam | Unsere Verbandsmitglieder Nico Danneberg und Ron Bellovics sind in den Berufsbildungsausschuss der IHK Potsdam gewählt worden. UV-Vizepräsident Nico Danneberg kommentiert auf facebook: "Ich freue mich sehr, dass nun auch Ron Bellovics die Firma ART-EFX in diesem Kreise vertritt. Wir freuen uns auf einen regen Austausch zwischen Unternehmen, Berufsschulen und der Kammer! Die Mischung der Teilnehmer und die vielen Jahre an Erfahrung zum Thema versprechen eine produktive Zusammenarbeit."
CCDM ist neues Mitglied im UVBB
Potsdam | Das Competence Centrum für Digitale Medien CCDM GmbH ist neues Mitglied im Unternehmerverband. Geschäftsführer Matthias Gehrmann gründete die Internetagentur 2009 in Potsdam. Berater im Projekt "go-digital". "Für unsere Mitarbeit im UVBB sehe ich viele Anknüpfungspunkte, insbesondere durch das Engagement des Verbands beim Thema Digitalisierung", sagte er.
Einer davon ist das Projekt "go-digital", ein Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums für kleine und mittlere Unternehmen. CCDM ist seit Januar 2019 autorisierter Berater für das Programm. "go-digital" fördert kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Markterschließung, bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse und der IT-Sicherheit.
Experten im eigenen Verband
Projektleiterin Sylke Reiter sagt: "Die Förderung von 50 Prozent ermöglicht es den Unternehmen, eine Online-Marktstrategie zu entwickeln und ihre Internetpräsenz entsprechend anzupassen."Mit einer 2018 gestarteten Veranstaltungsreihe zur Digitalisierung unterstützt der UVBB seine Mitglieder, das Thema in ihren Unternehmen umzusetzen. Der Verband stützt sich dabei auf Spezialisten aus den eigenen Reihen. CCDM ist spezialisiert auf responsives Webdesign, effektives SEO, AdWords-Kampagnen und Kommunikation über Social Media.
Jetzt bewerben für den Designpreis Brandenburg 2019
Noch bis zum 31. März 2019 sind die Ausschreibungsunterlagen auf www.designpreis-brandenburg.de freigeschaltet.
Bis zum 31. März 2019 haben Designerinnen und Designer, Agenturen und Unternehmen aus Brandenburg – wie auch im Auftrag Brandenburger Unternehmen und Institutionen agierende Agenturen und Designerinnen und Designer – noch die Möglichkeit, ihre Bewerbungen einzureichen.
In diesem Jahr lauten die Kategorien INDUSTRIEDESIGN, PRODUKTDESIGN (Schwerpunkt HANDWERK), KOMMUNIKATIONSDESIGN sowie DIGITAL SERVICES.
Darüber hinaus sind in der Kategorie YOUNG PROFESSIONALS Nachwuchsdesignerinnen und -designer zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen.
Die Designpreis-Verleihung findet am 11. Juni um 17.30 Uhr im Historischen Gewölbesaal des „Kutschstalls“ in Potsdam statt. Sie bildet den Auftakt für die am 12. Juni stattfindende Designkonferenz Brandenburg 2019.
In der neu zusammengestellten Jury finden Experten aller auszuzeichnenden Kategorien zusammen, um am 6. Mai 2019 gemeinsam die Preisträger auszuwählen.
Zur Jury zählen Matthias Beyrow, Professor für Corporate Identity/Corporate Design am Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam, Wigmar Bressel, Vorsitzender des Verbandes Deutsche Manufakturen e. V. und Herausgeber des „manufakturen-blog“, Katja Dietrich-Kröck, seit über 25 Jahren in der Potsdamer Kreativszene unterwegs und seit 2014 Referentin im Ministerium für Wirtschaft und Energie, Katrin Hinz, Professorin im Studiengang Kommunikationsdesign an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – mit Forschungsprojekten und internationalen Gastprofessuren, Pascal Johanssen, Designkurator, Ausstellungs- und Festivalmacher, Publizist und Leiter des „Direktorenhauses“ Berlin, der Designer und Stratege Christian Smirnow, Programm Manager an der HPI School of Design Thinking, Gerd Widule, Geschäftsführer der Reiss Büromöbel GmbH, und Robert Wüst, Präsident des Handwerkskammertages des Landes Brandenburg.
Weitere Informationen unter designpreis-brandenburg.de







