Alle Artikel mit dem Schlagwort: Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin

Parlamentarischer Abend der IG am 25.11.26

Die Verbände der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin freuen sich, Sie wieder in Berlin begrüßen zu dürfen! Thema:Reformen auf allen Ebenen: Wo stehen wir? Datum / Uhrzeit:25. November 2026, 17.30 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) Ort:Vertretung des Freistaats ThüringenAnton-Wilhelm-Amo-Str. 6410117 Berlin Weitere Informationen folgen Änderungen vorbehalten

PM: 8. Ostdeutscher Unternehmertag am 08.09.26

Ostdeutscher Unternehmertag 2026: Erfolgreiche Transformation in Ostdeutschland in unruhigen Zeiten Wie gelingt die Transformation der ostdeutschen Wirtschaft – und welche politischen Weichen müssen dafür jetzt gestellt werden? Mit diesen Fragen kamen beim 8. Ostdeutschen Unternehmertag in Potsdam mehr als 150 Gäste aus Mittelstand, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Auf Einladung der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin und der comprend GmbH wurde über die aktuellen Herausforderungen, aber vor allem über die Chancen des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland diskutiert.

PM: Ostdeutsche Unternehmer bieten Bundesregierung 100-Tage-Wachstumstest an

Neue Studie: Ostdeutschland soll zur Erprobungsregion für eine bessere Wirtschaftspolitik werden – mit konkreten Investitionsvorhaben statt neuer Programme Ostdeutschlands Unternehmerverbände bieten der Bundesregierung einen praktischen Test an:Innerhalb von 100 Tagen wollen sie gemeinsam mit Bund und Ländern an konkreten Investitionsvorhaben zeigen, welche Regeln, Finanzierungs- und Verwaltungshürden Wachstum heute tatsächlich verhindern – und was sich ändern muss, damit es stattfindet. Grundlage ist die neue Studie „Ostdeutschland – Deutschlands Chance für Europas Aufbruch“ mit dem Kernbefund: Ostdeutschland hat kein Potenzialproblem. Deutschland hat ein Realisierungsproblem.

PM: Vor den Wahlen im Osten

Vor den Wahlen im Osten: Wirtschaft warnt vor Abschottung und wirtschaftspolitischem Rückschritt „Potsdamer Erklärung 2026“ warnt vor den wirtschaftlichen Folgen von Nationalismus, Abschottung und politischer Radikalisierung für den Standort Ostdeutschland Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und gut zwei Wochen vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern richtet sich die ostdeutsche Wirtschaft mit einem eindringlichen Appell an Politik und Gesellschaft. In der „Potsdamer Erklärung 2026“ fordert die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin verlässlichere politische Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovation und Wachstum. Zugleich warnt sie davor, dass eine zunehmende politische Radikalisierung und Forderungen nach Abschottung und Ausgrenzung die wirtschaftlichen Grundlagen Ostdeutschlands gefährden können. Die Unternehmerverbände sprechen ausdrücklich keine Wahlempfehlung für eine einzelne Partei aus. Sie sehen jedoch mit Sorge, wenn radikale politische Kräfte an Zustimmung gewinnen und politische Forderungen stärker werden, die auf Abschottung, Ausgrenzung oder eine Schwächung der europäischen und internationalen Zusammenarbeit hinauslaufen. Solche Entwicklungen gefährden Investitionen, verschärfen den Fachkräftemangel und schwächen Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Regionen. Weiter Foto: Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin

PM der IG: Berlin – wir haben ein Problem: Spritpreise außer Kontrolle

Die anhaltend hohen Spritpreise entwickeln sich für viele Unternehmen und Beschäftigte zu einer immer größeren Belastung. Die Interessengemeinschaft Ostdeutscher Unternehmerverbände kritisiert die Bundesregierung deshalb mit aller Deutlichkeit: Während Betriebe, Beschäftigte und Familien unter immer weiter steigenden Kosten leiden, bleibt aus Berlin erneut nur Untätigkeit, Schönfärberei und politische Hilflosigkeit. Tausende Insolvenzen drohen. Präsident Matthias Kunze vom Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin: „Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Transportunternehmen, Pflegedienste und all jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, um überhaupt ihrer Arbeit nachgehen zu können. Die wirtschaftlichen Warnsignale sind unübersehbar. Die Insolvenzen erreichen erneut Höchststände und die Zahl der Firmenabmeldungen liegt noch darüber. Wir hören hierzu tagtäglich besorgniserregende Berichte aus der Unternehmerschaft. Das ist ein alarmierendes Zeichen für den Zustand unseres Wirtschaftsstandortes.“ Wer die Leistungsträger Deutschlands immer weiter mit steigenden Kosten belastet, gefährdet nicht nur einzelne Unternehmen, sondern Wertschöpfung, Versorgung, Arbeitsplätze und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität ganzer Regionen. Statt endlich wirksame Entlastungen auf den Weg zu bringen, schaut die Bundesregierung dem Preisdruck tatenlos zu. Kleine und mittlere Unternehmen stehen seit …

PM: Vertrauen nur mit Zusagen gewinnen. Stromsteuerentscheidung ist ein falsches Signal an den Mittelstand.

Der ostdeutsche Mittelstand fordert seit Jahren einen sog. Mittelstandstrompreis. Die Hoffnungen für den 03.07. waren groß. Ein weiteres Mal sind Versprechen gebrochen worden. Verlorenes Vertrauen der letzten Jahre wird die Bundesregierung auf diese Art nicht zurückgewinnen. Mehrfach zugesagte Entlastungen kommen nicht. Die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung gerät ins Wanken. Wie versprochen, so gebrochen ist aus den letzten Jahren Praxis der Regierenden. Deutschland ist bei den Energiepreisen Weltmeister. Hier würde auch Platz 4 oder 5 ausreichen. Ist auf die Zusagen der Bundesregierung noch Verlass? So versprochen: „Wir wollen Unternehmen und Verbraucher in Deutschland dauerhaft um mindestens fünf Cent pro Kilowattstunde (kWh) mit einem Maßnahmenpaket entlasten“, heißt es in der Einigung zum Koalitionsvertrag von Union und SPD. Und so gebrochen: „Weitere Entlastungsschritte“ auch für Privatleute und die gesamte Wirtschaft sollten zwar folgen, aber erst, „so bald hierfür finanzielle Spielräume bestehen“. Was sind Worte der Regierenden, Koalitionsverträge und Wahlkampfversprechen wert? Seit Jahren treiben Wortbruch, Vertröstungen und Untätigkeit die Menschen und Unternehmer in Unzufriedenheit und zur Suche nach Alternativen. Die Interessengemeinschaft der Ostdeutschen Unternehmerverbände fordert die Bundesregierung auf, kurzfristig die …

Parlamentarischer Abend der IG am 26.11.25

Die Verbände der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin freuen sich, Sie wieder in Berlin begrüßen zu dürfen! Eines unseren wesentlichen Ziele ist, Sie mit den politischen Mandatsträgern auf regionaler, Landes- und Bundesebene zusammenzubringen, um Ihre Problemlagen direkt zu diskutieren. Seit vielen Jahren führen wir daher den Ostdeutschen Wirtschaftsdialog durch. Auch in diesem Jahr haben wir unseren Mitgliedsunternehmen die Gelegenheit geboten, direkt mit den Parlamentariern zu diskutieren. Die  Themen im letzten Jahr waren Energiewende, Bildung/ Fachräfte und Mittelstandsförderung.  Federführender Verband 2025: Unternehmerverband Sachsen e.V.AP: Lars SchallerTelefon: 0341-351383650E-Mail: info@uv-sachsen.org Datum:26. November 2025 Uhrzeit: 18:00 – 22:00 Uhr (Einlass: ab 17 Uhr) Ort:Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund, Brüderstraße 11, 10117 Berlin Weitere Informationen Um Anmeldung wird gebeten!

PM: Bitte eine tiefgreifende Wirtschaftsreform und kein weiter so!

Liebe Verhandler(innen) der sog. „Zukunftskoalition“ aus @CDU/CSU und SPD, wir weisen in diesem frühen Stadium der Koalitionsverhandlungen mit Nachdruck darauf hin, dass die sog. Zukunftskoalition (Schwarz-Rote-Koalition) die notwendigen und formulierten wachstumsfördernden Signale nicht mit ideologisierten Themen überladen sollte.Die mittelständische Wirtschaft im Osten Deutschlands betrachtet mit großer Sorge, was von den Versprechungen in puncto Wirtschaftswende und Strukturreformen nach der Wahl übrigbleibt. In dem Sondierungspapier der neuen Regierung ist dazu nicht viel erkennbar, so dass sich Enttäuschung bereits vor dem Antritt einer neuen Regierung breit macht. Beispiel Mindestlohn: In einer fragwürdigen Formulierung bekennen sich die Verhandlungspartner zur Mindestlohnkommission und legen zeitgleich das Ergebnis vor:Es werden deutlich Erwartungen an die Kommission zur Erhöhung des Mindestlohns mit konkreten Vorgaben gestellt. Wo bleibt die Unabhängigkeit der Kommission? Erneut erfolgen politische Einmischungen in die Arbeit der Mindestlohnkommission und damit in die Tarifautonomie der Sozialpartner. Es wird behauptet, es gebe eine sog. Grundlage (Fake-News) für eine Mindestlohnhöhe von 15 € im Jahr 2026. So wird dies vermutlich in einen zukünftigen Koalitionsvertrag geschrieben, weil es die Vertreter der abgewählten SPD zur Gesichtswahrung benötigen? …

Save the date: Parlamentarischer Abend der IG am 27.11.24

Die Verbände der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin freuen sich, Sie wieder in Berlin begrüßen zu können. Thema: Chancengleichheit Ost – West Datum: 27. November 2024 Einlass: 17 Uhr, Beginn 18 Uhr Ort: Vertretung des Freistaates Sachsen, Brüderstr. 11, 10178 Berlin Flyer Weitere Information folgen Foto: Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin

Parl. Abend der IG am 27.11.24

Die Verbände der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin freuen sich, Sie wieder in Berlin begrüßen zu dürfen! Thema:Chancengleichheit Ost – West? Datum / Uhrzeit:27. November 2024, Einlass: 17 Uhr – Beginn: 18 Uhr Ort:Vertretung des Freistaates Sachsens, Brüderstr. 11, 10178 Berlin Weitere Informationen