Das Industriemuseum der Region Teltow ist ein kulturelles Zentrum und hat sich zur Aufgabe gestellt, die Industrieentwicklung in unserem Umfeld mit ihren Ergebnissen in Forschung, Entwicklung und Produktion zu bewahren und zu präsentieren. Es führt vielfältige Veranstaltungen zu Themen wie– Technik – Geschichte– Unternehmen – Technik – Ausbildungsmöglichkeiten– berufliche Perspektiven in der Region heute– Kunst und Kultursowie weitere Themen durch. Gemeinsame Veranstaltungen zwischen dem Unternehmerverband Brandenburg-Berlin und Industriemuseum. Datum / Uhrzeit:Samstag, 24. Oktober 2026, 13 – 18 Uhr Thema:Feuer und Flamme für unsere Museen Die Veranstaltungen sind kostenfrei, mit einer Spende können die Besucher die Arbeit des Vereins unterstützen. Webseite Industriemuseum Foto: Industriemuseum Region Teltow
Das Industriemuseum der Region Teltow ist ein kulturelles Zentrum und hat sich zur Aufgabe gestellt, die Industrieentwicklung in unserem Umfeld mit ihren Ergebnissen in Forschung, Entwicklung und Produktion zu bewahren und zu präsentieren. Es führt vielfältige Veranstaltungen zu Themen wie– Technik – Geschichte– Unternehmen – Technik – Ausbildungsmöglichkeiten– berufliche Perspektiven in der Region heute– Kunst und Kultursowie weitere Themen durch. Die Vorträge sind gemeinsame Veranstaltungen zwischen dem Unternehmerverband Brandenburg-Berlin und Industriemuseum. Datum / Uhrzeit:Dienstag, 13. Oktober 2026, ab 16 Uhr Thema:Thema wird noch benannt Referent:N. N. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, mit einer Spende können die Besucher die Arbeit des Vereins unterstützen. Webseite Industriemuseum Foto: Industriemuseum Region Teltow
Das Industriemuseum der Region Teltow ist ein kulturelles Zentrum und hat sich zur Aufgabe gestellt, die Industrieentwicklung in unserem Umfeld mit ihren Ergebnissen in Forschung, Entwicklung und Produktion zu bewahren und zu präsentieren. Es führt vielfältige Veranstaltungen zu Themen wie– Technik – Geschichte– Unternehmen – Technik – Ausbildungsmöglichkeiten– berufliche Perspektiven in der Region heute– Kunst und Kultursowie weitere Themen durch. Die Vorträge sind gemeinsame Veranstaltungen zwischen dem Unternehmerverband Brandenburg-Berlin und Industriemuseum. Datum / Uhrzeit:Dienstag, 15. September 2026, ab 16 Uhr Thema: Kundenspezifische Lösungen für die Schifffahrt Referent:Herr Dipl. Ing. Gerald Rynkowski, Gescäftsführer VEINLAND GmbH, Neuseddin Die Veranstaltungen sind kostenfrei, mit einer Spende können die Besucher die Arbeit des Vereins unterstützen. Webseite Industriemuseum Foto: Industriemuseum Region Teltow
Auswirkungen des Klimas auf das Erdsystem Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Julius Eberhard, vom Potsdam-Institut für Klima-Folgen-Forschung (PIK) am 16. Juni 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten hat.Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Vereins Industriemuseum Region Teltow. Das Potsdam-Institut für Klima-Folgen-Forschung (PIK)Das Institut wurde 1992 gegründet und hat knapp 500 Beschäftigte, davon ca. 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.Die wissenschaftlichen Grenzen der Klimaforschung für globale Nachhaltigkeit fachübergreifend zu erweitern und Lösungen für eine sichere und gerechte Klimazukunft anzubieten – das ist die doppelte Mission des PIK. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.Die Arbeit ist in fünf Forschungsabteilungen gegliedert:* Erdsystemanalyse, Arbeitsgebiet von Herrn Eberhard* Klimaresilienz* Transformationspfade* Komplexitätsforschung und* Klimaökonomie und Politik Die Forschungsabteilung Erdsystemanalyse beschäftigt sich mit Ozeanen, Atmosphäre und Biosphäre in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.Wie funktioniert das Erdsystem und welche Prozesse bestimmen die biophysikalischen Grenzen eines sicheren Handlungsraums für die Menschheit? Grundlagen der Klimaforschung Das Klima ist ein Langzeitprozess der sich über Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte bis Jahrtausende erstreckt, es ist die langjährige Statistik des Wetters.Die Rahmenbedingungen werden bestimmt durch:* Sonneneinstrahlung* Atmosphärische …
Dipl.Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen Automatisierungstechnik – ErschienenTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der Automatisierungstechnik – ErschienenTeil IIIDigitale Prozessleitsysteme – ErschienenTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW) – ErschienenTeil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“ – ErschienenTeil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 VI Die intelligente Fabrik Smart Factory – Industrie 4.0 Definition und GrundlagenDie intelligente Fabrik, Smart Factory, ist eine Verschmelzung der realen Welt mit der virtuellen Welt.Sie stellt eine Produktionsumgebung zur Verfügung, die sich im Idealfall ohne menschlichen Eingriff selbst organisiert.Basis der intelligenten Fabrik sind sogenannte cyber-physikalische Systeme und die intelligente Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Produkten.Das Produkt selbst teilt die für die Produktion benötigten Informationen mit und anhand dieser Informationen erfolgt die Steuerung der einzelnen Produktionsabschnitte bis zum Endergebnis.Die Kommunikationsgrundlage bildet das Internet Komponenten und Werkzeuge der intelligenten Fabrik:* Vernetzung: es wird eine Vernetzung von Anlagen, Maschinen, Geräten, Sensoren und Menschen angestrebt, die auch alle betriebswirtschaftlichen und vertraglichen Prozesse einbindet. Die Kommunikation erfolgt über das Internet der Dinge …
Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke Inhaltsverzeichnis Teil IDie Entwicklung der analogen Automatisierungstechnik – ErschienenTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der Automatisierungstechnik – ErschienenTeil IIIDigitale Prozessleitsysteme – ErschienenTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken Teltow (GRW) – ErschienenTeil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 V Die Markteinführung des Prozessleitsystems „audatec“Bereits vor der Entwicklung von „audatec“ hatten die Geräte- und Regler-Werke in ihrer Eigenschaft als zentraler Anlagenbau der BMSR Technik für den Einsatz von Prozessrechnern bei analogen Automatisierungsanlagen in einem Forschungsthema die erforderlichen Veränderungen der Arbeitsabläufe in der Vorbereitung und Realisierung von Investitionsvorhaben ermittelt. Das Betraf die Abläufe zwischen Verfahrensentwickler, Hauptauftragnehmer für technologische Anlagen, Automatisierungsanlagenbau und Investor/ Betreiber.Die Ergebnisse wurden in fünf Komplexen festgelegt und DDR-weit eingeführt:* Rahmennetzplan* Forderungen zur Aufgabenstellung* MSR-Stellenlisten* Studie Automatisierungsanlagen und* Automatisierungs- Teilkonzeption DemonstrationsanlagenDie Demonstrationsanlagen waren:* 100 MW-Block im Kraftwerk Lübbenau* PTA- Anlage in PCK Schwedt SchulungenFür die Schulungen der Anwender in der Projektierung im Inland und Ausland, Montage und Inbetriebnahme-Personal und Bediener und Wartungskräfte bestand ein Schulungszentrum in Teltow. …
Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 IV Die Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken TeltowDie Geräte- und Regler-Werke Teltow sind aus dem 1945 in Teltow gegründeten Tochterunternehmen der Askania AG Berlin hervorgegangen. Dementsprechend umfasste die Produktion von Automatisierungsgeräten zunächst das hydraulische Automatisierungssystem mit dem Strahlrohrregler, das auch die Grundlage für die Automatisierungsanlagen bildete. In den folgenden Jahren entwickelte und produzierte das Unternehmen pneumatische und elektronische Automatisierungssysteme und rüstete die Automatisierungsanlagen damit aus. 1962 wurde das Unternehmen durch Beschluss der Regierung „Zentraler Anlagenbau der BMSR-Technik“ in der DDR. Das hatte weitreichende Konsequenzen für Aufgaben, Struktur und Organisation des Unternehmens. Es entstanden im gesamten Land Betriebsteile und Außenstellen und es bedurfte umfangreicher Aufgaben, damit alle Einheiten in Technik und Organisation auf einheitlicher Grundlage arbeiten.Das Unternehmen wuchs in den kommenden Jahren auf …
Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 III Digitale ProzessleitsystemeDie Entwicklung des Digitalrechners und der Mikroelektronik hat erneut eine neue Stufe der Automatisierungstechnik eingeleitet,die mit dem Begriff der Kybernetik (Kunst des Steuerns) verknüpft ist.1976 hat die Firma Honeywell USA das erste digitale Prozessleitsystem auf der Basis von Mikroprozessoren, TDC 2000 (Distributed Control System) geschaffen.Das System hatte eine Konfiguration, bei der ein Controller bis zu acht Steuerschlaufen (Eingänge und Ausgänge) auf einer Controller Board steuerte.Die Controller-Regelung war mit einem Data Highway verbunden und die Daten wurden einem Prozesscomputer zur Verfügung gestellt.Die Betreiber konnten dann Prozessdaten lesen und Daten wie Setpoints und Outputs an die Verantwortlichen schreiben.Das ermöglichte es, viele Steuerschleifen in einem System zu überwachen und abzustimmen.Die Kommunikation zur Früherkennung wurde in Koaxialkabeln bereitgestellt.Ab 1975 wurde in den Geräte- und Regler-Werken Teltow ebenfalls eine neue …
Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 II Die Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikDer Übergang von der analogen zur digitalen Automatisierungstechnik ist ein revolutionärer Schritt in der Technik, nachdem die gesamte Entwicklung sich mit der analogen Technik vollzog. Der Ursprung für die Digitalisierung liegt in der Erfindung des frei programmierbaren Digitalrechners (Computer) 1938 durch Konrad Zuse in Berlin. Die Möglichkeit seiner breiten Anwendung wurde jedoch erst durch die rasante Entwicklung der Mikroelektronik möglich. Hoch integrierte Schaltkreise ermöglichen die Realisierung umfangreicher Funktionen auf kleinem Raum und die industrielle Massenfertigung dieser Bauteile führt zu einer rasanten Reduzierung der Kosten dieser Technik. Das wird deutlich von den tonnenschweren Großrechnern in Halbleitertechnik zu den Personalcomputern und Tabletts. Die direkte Grundlage für den breiten Einsatz der Mikroelektronik in der Automatisierungstechnik war die Erfindung des Mikroprozessors 1971 durch die …
Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Xaver Klingauf, Vorstandsmitglied Technik und Herr Maximilian Zillekens Head of AIvon der GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG Teltow am 12. Mai 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten haben. Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Vereins Industriemuseum Region Teltow. Das UnternehmenGETEMED wurde 1984 gegründet und entwickelt und produziert Medizinprodukte mit 70 Mitarbeitern, davon sind 32 Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung tätig.Für die Produkte besteht ein weltweiter Vertrieb mit den erforderlichen Zulassungen und kompetenten Vertriebspartnern wie GE HealthCare in den USA.Das Portfolio konzentriert sich auf drei Schwerpunkte: ambulantes Vitalfunktions-Monitoring, kardiologische Funktionsdiagnostik und Telemonitoring.Das Unternehmen kooperiert eng mit Kliniken und Hochschulen. In der Forschung ist das Unternehmen Konsortialführer der „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg-Fontane“ (TIM-HF2, The Lanced) und Konsortialführer des Projektes FACE zur EKG-Analyse im Cloud-Edge-Consortinuum, um die Zukunft medizinischer Innovationen aktiv zu gestalten.Um der hohen Dynamik der Innovationen in der Medizintechnik gerecht zu werden sind die Mitarbeiter in fünf Teams gebündelt, die sich selbst organisieren und die Verflechtung untereinander gewährleisten. Nach jeweils einer Etappe von …