Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ostdeutscher Unternehmertag

5. Ostdeutscher Unternehmertag am 11.05.23, Kongresshotel Potsdam

Thema: Fachkräftemangel, Energiewende, Ökologische Transformation. Wie ostdeutsche Unternehmen passende Mitarbeiter finden, binden und ausbilden. Zum Programm Schirmherr:  Bundesministerium für Wirtschaft und KlimaschutzVeranstalter: comprend GmbHMitveranstalter:  Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V. und Unternehmerverband Sachsen e.V. Teilnahmegebühr: 145 € (Frühbucherrabatt bis zum 31.01.2023: 130 €) Teilnahmegebühr für Mitglieder des UV-BB, von Unternehmerverbänden, Mitveranstalter und Unterstützer: 135 € (Frühbucherrabatt bis zum 31.01.2023: 121 €) Im Preis enthalten sind Tagungsunterlagen, Speisen und Getränke zum Mittagessen, in den Pausen und zum abschließenden Get-together.(Alle Preise verstehen sich pro Person zzgl. MwSt.) Hier können Sie sich anmelden. Weitere Informationen

PM: 5. Ostdeutscher Unternehmertag am 11.05.2023 in Potsdam

Fachkräfte sind die Voraussetzung für Energiewende und ökologische Transformation Potsdam, 13. Januar 2023. Die Mehrzahl der ostdeutschen Unternehmen besitzt zukunftsfähige Geschäftsmodelle und ist gewillt, die Transformation zu einem nachhaltigen, ökologischen Wirtschaften zu vollziehen – als Haupthindernis erweist sich dabei jedoch der eklatante Mangel an kompetenten Fachkräften. „Die Lücke zwischen offenen Stellen und Bewerberzahlen hat sich in den vergangenen fünf Jahren dramatisch vergrößert“, erklärt Dr. Burkhardt Greiff, Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e.V. „Das betrifft die Mitarbeitersuche ebenso wie die Ausbildung. Unsere Mitgliedsunternehmen fordern vehement von uns, sie bei der Suche nach Lösungen zu unterstützen und ihren Anliegen auch in der Öffentlichkeit Geltung zu verschaffen.“ Der 5. Ostdeutsche Unternehmertag am 11. Mai 2023 widmet sich aus diesem Grund dem Leitthema: Fachkräftemangel, Energiewende, Ökologische Transformation. Wie ostdeutsche Unternehmen passende MitarbeiterInnen finden, binden und ausbilden. Weiter zur Pressemitteilung Bildrechte: Jürgen Sendel / pictureblind

5. Ostdeutscher Unternehmertag am 11.05.23

Presseinformation 5. Ostdeutscher Unternehmertag am 11. Mai 2023: Fachkräfte für die Energiewende und ökologische Transformation finden, binden und ausbilden Potsdam, 14. Dezember 2022 Der Fachkräftemangel hat sich zum Haupthindernis der Energiewende entwickelt, das spüren die Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern besonders stark. „Viele unserer Mitgliedsunternehmen haben eigentlich den Anspruch, innovativ und flexibel zu agieren und sich als Vorreiter der Energiewende auf dem Markt zu bewähren“, erklärt Dr. Burkhardt Greiff, Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e.V. „Der gravierende Fachkräftemangel behindert inzwischen nicht nur aktuelle Projekte und die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Er bedroht die systematische ökologische Transformation in breiter Front und könnte zu einer neuen Welle von Deindustrialisierung und Abwanderung sogar in traditionellen Industrieregionen führen.“ Ein Szenario, dem sich die ostdeutschen Unternehmerverbände seit Jahren entgegenstemmen. Aus diesem Grund laden der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin und der Unternehmerverband Sachsen e.V. ein zum 5. Ostdeutschen Unternehmertag am 11. Mai 2023 unter dem Leitmotiv: „Fachkräftemangel, Energiewende, Ökologische Transformation. Wie ostdeutsche Unternehmen passende Mitarbeiter finden, binden und ausbilden.“ Beim sehr erfolgreichen 4. Ostdeutschen Unternehmertag im September kristallisierte sich dieser Schwerpunkt bereits heraus: Der Fachkräftemangel …

PM: Die Fachkräftelücke weitet sich aus – Unternehmen fordern wirksame Strategien 

4. Ostdeutscher Unternehmertag 2022: Wie finden und binden ostdeutsche Unternehmen passende Mitarbeiter? Mit der Lockerung der Corona-Maßnahmen wird auch der Fachkräftemangel in den Unternehmen immer deutlicher als Bremsklotz spürbar. Zwar erschweren gestörte Lieferketten und die im Gefolge des Überfalls Russlands auf die Ukraine ausgelöste schwere Krise die wirtschaftliche Tätigkeit enorm. Doch zugleich liegen die Zahlen offener Stellen für qualifizierte Fachkräfte in wichtigen Branchen stark über dem Potenzial an dafür in Frage kommenden Arbeitslosen. Wie das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) beim Institut der deutschen Wirtschaft mitteilt, lag die Zahl arbeitsloser Fachkräfte mit einer formalen Qualifikation wie einer Ausbildung oder einem Studium bereits im Dezember 2021 wieder unter einer Million, dem Stand vor der Corona-Pandemie. Fachkräfteengpässe sind deutlich spürbar: Die Fachkräftelücke, also die Zahl der offenen Stellen, für die es rechnerisch bundesweit keine passend qualifizierten Arbeitslosen gibt, hat sich im Jahresverlauf 2021 mehr als verdoppelt. Besonders ausgeprägt ist dies bei Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung, wo der saisonbereinigte Wert im Dezember 2021 rund 124 Prozent über dem Wert der Fachkräftelücke im Januar 2021 lag. Alle Berufsbereiche sind von diesen …

Wird auf den 09.12.20 verschoben: Fachkräftemangel – Thema beim Ostdeutschen Unternehmertag 2020

Potsdam | Die Sorge um Fachkräfte in den Unternehmen wird 2020 ein bestimmendes Thema für den UVBB sein. Beim Ostdeutschen Unternehmertag am 26. März 2020 steht es im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionsbeiträge. Zu den Referenten gehört Dr. Regina Flake, Teamleiterin im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sie berichtet, dass neun von zehn Unternehmen den Fachkräftemangel bereits spüren, aber nur 43 Prozent der Firmen eine langfristige Personalplanung betreiben.

Pressemitteilung vom 23. April 2019

Potsdam | Die Vorbereitung für den Ostdeutschen Unternehmertag geht in die heiße Phase. Die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin schreibt zum Stand der Dinge: Noch 23 Tage bis zum zweiten Ostdeutschen Unternehmertag am 16. Mai in Potsdam – und die Gäste können sich auf spannende Präsentationen von namhaften Ausstellern freuen: Rolls Royce, Wissenschaftspark Golm, E.DIS Netz, HDI Global SE, IPG Infrastruktur- und Projektentwicklung, Megaplast Verpackungsinnovationen, Rhenus Archiv Services, EWP und STEP sowie Kieser Training aus Potsdam. Darüber hinaus gibt es aus der Wirtschaft der Region positive Signale. Brandenburg hat im vergangenen Jahr bei den Exporten um etwa drei Prozent zugelegt. Doch diese Vorwärtsentwicklung ist keine lineare Erfolgsgeschichte, sondern zunächst nur eine hoffnungsvolle Trendwende: Die zwei vergangenen Jahre fuhr der Export-Motor der heimischen Wirtschaft noch im Rückwärtsgang. Eine Tendenz, die sich auch und gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hierzulande weder leisten können noch sollten. Denn deren Spitzen haben es auch selbst in der Hand: Entweder lassen sie die Chancen brachliegen und schrumpfen – oder ergreifen sie und stärken damit, wie jetzt geschehen, ihre Bilanzen, …

Pressemitteilung zum Ostdeutschen Unternehmertag am 13. Juni 2018

Pressemitteilung der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin (IGUV) zum Ostdeutschen Unternehmertag am 13. Juni 2018 “Digitale Wende – Chancen und Risiken für den Mittelstand” 13. Juni 2018 | Ostdeutsche mittelständische Unternehmen fordern von der Bundesregierung und den Ost-Ländern noch größere Anstrengungen beim Breitbandausbau.”Das schnelle Internet ist Grundlage der Digitalisierung. Alle Fördermillionen nutzen wenig, wenn der Glasfaserausbau stockt. Das ist vor allem für viele kleine Betriebe ein erheblicher Standortnachteil. Die Landesregierungen müssen Gas geben”, sagte der Sprecher der Interessengemeinschaft der ostdeutschen Unternehmerverbände und Berlin, Hartmut Bunsen, am Mittwoch in Potsdam. Ähnlich hatte sich in den Tagen zuvor auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Festakt zum 20jährigen Bestehen der Bundesnetzagentur in Bonn geäußert. Der schnelle Glasfaserausbau, so die Regierungschefin, verlange die vereinten Kräfte von Staat und Privatwirtschaft. Die Große Koalition will laut Kanzleramtsminister Helge Braun zehn bis zwölf Milliarden Euro für den Ausbau des schnellen Internets bereitstellen. Das sogenannte Vectoring-Verfahren, bei dem die Glasfaser am Verteilerkasten endet, wird künftig nicht mehr gefördert. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland beim Breitbandausbau zurück. Im Koalitionsvertrag ist deshalb ein flächendeckender …