Alle Artikel mit dem Schlagwort: Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin

Parlamentarischer Abend der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin

Bundestagsparteien zur Wirtschaftspolitik – Mittelstand in Ostdeutschland PROGRAMM: EröffnungDr. Burkhardt Greiff, Sprecher der Interessengemeinschaftund Präsident des Unternehmer-verbandes Brandenburg-Berlin e.V. GrußwortJutta Bieringer, Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Meck­lenburg-Vorpommern beim Bund ImpulsCarsten Schneider, MdB, Staatsminister und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland Im Anschluss Podiumsdiskussion mit– Dr. Dietmar Bartsch, MdB (Die Linke)– Leif-Erik Holm, MdB (AfD)– Dr. Paula Piechotta, MdB (Die Grünen)– Hagen Reinhold, MdB (FDP)– Jana Schimke, MdB (CDU)– Carsten Schneider, MdB (SPD) ModerationAlexander Budweg, Korrespondent im MDR Hauptstadtstudio Ab ca. 20:00 Uhr Get-together. Hier stehen Bundestagsabgeordnete für Gespräche zur Verfügung Für Ihr leibliches Wohl ist natürlich gesorgt. Weitere Informationen folgen! Anmeldung

IG: Aktive Beteiligung an der europäischen Löschflugzeug- und Hubschrauberflotte der rescEU-Initiative

Offener Brief: Forderung der Interessenvereinigung der Unternehmerverbände Ostdeutschlandsund Berlin zur aktiven Beteiligung an der europäischen Löschflugzeug- und Hubschrauberflotteder rescEU-Initiative Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, wir durchleben eine sehr anstrengende und Ressourcen vernichtende Zeit. In vielen Teilen Europas brennen die Wälder und auch die Ernten auf den Feldern.Dabei sind besonders auch der Osten Deutschlands, vor allem Brandenburg und Sachsen betroffen. Wir fordern die Bundesregierung auf, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, Deutschland an der europäischen Löschflugzeug- und Hubschrauberflotte der rescEU-Initiative aktiv zu beteiligen und dafür den, nach wie vor betriebsbereiten, Verkehrslandeplatz Welzow zu einem Stützpunkt im Rahmen der europäischen Rettungs- und Katastrophenschutzinitiative rescEU zu entwickeln. Insbesondere aus Brandenburg und Sachsen erreichen uns aktuell Bilder, wie wir sie bisher nur aus Griechenland, Spanien oder anderen Teilen der Welt kennen. Die Brände, begünstigt durch Hitze und starke Winde, machen Einsatzkräften in allen Bundesländern zu schaffen. Die Bilanz, allein in Brandenburg sind seit 2018 rund 4000 Hektar Wald verbrannt und in diesem Jahr loderten bereits 362 Brände auf nahezu 1000 Hektar Fläche.Hunderte Einsatzkräfte kämpfen unermüdlich gegen die verheerenden Flammen in Brandenburg und …

Save the Date – LAUSITZFORUM 2038 am 09.11 22 in Schwarzheide – Sie sind eingeladen

Buchen Sie heute und nutzen Sie das Frühbucherticket www.lausitzforum.de: Anmeldung bis 31. Juli 2022:                                                        79,00 Euro,Mitglieder ostdeutschen UV, Sponsoren und Aussteller:             69,00 Euro. Ab 1. August 2022:                          99,00 Eurofür Partner der UV:                         89,00 Euro Tagungskosten sowie Speisen und Getränke sind im Teilnahmepreis enthalten.Die Teilnehmergebühr versteht sich pro Person zzgl. MwSt.        Der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V. und Unternehmerverband Sachsen e.V. führen gemeinsam mit den Partnerverbänden der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin am 09. November 2022 das LAUSITZFORUM 2038 durch. Mit dem LAUSITZFORUM 2038 thematisieren die Unternehmerverbände aus Sachsen und Brandenburg-Berlin im Verbund mit der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin die brennenden Herausforderungen des Strukturwandels. Das LAUSITZFORUM 2038 möchte den notwendigen Dialog zwischen der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft unterstützen und befördern. Beim ersten LAUSITZFORUM stehen Gespräche und Diskussionen mit den Ministerpräsidenten der Länder Brandenburg und Sachsen, Beispiele der Beteiligung des Mittelstands unter dem Motto „Zwei Länder – zwei Wege“, aber auch die Präsentation neuer Geschäftsfelder auf dem Weg in eine neue Zukunft, so u.a. der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft im Mittelpunkt. „Vor allem legen wir …

PM: “Unser Vorschlag, Herr Habeck”

Gemeinsame Pressemitteilung der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, der Unternehmervereinigung Uckermark und des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e.V. Unser Vorschlag, Herr Habeck! Zur Bekämpfung der Erderwärmung und zur Verringerung von Energieimporten beenden wir den Einsatz unserer komfortablen fossilen Energieversorgung aus Kohle, Erdgas und Mineralöl. Damit schaffen wir auch erprobte Energiewandler wie Kohle- und Gaskraftwerke, Verbrennungsmotoren und Teile von Raffinerien ab. Zukünftig werden wir überwiegend Solarenergie nutzen, um unseren Energiebedarf zu decken. Dafür bauen wir überall dort, wo es möglich ist, Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf. Die stark fluktuierende Solarenergie erfordert jedoch Anlagen zur Energiezwischenspeicherung, um beispielsweise den tagsüber produzierten Solarstrom auch nachts zu nutzen oder um die klimatischen Unterschiede zwischen Sommer und Winter auszugleichen. Forcierter Strukturwandel in der Lausitz und in der Uckermark Auch in der Lausitz und in der Uckermark ist dieser Wandel weg von Kohle, Erdgas und Mineralöl hin zu erneuerbaren Energien offensichtlich und wird unsere Zukunft maßgeblich bestimmen. Mit der Braunkohleverstromung in der Lausitz und der Mineralölraffination in der Uckermark wurden anspruchsvolle großtechnische Systeme aufgebaut und facettenreiche Arbeitsplätze geschaffen. Diese Anlagen generierten über viele …

PM: Die Ostdeutschen Unternehmerverbände sagen “Ja zu Meinungsfreiheit und Toleranz – Nein zu Hass, Drohungen und Gewalt”

Die Unternehmen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen massiv unter Druck. Neben der schwierigen wirtschaftlichen Lage und dem allgegenwärtigen Arbeitskräftemangel sind Unternehmer wie Belegschaften einer Zerreisprobe ausgesetzt, um mit den Verordnungen zum Schutz der Mitarbeiter vor Corona, dem Ziel der Sicherstellung der unternehmerischen Abläufe sowie den ganz individuellen Sichten auf Corona, Impfen und Testen umzugehen. Es finden seit Pandemiebeginn kraftraubende Aushandlungsprozesse in den Unternehmen statt, die nun in der Frage „geimpft“ oder „ungeimpft“ gipfeln. Daraus folgen arbeitsrechtlich schwierige Fragestellungen, die gesetzlich theoretisch lösbar, aber praktisch wegen dem akuten Mangel an Personal nicht umsetzbar sind. Es entstehen faktische und vor allem gefühlte Ungerechtigkeiten, die nur unter großen Anstrengungen für alle Beteiligten akzeptabel sind. Das einende Ziel kann und muss die gemeinsame Überwindung der Pandemie und der daraus folgenden Verwerfungen sein. Hier geht es nicht ohne eine – auf allen Seiten nötige – Diskussionsbereitschaft, Akzeptanz entgegengesetzter Auffassungen und einem großen Maß an Verständnis füreinander. Vielen geht hier langsam die Luft aus. Was in Unternehmen gelingen muss, muss auch in der Gesellschaft gelingen. Demokratie heißt, das Recht zu …

Ostdeutsches Energieforum ist die Denkfabrik zur Energiewende in Ostdeutschland

Die Interessenvereinigung der Unternehmerverbände Ostdeutschland und Berlin hatten zum 10. Ostdeutschen Energieforum am 22. und 23. September 2021 in der HALLE 14 in Leipzig eingeladen. Zwei spannende Veranstaltungstage setzten ein Ausrufezeichen für die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das Netzwerk hat wichtige Fragen der Energiewende in Deutschland und besonders in Ostdeutschland diskutiert. Akzeptanz, Chancen und besonders das wie für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland standen im Mittelpunkt und es wurden wesentliche Botschaften an die Politik, Energiewirtschaft und Wissenschaft gerichtet. Eröffnet wurde die zweitägige Veranstaltung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Nach der Bundestagswahl, sagte er in seiner Rede, brauche Deutschland eine Stunde der Wahrheit. Die Diskussion um den Ausbau der Erneuerbaren Energien, erfolge nach dem Motto: Es müsse werden – um jeden Preis.  „Es ist völlig unstrittig, dass es mehr Erneuerbare Energien braucht als bisher. Aber ob wir auf diesem Weg Deutschland wettbewerbsfähig halten, ist nicht entschieden.“ betonte Kretschmer. Auch müssen die Belange Betroffener etwa beim Windkraftausbau stärker berücksichtigt werden. Der ständig in Frage gestellte Kompromiss zum Kohleausstieg, wettbewerbsfähige Energiepreise, unabhängig vom Ausland, Klimaneutralität und Versorgungssicherheit, Investitionen in …

Treffen mit dem Ostbeauftragten Marco Wanderwitz, Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor und Wirtschafts-Staatssekretär von Mecklenburg-Vorpommern Stefan Rudolph

Für einen zweitägigen Austausch trafen sich die Vertreter der Interessengemeinschaft zum ersten “Unternehmergipfel Ost”. Inhaltlich ging es um die Themen Spitzentechnologie, Schiffstourismus, neue Ostprodukte, Aufbau neuer Fachkräfte und Lehrlinge sowie große Verkehrsprojekte. Neben dem Ostbeauftragten Marco Wanderwitz nahmen auch Stefan Rudolph, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium von MV und Bundestagsabgeordneter Philipp Amthor teil.  Lesen Sie dazu mehr im Artikel: In einem Boot – Artikel vom 15.06.2021 | Ostseezeitung | Alexander Loew O5 statt G7 – Kommentar vom 15.06.2021 | Ostseezeitung | Alexander Loew Foto: Alexander Loew / Ostseezeitung

Ost-Unternehmen schmieden Allianz

Greifswald | Die ostdeutsche Wirtschaft will sich in der Bundespolitik mehr Gehör verschaffen: Die Unternehmerverbände der neuen Länder haben gestern bei einem Spitzentreffen in Heringsdorf auf der Insel Usedom vereinbart, künftig gemeinsam mit den Wirtschaftsministerien der Ost-Länder und dem Ost-Beauftragten der Bundesregierung Entwicklungsstrategien für die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu entwickeln und die Interessen der Unternehmen zwischen Ostseeküste und Thüringer Wald in Berlin besser durchzusetzen. Weiter zum Artikel Quellenangabe: Ostseezeitung vom 15.06.2021

Sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen im Arbeitsrecht nicht weiter eindämmen – Balance zwischen Arbeitnehmerschutz und Unternehmensflexibilität muss gewahrt bleiben

Die Interessengemeinschaft Ostdeutscher Unternehmerverbände fordert: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat ein Gesetz angekündigt, um die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen einzuschränken. Die Pläne sehen unter anderem eine verkürzte Dauer der Befristung sowie eine Obergrenze für Unternehmen vor. In der Wirtschaft, aber auch in vielen Behörden, spielen befristete Verträge eine große Rolle. Bundes-arbeitsminister Hubertus Heil beabsichtigt noch bis zur Bundestagswahl im September 2021, gesetzliche Änderungen bei sachgrundlosen Befristungen von Arbeitsverträgen im Arbeitsrecht zu erzielen. Sein Gesetzentwurf sieht vor, dass die sachgrundlose Befristung von 24 Monaten auf 18 Monate verkürzt werde. Darüber hinaus soll anstatt der bisher drei Verlängerungsmöglichkeiten nur noch eine Verlängerungs-möglichkeit bestehen. Zudem soll eine Quote eingeführt werden, die bei Arbeitgebern mit mehr als 75 Beschäftigten greife. Diese sollen nur noch 2,5 Prozent aller bestehenden Arbeitsverhältnisse sachgrundlos befristen können. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil versucht nun auf den „letzten Metern“ bis zur Wahl im Herbst massive Eingriffe ins Teilzeitbefristungsgesetz vorzunehmen. Der Arbeitsminister strebt ohne Not an, eines der wenig verbliebenen arbeitsrechtlichen Flexibilisierungs-instrumente der Unternehmen massiv einzudämmen. Befristete Arbeitsverhältnisse sind für Wirtschaft und Unternehmen ein unerlässliches Muss. Sie bieten den …