Im Industriemuseum der Region Teltow ist die Elektronik ein zentraler Bereich im Rahmen der sechs Ausstellungsbereiche. Sie ist eine Schlüsseltechnologie, durch deren Einsatz alle Bereiche der Wirtschaft beeinflusst werden.Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Elektronik von der Röhrentechnik über die Halbleitertechnik bis zur Mikroelektronik.Heute ist die Mikroelektronik mit der Halbleiterindustrie die zentrale Grundlage für die weltweite Entwicklung der Wirtschaft. Sie prägt die Entwicklung in Bereichen wie Rechenzentren, Industrie, Automotive und Kommunikation. Sie ermöglicht die Digitalisierung in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft. In der Wirtschaft ist die Digitalisierung mit Industrie 4.0 die Grundlage der Vierten Industriellen Revolution.
Alexander Rahr, geb. am 02.03.1959 in Taipeh, Schriftsteller, Osteuropahistoriker, Unternehmensberater, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Prof. e.h.liest aus seinen zuletzt veröffentlichten Büchern „Anmaßung“ und „Das goldene Tor von Kiew“ und wird über Wege der Verständigung und Friedensicherung bzw. -wiederherstellung sprechen. Im Anschluss daran besteht für die Gäste die Möglichkeit der Stellung von Fragen an und der Diskussion mit Alexander Rahr. Ort noch offen Weitere Informationen folgen! Änderungen vorbehalten! Foto: UVBB
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Liebe Mitglieder, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,liebe Freunde der Vereinigung Wirtschaftshof Spandau, hiermit laden wir Sie herzlich zum nächsten Unternehmerfrühstück ein. Dienstag, 13. Oktober 2026, 08.00 – 10.00 UhrRestaurant im IKEA Spandau, Gewerbehof 10, 13597 Berlin. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung. Wir bitten um verbindliche Anmeldung per E-Mail an info@wirtschaftshof-spandau.de bis zum 11. Oktober 2026. Herzliche GrüßeJulia RothGeschäftsstellenleiterinVereinigung Wirtschaftshof Spandau e. V.& Stiftung WirtschaftshofBreite Str. 37, 13597 BerlinTel.: 030 / 333 65 91www.wirtschaftshof-spandau.de Foto und Text: Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V.
Freie Schulen und Wirtschaft wollen Zusammenarbeit bei Berufsorientierung ausbauen Cottbus, 22. September 2026 – Vertreterinnen und Vertreter Freier Schulen aus Brandenburg und Sachsen haben sich in Cottbus mit Wirtschafts- und Verbandsvertretern über ihre Arbeit in der Berufsorientierung ausgetauscht. Bei der Veranstaltung „Freie Schulen und Unternehmen im Dialog“ im Evangelischen Gymnasium Cottbus stellten die beteiligten Schulen ihre jeweiligen Berufsorientierungskonzepte vor.
Der Einladung unseres Vereins zur Festveranstaltung anlässlich des 90. Geburtstages unseres Vereinsvorsitzenden waren über 40 Gäste aus Politik, Wirtschaft , Verwaltung und dem Verein IMT e.V. gefolgt. Mit Erstaunen erlebten Sie schon zu Beginn eine Überraschung: Sie wurden nicht von einem Vorstandsmitglied sondern von Jaime, dem jüngsten Vereinsmitglied, einem humanoiden Roboter begrüß. Er überbrachte auch die ersten Glückwünsche an den Jubilar. Eine kurze filmische Einführung mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm „20 Jahre IMT“ des TeltOwkanal versetzte die Gäste zurück in Jahre des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Neubeginns in unserer Region.
Von Adalbert Kurkowski, Vizepräsident UVBB, Verbandsbezirk Berlin Am 6. Juli haben wir als UVBB gemeinsam mit dem Goerzwerk in Berlin-Zehlendorf zu unserem EXPO-2035-Symposium eingeladen. Auf dem Podium diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft über die Frage, welche Chance eine Weltausstellung 2035 für die Metropolregion Berlin-Brandenburg bieten kann. Mit dabei waren unter anderem die Präsidentin der IHK Potsdam, Ina Hänsel, und der Präsident der IHK Berlin, Sebastian Stietzel. Seitdem ist viel passiert. Und vieles davon macht Mut. Die Länder Berlin und Brandenburg haben einen gemeinsamen Prüfprozess aufgesetzt. Nach Angaben der EXPO-Initiative ist dieser inzwischen weit fortgeschritten; der fertiggestellte Bericht liege den beiden Ministerpräsidenten vor.
EXPO 2035 und Olympische und Paralympische Spiele: Der UVBB unterstützt beide Initiativen, weil wir in ihnen Chancen für die gesamte Metropolregion Berlin-Brandenburg sehen. Auf den ersten Blick könnten die beiden Vorhaben kaum unterschiedlicher sein. Auf den zweiten Blick haben sie viel gemeinsam: Beide können weit über das eigentliche Ereignis hinauswirken. Beide können Investitionen und Infrastrukturprojekte beschleunigen, internationale Aufmerksamkeit auf unsere Region lenken und Impulse für Innovation, Wirtschaft und Stadtentwicklung geben. Und beide stellen letztlich dieselbe Frage: Welchen Anspruch haben Berlin und Brandenburg an ihre gemeinsame Zukunft?
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus den Reisebüros und Reiseveranstaltern im Land Brandenburg,. Mein Name ist Thomas Dippe und einige kennen mich. Für alle anderen, ich führe seit 35 Jahren hier im Land Brandenburg, erst in Potsdam und jetzt in Beelitz, ein eigenes Reisebüro. In mehreren Franchisesystemen und Kooperationen war ich in der Vergangenheit Mitglied. Mein Herz hat in all dieser Zeit immer für die Reisebüros geschlagen! Aber hier im Land Brandenburg werden wir seit nunmehr 35 Jahren ignoriert. Wir werden schlicht und ergreifend nicht wahrgenommen, weil keiner da ist, der uns auf Landesebene vertritt, da wo die wichtigen Entscheidungen hier im Land Brandenburg getroffen werden. Die Reiseverbände machen einen guten Job auf Bundes- und EU-Ebene. Auf Landesebene erhebt niemand die Stimme für uns. Und nach Rücksprache von mir, will das auch keiner! Wir sind daher auch nicht in den Gremien vertreten, die richtungsgebende Entscheidungen für den Tourismus im Land Brandenburg treffen. Selbst im Tourismus-Leitbild des Landes Brandenburg werden wir nur mit einem Satz erwähnt, in dem man feststellt, dass es uns gibt. Von den anderen …
Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Dipl. Ing. Gerald Rynkowski, Geschäftsführer VEINLAND GmbH Neuseddin, am 15. September 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten hat. Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverband Brandenburg – Berlin e.V. und des Verein Industriemuseum Region Teltow e.V. Das Unternehmen VEINLAND GmbHDas Unternehmen wurde 2006 durch Dipl. Ing. Gerald Rynkowski in Seddin gegründet. Es sind heute mehr als 50 Mitarbeiter an drei Standorten in Brandenburg beschäftigt. Der Firmensitz ist in Neuseddin, die Zweigstellen in Prenzlau und Genshagen.