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Corona: Weitere Informationen und Angebote

Geplante Soforthilfe der Bundesregierung: https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesetzesentwurf-solo-selbstaendige-und-kleine-unternehmen-sollen-bis-zu-15-000-euro-soforthilfe-erhalten/25668744.html https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html Angebote der Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH: https://www.wfbb.de/de/Corona-Virus-Unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-Unternehmen https://www.wfbb.de/de/Unterstuetzungsanfrage_Corona Angebote der Investitionsbank des Landes Brandenburg: https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/aktuelle-unterstuetzungsangebote/ Angebotes des Landes Berlin: https://www.berlin.de/sen/web/corona/ AUDITA Corona Newsletter Antrag Stundung Für Rückfragen und Unterstützung: Dr. Joachim Feske, AUDITA GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Tel.: 030-204599-0

Corona: Links und Infoschreiben zu Hilfsprogrammen in Berlin und Brandenburg

Links und Infoschreiben zu weiteren Hilfsprogrammen in Berlin und Brandenburg: Investitionsbank des Landes Brandenburg: https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/aktuelle-unterstuetzungsangebote/ Wirtschaftsförderung Brandenburg: https://www.wfbb.de/de/Corona-Virus-Unterstützung-für-Unternehmen   Unter Downloads ist ein “Unterstützungsantrag Corona” zu finden. Investitionsbank Berlin: https://www.ibb.de/de/startseite/startseite.html Bitte beachten Sie insbesondere den Abgabetermin für den Antrag auf Kurzarbeitergeld. Dieser muss auf amtlichen Formular bis 31.3.20 bei der zuständigen Agentur für Arbeit eingegangen sein, um noch für März die Chance auf Unterstützung zu erhalten. Für Rückfragen und Unterstützung: Dr. Joachim Feske, AUDITA GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Tel.: 030-204599-0 Informationen: IHK Potsdam Informationen: IHK Berlin Informationen: IHK Ostbrandenburg Informationen: Steuerberaterkammer Berlin

Kurzinfos zum Kurzarbeitergeld, KUG-Antrag, Finanzierungshilfen, Steuerliche Liquiditätshilfen

Wir möchten Ihnen die Links bzw. Hinweise zu den drei wesentlichen Hilfsprogrammen der Bundesregierung mitteilen: Kurzarbeitergeld https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/bundestag-kurzarbeitergeld-1729626 Finanzierungshilfen https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html Steuerliche Liquiditätshilfen KUG Antrag Bei Fragen: Dr. Joachim Feske, AUDITA GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Tel.-Nr.: 030-204599-0

Wird auf den 09.12.20 verschoben: Fachkräftemangel – Thema beim Ostdeutschen Unternehmertag 2020

Potsdam | Die Sorge um Fachkräfte in den Unternehmen wird 2020 ein bestimmendes Thema für den UVBB sein. Beim Ostdeutschen Unternehmertag am 26. März 2020 steht es im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionsbeiträge. Zu den Referenten gehört Dr. Regina Flake, Teamleiterin im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sie berichtet, dass neun von zehn Unternehmen den Fachkräftemangel bereits spüren, aber nur 43 Prozent der Firmen eine langfristige Personalplanung betreiben.

Nachbetrachtung zur turbulenten Hauptversammlung von Siemens

Die Medien interessierten sich vor allem für die Auseinandersetzung mit den Klimaaktivisten. Nun ist Umweltaktivismus kein neues Phänomen. Spektakuläre Aktionen gegen skrupellose Walfänger, ätzende Chemiekonzerne und strahlende Atommülltransporte bilden eine lange Tradition. Dabei wurde eine Menge erreicht und das harte regulatorische Umfeld half Deutschland letztlich, zu einem führenden Lieferanten von Effizienztechnik zu werden. Kurioserweise richtet sich der Protest aber heute ausgerechnet gegen effiziente Technik, egal ob es sich um das modernste fossile Kraftwerk Uniper oder Signaltechnik von Siemens Mobility handelt. Die Chancen stehen gut, dass der planlose Widerstand das Gegenteil des Beabsichtigten erreichen wird. Wenn Uniper keinen Strom produzieren darf, dann kommt er eben aus dem Ausland. Wenn Siemens lukrative Aufträge ausschlagen muss, dann liefert eben ein chinesischer Konkurrent – vermutlich weniger nachhaltige Technik. Gleichzeitig fallen gut bezahlte Arbeitsplätze bei Siemens und anderen Konzernen weg, wodurch die Betroffenen bestimmt nicht zu Mitstreitern der Klimabewegung werden. Das Problem vergrößert sich noch dadurch, dass der Protest international längst nicht gleichverteilt ist. Während in Deutschland die Kämpfer gegen die Großindustrie teilweise zu Helden stilisiert werden, spielt das Thema …

Potsdamer Netzwerktag 2020

Nach der erfolgreichen Premiere des „Potsdamer Netzwerktages“ im letzten Jahr, laden auch in 2020 mehr als zehn Netzwerke zum Kennenlernen und gemeinsamen Austausch ein! Viele Unternehmer nutzen Netzwerke, um sich gegenseitig zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Die Vielfalt ist groß – das Spektrum reicht von regionalen Gruppen bis zu bundesweiten Organisationen, von Netzwerken, die über Weiterempfehlung mehr Umsatz generieren, unternehmerische Ideen vermitteln, sich für das Gemeinwohl engagieren oder – als Einkaufsgemeinschaft – günstige Preise für ihre Mitglieder erzielen. Nur: Welches Netzwerk passt am besten zu mir? Womit erziele ich für meine Zwecke die größten Mehrwerte? Eine Chance, dies ohne großen Recherche-Aufwand herauszufinden und gleich mit den Akteuren der verschiedenen Netzwerke ins Gespräch zu kommen, gibt es am Abend des 20. Februar 2020 in der IHK Potsdam. Weitere Informationen zum Ablauf des Abends und die Möglichkeit der Registrierung finden Sie unter www.potsdamer-netzwerktag.de

Unternehmerverband Brandenburg-Berlin (UVBB) fordert für Deutschland echte Innovationen!

Deutschland braucht für das kommende Jahrzehnt konkrete und starke Signale. Ein „Weiter so“ darf es nicht geben. Die vom CSU-Ministerpräsidenten aus Bayern angeschobene Diskussion, neue unverbrauchte Politiker in die Regierung zu holen, ist wichtig und richtig. Wenn wieder Vertrauen zur Politik in Deutschland aufgebaut werden soll, muss es eine verlässliche und konzeptionelle Arbeit auf allen Ebenen geben. Populismus und dogmatische Regierungsarbeit bringt uns nicht weiter. Deutschland, das Land der Wissenschaft, muss dringend wiederbeatmet werden. Kompetente und qualifizierte Persönlichkeiten müssen die Regierungsämter bekleiden. Die Beschaffung von Posten muss ein Ende haben. Die Ergebnisse einer Studie, wonach fast 60% der Bürger die Bundesregierung beim Thema Digitalisierung für wenig kompetent halten und 91% der Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik den Bundesressorts nicht zutrauen, den digitalen Wandel zu meistern, spricht Bände! In Deutschland ist ein Paradigmenwechsel erforderlich und wir brauchen eine Rückbesinnung auf alte Tugenden. Ein rohstoffarmes Land wie Deutschland hat nur das Potential, das in den Köpfen der Menschen schlummert. Deutschland muss endlich aus dem Schlaf kommen. Deutschland braucht eine Innovationsoffensive. Dann sind wir auch in der Lage, …

UVBB engagiert für grenzüberschreitende Wirtschaftszone Guben-Gubin

Gubin | Die Teilnehmer des Interrreg-Workshops “Gelebte Nachbarschaft” haben sich dafür ausgesprochen, eine grenzüberschreitende Wirtschaftszone mit dem Kerngebiet Guben-Gubin einzurichten und dafür eine EU-Förderung zu beantragen. UVBB Vizepräsident Reinhard Schulze berichtete im Anschluss an das Treffen: “Wir wollen die Eurostadt Guben-Gubin zum Ausgangspunkt einer größeren Wirtschaftszone entwickeln. Wir haben hier ein Entwicklungspotenzial von 200 Hektar Gewerbeflächen.” Chancen sieht Schulze in der günstigen Lage zwischen den Märkten West und Osteuropas bis hin nach China: “Es sind ideale Voraussetzungen, die Unternehmer aus beiden Ländern nutzen wollen. Dafür brauchen wir aber die Unterstützung der Politik.”

Woidke und Senftleben antworten auf Fragen der Unternehmer

Cottbus | Auf Einladung der Brandenburger Wirtschaftsverbände stellten Dietmar Woidke von der SPD und Ingo Senftleben von der CDU im "Großenhainer Bahnof" ihr Wahlprogramm für das Land Brandenburg vor und stellten sich den Fragen der rund 100 Unternehmer.
Themen waren Bildung in Brandenburg, die fusionierte Brandenburische Technische Universität Cottbus-Senftenberg und natürlich der Strukturwandel in der Lausitz. 
UV-BB Vizepräsident Reinhard Schulz hat die Debatte verfolgt. Er sagte im Anschluss: "Keine der beiden Parteien hat ein schlüssiges Konzept, wie die Probleme unserer Zeit gelöst werden können. In der Lausitz hat die Politik über Jahrzehnte geschlafen. Wir haben einen Investitionsstau und werden bei Planungszeiträumen von 20 Jahren nicht in der Lage sein, rechtzeitig neue Unternehmen als Ersatz für die Kohle aufzubauen. Wir brauchen eine Beschleunigung der Planverfahren, vor allem aber eine Strategie statt Einzelaktivitäten."