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Corona: Links und Infoschreiben zu Hilfsprogrammen in Berlin und Brandenburg

Links und Infoschreiben zu weiteren Hilfsprogrammen in Berlin und Brandenburg:

Investitionsbank des Landes Brandenburg:

https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/aktuelle-unterstuetzungsangebote/

Wirtschaftsförderung Brandenburg:

https://www.wfbb.de/de/Corona-Virus-Unterstützung-für-Unternehmen
 
Unter Downloads ist ein „Unterstützungsantrag Corona“ zu finden.

Investitionsbank Berlin:

https://www.ibb.de/de/startseite/startseite.html

Bitte beachten Sie insbesondere den Abgabetermin für den Antrag auf Kurzarbeitergeld. Dieser muss auf amtlichen Formular bis 31.3.20 bei der zuständigen Agentur für Arbeit eingegangen sein, um noch für März die Chance auf Unterstützung zu erhalten.

Für Rückfragen und Unterstützung: Dr. Joachim Feske, AUDITA GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Tel.: 030-204599-0

Informationen: IHK Potsdam

Informationen: IHK Berlin

Informationen: IHK Ostbrandenburg

Informationen: Steuerberaterkammer Berlin

Kurzinfos zum Kurzarbeitergeld, KUG-Antrag, Finanzierungshilfen, Steuerliche Liquiditätshilfen

Wir möchten Ihnen die Links bzw. Hinweise zu den drei wesentlichen Hilfsprogrammen der Bundesregierung mitteilen:

Kurzarbeitergeld

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/bundestag-kurzarbeitergeld-1729626

Finanzierungshilfen

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Steuerliche Liquiditätshilfen

KUG Antrag

Bei Fragen: Dr. Joachim Feske, AUDITA GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Tel.-Nr.: 030-204599-0

Nr. 2/2020 – Fachkräftesicherung auf dem 3. Ostdeutschen Unternehmertag

Die 2. Ausgabe des Ostdeutschen Wirtschaftsmagazines NUVO in 2020 zum Fokusthema „Fachkräftesicherung auf dem 3. Ostdeutschen Unternehmertag“. Erschienen im März 2020.

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Menschliche Mini-Organe aus dem 3D-Drucker

Teltow| Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Dr. Lutz Kloke, Geschäftsführer der Firma Cellbricks GmbH Berlin, am 25. Februar 2020 im Industriemuseum Teltow im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Unternehnmerverband Brandenburg-Berlin gehalten hat. Ein bemerkenswerter Aspekt bei diesem Vortrag besteht in dem Umstand, das es sich bei der Firma Cellbricks GmbH um ein Startup- Unternehmen handelt. Dr. Lutz Kloke hat 2015 seine Promotion zu dem Thema an dem Institut für Medizinische Biotechnologie der TU Berlin abgeschlossen und 2016 den Weg in die Selbstständigkeit mit der Gründung des Unternehmens beschritten.

Das Geschäftsmodell von Cellbricks

Cellbricks entwickelt und vertreibt ein 3D- Bioprintsystem basierend auf Stereolithografie zur Herstellung von lebenden Geweben. Zudem bietet das Unternehmen Beratungs- und Forschungsleistungen für seine Partner an, indem Gewebe-,Organ- und Krankheitsmodelle für die Vermarktung erarbeitet werden. Mit dem Cellbricks-System, bestehend aus 3D-Bioprinter, Bioinks und Software werden bereits funktionale Plazenta- und Lebermodelle hergestellt. Die Technologie adressiert den Bedarf nach Organmodellen im Tissue Engineering, der Regenerativen Medizin und der Wirkstoffentwicklung.

Problem und Lösungsansatz

Humane Mini-Organe werden dringend für die kostensparende Entwicklung von Pharmazeutika und Kosmetika benötigt. Durch ihren Einsatz lassen sich schnell humane in-vitro Daten generieren, um einen späteren Kandidatenausfall zu verhindern, wie er momentan bis zu 60% der Entwicklungskosten für Arzneimittel verursacht. Stereolithografie stellt im Bioprinting- Sektor eine überlegene Verfahrens- Innovation dar, denn das Objekt wird schichtweise, hochdefiniert in XY-Ebene aufgebaut. Das Ergebnis ist ein schneller, hochauflösender Druck aus mehreren Materialien/ Bioinks. Neben der Möglichkeit den Druchbereich und die Anzahl der Bioinks zu erweitern, können erstmals im 3D- Bioprinting Mikrogefäße gedruckt werden.

Technologie und ihre Anwendung

Cellbricks ist der weltweite First Mover auf dem Gebiet der Bio- Stereolithografie und erreicht im Gegensatz zu seinen Wettbewerbern eine 5 – 10 fache Präzision von bis zu 25 um und ist dabei wesentlich schneller. Die Printer Technologie wurde als weltweites Patent erteilt.

Dr. Kloke zeigte in seinem Vortrag die Voraussetzungen und den Ablauf des Bioprinting:

* Modell des Organs durch CAD, MRT oder CT gewinnen

* Zellen des Organs bereitstellen

* Zellen in flüssiger biologischer Matrix lösen

* Das Modell mit dem Drucker erzeugen

Weiterhin erläuterte er die praktischen Ergebnisse des Drucks von:

* Mini – Leber

* Mini – Plazenta   und

* Knorpel- Konstruktion aus Biopolymeren

In der angeregten Diskussion waren auch die Finanzierung der Forschung und die Markterschließung sowie der Umgang mit den Risiken bei einem Startup Gegenstand für den Informationsaustausch. Dabei wurde auf die unterschiedliche Förderprogramme und Möglichkeiten der Finanzierung hingewiesen, die für die Forschung und Produktionsvorbereitung durchaus gute Bedingungen ermöglichen. Dem gegenüber ist die Finanzierung bei der Markterschließung, deren Kosten in der Regel den Forschungs- aufwand übertreffen, ein bisher nicht befriedigend gelöstes Problem.

Kontakt: Dr. Lutz Kloke   lk@cellbricks.com

Mitgliedschaft e.qua im UV BB

Berlin| Der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V. hat seit dem 01.02.2020 ein neues Mitglied. Das auch bundesweit aktive Netzwerk e.qua (Netzwerk für Energierückgewinnung und Ressourcenmanagement Wasser/Abwasser) stärkt mit seinen Kompetenzen und Kontakten die Interessen in der Wirtschaftsregion. Die in Berlin und Potsdam ansässige Institution berät kommunale Wasserversorger in den Themen Energie- und Ressourcenmanagement und schlägt Brücken zur Industrie. Dabei vertritt es beide Branchenakteure im politischen und vorpolitischen Raum, sorgt mit seinen Kongressen, Seminaren und Messen für Wissenstransfer sowie effektives Networking und veröffentlicht Fachbeiträge in unterschiedlichsten Medien und Eigenpublikationen. Für seine Mitglieder fungiert e.qua als Vernetzungsinstrument und Marketingplattform. Kommunale Unternehmen werden in Regionalnetzwerken bei der Identifikation und Entwicklung von energetischen Projekten sowie bei der Beantragung von Fördermitteln unterstützt. Profiliert im Bereich HR, entwickelt e.qua darüber hinaus Zukunftskonzepte, mit denen die Wasserwirtschaft (und andere Wirtschaftszweige) dem Fachkräftemangel kurz-, vor allem aber langfristig begegnen können.

Gemeinsamer Messeauftritt UV BB und Arbeitgeberverband Lebuser Land (OPZL)

Cottbus| Der UVBB und der Arbeitgeberverband Lebuser Land (OPZL) haben am 25. und 26. Januar auf der Messe Handwerker 2020 in Cottbus ihr gemeinsames Projekt „Gelebte Nachbarschaft in der Euroregion Spree-Neiße-Bober 2020“ vorgestellt. Mit 285 Ausstellern lockte die Messe Tausende Besucher in die Cottbuser Messehallen. Insbesondere auch Firmen aus Polen fanden am Wochenende den Weg in die Lausitz. Zum 30. Mal hat die „HandWerker“ indiesem Jahr  stattgefunden. Der UVBB hat am 25. Januar ein Arbeitsrechtsseminar angeboten, das Rechtsanwalt Radoslaw Niecko von der MN Legal Rechtsanwaltsgesellschaft Berlin übernommen hat.

Auftragsengpässe durch Corona-Virus: Kurzarbeitergeld grundsätzlich möglich

Das Corona-Virus kann durch Lieferengpässe oder Schutzmaßnahmen bei Betrieben erhebliche Arbeitsausfälle verursachen. Sollten diese Arbeitsausfälle mit einem Entgeltausfall verbunden sein, ist ein Ausgleich mit Hilfe des Kurzarbeitergeldes möglich.

Der Anspruch auf Kurzarbeitergeld muss grundsätzlich auf einem unabwendbaren Ereignis oder wirtschaftlichen Gründen beruhen. Dies trifft etwa dann zu, wenn Lieferungen ausbleiben und die Produktion eingeschränkt werden muss. Ein unabwendbares Ereignis liegt auch dann vor, wenn etwa durch staatliche Schutzmaßnahmen Betriebe geschlossen werden.

Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergeldes vorliegen, entscheidet die zuständige Agentur für Arbeit.

Betriebe müssen Kurzarbeit vorher bei der Arbeitsagentur anzeigen.

Wichtig ist, dass Betriebe im Bedarfsfall bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit Kurzarbeit anzeigen.

Die Arbeitsagenturen sind auf solche Situationen gut eingestellt. Arbeitgeber können sich entweder direkt in der Arbeitsagentur oder telefonisch unter 0800 45555 20 informieren.

Informationen über die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld und Videoanleitungen finden sie auf der Seite

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-arbeitgeber-unternehmen

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – gegen die deutsche Wirtschaft

Monate, und Nächte haben die Mitglieder der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung geopfert, um zu dem Kompromiss für den Kohleausstieg zu kommen. Der BDI selbst hat diesen Kompromiss mit verhandelt. Jetzt stellt sich das Institut für Wirtschaftsforschung gegen  diesen Kompromiss und damit auch gegen die Bevölkerung in den „Kohleregionen“ und auch gegen den BDI und erklärt, dass der Kohleausstieg spätestens 2030 erfolgt sein muss.

Die Abgeordneten der Lausitz von CDU und SPD haben mit vielfältigen Initiativen und mit persönlichem Einsatz dafür gerungen die Gesetzesvorlagen für die Umsetzung des Abschlussberichts der Kommission durch das Bundeskabinett zu bringen und ringen derzeit um die Bestätigung der Gesetze im Bundestag.

Geschafft? – weit gefehlt. Das Institut für deutsche Wirtschaftsförderung fällt den Kohleregionen und den dort lebenden Menschen, aber auch insgesamt der deutschen Wirtschaft in den Rücken. 2030 soll / muss das Enddatum sein. Die  Wirtschaft wird hier als „Buhmann“ des Klimawandels geopfert.

Ohne gesicherte Energieversorgung kein gesicherter Strom, keine gesicherte Wärmeversorgung in den Großstädten, drastisch schwindende Kaufkraft in den Regionen und damit steigende Insolvenzen im Klein- und Mittelstand (Handwerk, Handel, Dienstleistung, Beauty, Wellness etc.)und anderen Wirtschaftszweigen. Das kann es nicht sein. Aufrechnen von Energie aus fossilen Brennstoffen mit  den Errungenschaften des Lebens sind u. E. zu kurz gesprungen.

Betrachten wir die Realitäten des Braunkohleendes. MdB Dr. Klaus Peter Schulze (CDU) hat mehrfach darauf verwiesen, dass eine vorschnelle Beendigung des Kohleabbaus in der Lausitz eine große Gefahr für den Wasserhaushalt der Spree bedeutet und damit auch zu einer Gefahr  für das Kleinod „Spreewald“ wird.

Es stehen aber auch noch solche Fragen an wie: Wer baut und auf wessen Kosten die Kraftwerke zurück? Wo sind dafür die Rücklagen. Wie erfolgt deren Entsorgung und wie? Gibt es dazu Vereinbarungen zwischen den Kohleländern, den Energieunternehmen und dem Bund?

Und dann steht noch die Frage im Mittelpunkt wie es und gelingt mindestens  8000 gut bezahlte Industriearbeitsplätze in akzeptablen und alternativen Wirtschaftsbereichen in rund 8 Jahren in der Lausitz zu schaffen, denn dann ist das Kraftwerk Jänschwalde abgeschaltet. Die angekündigten Ansiedlungen im Bereich der BTU und den Industriestandorten Schwarze Pumpe und Schwarzheide sind ein Licht am Horizont, brauchen aber neben dem persönlichen Einsatz aller Bundestagsabgeordneten der Lausitz und der Landesregierungen von Brandenburg und Sachsen Engagement für die Umsetzung und eine konsequente Haltung gegenüber dem Bund für die  buchstabengerechte Umsetzung der Gesetze zum Kohleausstieg.

Region erhalten, Arbeitskräfte zu halten, Jugend Zukunft zu geben erfordert mehr als Schlagzeilen. Wir brauchen sichtbare und fühlbare Projekte des Strukturwandels, sogenannte  „Ankerprojekte“.

Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V.

Horst Böschow

Regionalmanager Südbrandenburg

Koordinator des Wirtschaftsverkehrsnetzwerk Lausitz

Logistik in der digitalen Welt

Das war das Thema für einen Vortrag den Herr Alexander Hornung, Regionalleiter Ost der Firma Kühne + Nagel (AG & Co.) KG in Großbeeren, am 11. Februar 2020 im Industriemuseum Teltow im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Unternehmerverband Brandenburg-Berlin gehalten hat.

1890 von August Kühne und Friedrich Nagel in Bremen gegründet, zählt Kühne und Nagel heute mit mehr als 1.300 Niederlassungen in über 100 Ländern und rund 82.000 spezialisierten Mitarbeitern zu den erfolgreichsten Unternehmen der Logistikbranche. Die Kühne + Nagen Gruppe ist weltweit größter Seefrachtspediteur sowie zweitgrößter Luftfracht-Logistikanbieter.

Im europäischen Overland-Sektor zählt Kühne + Nagel zu den 5 führenden Anbietern. Weltweit verfügt das Unternehmen über 10,6 Millionen Quadratmeter eigener Lagerfläche und ist damit die Nummer 2 der Kontraktlogistik. Eigene Schiffe, LKWs oder Flugzeuge betreibt das Unternehmen nicht.

Kühne und Nagel Deutschland beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter, inklusive der rund 4.500 der Kontraktlogistiktochter Stute Logistik, an mehr als 130 Standorten, der Hauptsitz ist in Bremen.

Was treibt die Entwicklung in der Logistikbranche?

Herr Hornung wies darauf hin, das sich in den letzten Jahren eine stürmische Entwicklung hin zu einem Käufermakt vollzogen hat und der Käufer und Endkonsument mittlerweile zum Treiber der Wirtschaft und somit auch der Logistik geworden ist. Endkonsumenten setzen hier Maßstäbe, wie man auch in einer Befragung von Verbrauchern erkennen kann.

Hierbei ging es darum, welche Themen für die Verbraucher wichtig sind:

* Sendungsverfolgung mit 90%

* Lieferzeitfenster und Lieferzeitfristen mit 83%

* Umweltfreundlicher Transport mit 61%

* Extrem kurze Lieferzeiten mit 59%

* Variable Lieferzeitänderungen mit 56%

Diese Anforderungen haben die Logistikbranche zu rasanten Veränderungen gezwungen und u.a. die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse bewirkt.

Die Wege zur Digitalisierung sind:

* Technologische Entwicklungen

* Automatisierung

* Neue digitale Produkte und Lösungen

Damit sollen folgende Ziele erreicht werden:

* Kundenorientierung

* Differenzierung

* Vereinfachung der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern

* Datenverfügbarkeit

Die Digitalsierung bei K + N

Der Einfluss der Digitalisierung zieht sich durch nahezu alle Unternehmensbereiche:

– Planung

– Operations

– Commercial  und Support Function

API als Standard- Schnittstelle zwischen K + N und den Partnern gewährleistet automatisierte Prozessabläufe und die Nutzung der Systeme durch die Kunden und Partner.

Big Data

Die Digitalisierung ist verbunden mit einem enormen Anfall von Daten und der Kombination der verschiedensten Daten. Das ist gleichzeitig die Grundlage für vorausschauende Systeme mit der zunehmenden Anwendung der künstlichen Intelligenz.

Big Data bietet die Möglichkeit für:

– Optimierung der Bestände

– Reduzierung von Risiken    und

– Kunden sich weiter zu entwickeln

Praktische Demonstration am Beispiel Seefracht

Herr Hornung zeigte die Prozessabläufe in Realzeit  auf der digitalen Grundlage am Beispiel der Seefracht. Kühne und Nagel stellt in seinem System permanent folgende aktuelle Daten bereit:

– Daten von 1200 Häfen weltweit

– realistische Laufzeiten

– die aktuelle Position aller Containerschiffe Weltweit

– Die Daten der Containerschiffe inklusive Umweltfaktoren

– Datengesteuerte Erkentnisse für die Planung

– Volle Transparenz im Kunden- Online- Service wie Analysen, Preise, Buchungen, Tracking u.a.

Am Beispiel einer Fracht von Hamburg nach Singapur wurde aus der Sicht eines Kunden ein Vorgang von der Auswahl des Containerschiffes bis zur Übernahme und Realisierung des Auftrages durch Kühne + Nagel in Echtzeit durchgespielt.

Kontaktdaten: alexander.hornung@kuehne-nagel.com

Lothar Starke

Nr. 1/2020 – Mittelstandsfinanzierung: neue Wege – solide Basis

Die 1. Ausgabe des Ostdeutschen Wirtschaftsmagazines NUVO in 2020 zum Fokusthema „Mittelstandsfinanzierung: neue Wege – solide Basis“. Erschienen im Februar 2020.

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