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Potsdamer Gespräche

Potsdam | Am 3. September stellten sich bei den Potsdamer Gesprächen im Hause der Barmer der Finanzberater Peter Diering und der Tourismusunternehmer Thomas Dippe vor. Thomas Dippe ist mit seinem Reisebüro seit 27 Jahren in Babelsberg zu Hause. Er setzt sich für die Vernetzung seines Berufsstandes ein und will der Branche im UVBB ein Zuhause geben (siehe oben).

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Peter Diering ist als selbstständiger Finanzberater bei der Deutschen Vermögensberatungsgesellschaft tätig. Der Potsdamer informierte über Privatanlagen und ging dabei auch auf das Thema Gold – nebst sicherer Aufbewahrung – ein.

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Versorgungswerk bietet Cyberversicherung der Signal-Iduna

Ein neues Schutz-Paket der Signal-Iduna gegen digitale Attacken für kleine und mittelständische Unternehmen umfasst Prävention und Versicherung. Die Leistung wird über das Versorgungswerk des UVBB angeboten.

90% der deutschen Unternehmen gehen davon aus, dass eine erhöhte Bedrohung durch Cyber-Angriffe besteht. Dagegen kann man sich absichern mit dem neuen digitalen Schutzschild absichern.

Zum Leistungsumfang gehören:

  • präventives IT-Sicherheitstraining für ihre Mitarbeiter
  • präventive IT-Sicherheitsprüfung in ihrem Unternehmen
  • telefonische 24/7 Soforthilfe im Falle eines Schadens
  • vor-Ort-Hilfe durch Spezialisten wie Cyber-Forensiker
  • finanzieller Schutz bis zu 250.000 Euro

 Darum wird ein umfassender Schutz gegen Cyber-Kriminalität immer wichtiger:

  • in den letzten zwei Jahren wurden 48% aller kleinen und mittelständischen Unternehmen online attackiert
  • der finanzielle Schaden einer Online-Attacke beträgt im Durchschnitt 46.000 Euro
  • 76% der Cyber-Vorfälle entstehen durch Unwissenheit der Mitarbeiter
  • Mit dieser neuen Versicherung sind Sie im Fall von Cyber-Kriminalität nicht nur finanziell abgesichert, sondern auch schnell wieder handlungsfähig.

Jetzt beraten lassen.  Wie kann mein Unternehmen durch eine Cyber-Attacke zu Schaden kommen? Was kann ich tun, damit mein Unternehmen nicht Opfer einer Cyber-Attacke wird? Wie hilft der digitale Schutzschild im Schadensfall?  

www.versorgungswerk-uv-bb.de 

Kontakt:  info@vwuvbb.de 

28. August 2018: UVBB unterstützt Entwicklung einer „Europäischen Modellregion“

Die Diskussion über den Kohleausstieg hat in den Sommermonaten an Fahrt aufgenommen. Die Braunkohle in der Lausitz bildet dabei einen Schwerpunkt, sie wird von einigen Akteuren in der Politik bereits als leicht verzichtbar bezeichnet. Die möglichen Folgen für die Region ohne vernünftiges Konzept des Strukturwandels werden dabei vernachlässigt. „Eine solche Haltung können wir weder nachvollziehen noch akzeptieren“, sagt der Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e. V., Dr. Burkhardt Greiff. „Die Region wird diesen grundlegenden Strukturwandel nicht durchstehen, wenn er nicht koordiniert wird. Das erfordert eine gemeinsame, konzeptionelle länder- bzw. kreisübergreifende Strukturpolitik. Daher begrüßen wir die Arbeit der Braunkohle-Strukturkommission beim Bundeswirtschaftsministerium und werden uns als Interessenvertreter der mittelständischen Wirtschaft einbringen.“

Lausitz ist wirtschaftliches Schwergewicht

In der Kommission arbeitet auch die Sprecherin der Lausitzrunde, die Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier, mit. Das Bündnis aus 29 Kommunen und Landkreisen Brandenburgs und Sachsens will den Stimmen der Kommunen in der Bundespolitik Gehör verschaffen. Denn die Lausitz ist ein wirtschaftliches Schwergewicht: Mit einer industriellen Wertschöpfung von ca. 30 % liegt die Lausitz deutlich über dem Schnitt der neuen Bundesländer mit ca. 23 % und auch über dem Wert der alten Bundesländer mit ca. 27%. Dabei machen weniger als 10 Prozent der Industrie rund 29 Prozent der Bruttoproduktion aus. Industrieproduktion wie Bergbau, Energie, Chemie Maschinen- und Fahrzeugbau sowie Lebensmittelindustrie stehen für den Wohlstand der Region. Von ihnen profitieren auch mehr als 70.000 Klein- und mittelständische Unternehmen mit rund 370.000 Beschäftigten – sie leben von Kooperationen, Aufträgen der Industriebetriebe und der guten Kaufkraft der Menschen vor Ort. Der UVBB steht für den Mittelstand, also für ca. 90 Prozent der Betriebe in der Lausitz, von denen 93 Prozent weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigen. Industrieunternehmen wie die LEAG, BASF, Müller-Milch, Bombardier und Siemens prägen mit über 50.000 Industriearbeitsplätzen die Lausitz als Industrieregion. Ihre Wirtschaftskraft gewinnt die Lausitz aus den Wertschöpfungsketten der Braunkohleindustrie, der Energietechnik, der Chemie, der Ernährungswirtschaft und weiterer Branchen mit leistungsfähigen Industrie- und Handwerksunternehmen, einem breit aufgestellten Dienstleistungssektor und einer guten Infrastruktur. Mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg besitzt sie eine in Forschung und Ausbildung gleichermaßen überregional anerkannte Hochschule. „Diese Strukturen stehen für eine erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung nach dem Strukturbruch zu Beginn der 90-Jahre“, erklärt Dr. Burkhardt Greiff. „Mit dem angestrebten Braunkohleausstieg wird diese Entwicklung infrage gestellt. Besonders die letzten Monate lassen befürchten, dass die industrielle Struktur in allen Bereichen massiv gefährdet ist.“

Professionelles und zielorientiertes Handeln nötig

Nach seiner Auffassung sei jetzt nicht die Zeit, nur nach einem Ausstiegsdatum aus der Braunkohle zu suchen. Nötig wären vielmehr professionelle Arbeitsstrukturen, ein neues gemeinsames, nicht durch Kleinteiligkeit geprägtes Denken sowie zielorientiertes Handeln in der Region. Der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V. sei bereit, diese Strukturentwicklungsprozesse in der Lausitz aktiv zu begleiten und zu befördern, so der Präsident.
Denn die Lausitz besitzt interessante Potenziale: bestehend aus der Oberlausitz in Sachsen und der Niederlausitz in Brandenburg grenzt sie unmittelbar an die Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg, die Wirtschaftszentren Leipzig und Dresden und bildet mit Tschechien und Polen das Dreiländereck. In den Landkreisen Bautzen und Görlitz, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sowie Dahme-Spreewald und Oder-Spree und der kreisfreien Stadt Cottbus, der größten Stadt der Lausitz, leben rund 1,1 Millionen Einwohnern – damit ist die Region größer als das Saarland (1,015 Mio.) oder Bremen (660.180). Die Idee einer europäischen Modellregion, in der auch zukunftsweisende Lösungen für Energieerzeugung und -speicherung umgesetzt werden, sollte unbedingt verfolgt werden.

Es geht um die Zukunft – und die Glaubwürdigkeit der Politik

„Wir stehen heute vor der größten gemeinsamen Herausforderung, eine wirtschaftliche Alternative für die Lausitz zu schaffen, in der Unternehmen eine wirtschaftliche Basis finden und die Bürger ein lebenswertes Umfeld sowie eine gesicherte Zukunft erhalten“, unterstreicht Dr. Greiff. „Bei den bisherigen Aussagen und Maßnahmen zur Zukunft der Lausitz kommen Versorgungssicherheit, wettbewerbsfähige Strompreise und wirtschaftliche Stabilität in der Lausitz zu kurz oder werden gar nicht erst angesprochen. Die Rede ist immer nur vom Wegfall der Arbeitsplätze im Bergbau und in den Kraftwerken, der dann auch noch im Zuge der Altersentwicklung als sozial verträglich bezeichnet wird. Die Region mit ihren Menschen, die kleinen und mittleren Betriebe, der Handwerker im Ort und der Bäcker in der Straße werden nicht gesehen. Doch die wegfallende Kaufkraft bedroht auch ihre Existenz.“
Angesichts des in den letzten 25 Jahren entstandenen strukturellen West-Ost-Gefälles und ihrer zunehmend spürbaren Auswirkungen in der politischen Landschaft mahnt der UVBB, die gesamtgesellschaftlichen Probleme ernst zu nehmen. Er fordert staatliche Einflussnahme, um diese Disproportionen zu beheben und die Glaubwürdigkeit der Politik wieder herzustellen. Der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin unterstützt die Bemühungen der „Lausitzrunde“, die Strukturentwicklung der Lausitz unter den Schirm einer „Europäischen Modellregion“ zu stellen. Dr. Greiff: „Das ist sicherlich eine herausfordernde, aber eine lohnenswerte Aufgabe im Sinne eines stabilen und sich weiterentwickelnden Europas. Es wäre aber auch ein Signal für einen neuen Aufbruch EUROPA!“

Pressekontakt: comprend Potsdam
Michael Schulze
Tel.: +49 (0)331 58115800, +49 (0)152 31061207
E-Mail: michael.schulze@comprend.de

Positionspapier des UVBB zur Lausitz vorgestellt

Cottbus | "Die Lausitz braucht Strategien zur industriellen und sozialen Entwicklung ausreichende finanzielle Mittel des Landes, des Bundes und der EU für komplexe Projekte, Innovationen, sozialer und verkehrstechnischer Infrastruktur", heißt es in einem am 28. August vorgestellten Positionspapier. Darin entwickelt der Unternehmerverband neun innovative Ansätze für die Gestaltung des Strukturwandels in der Braunkohleregion. Zum Dokument

28082018_Forderungen-Positionen_des_UVBB_fuer_die_Lausitz.pdf

Brandenburger beim Ostdeutschen Energieforum

Leipzig | der UVBB war mit Präsident Dr. Burkhardt Greiff, unseren beiden Lausitz-Vertretern, Reinhard Schulze und Horst Böschow, sowie mit  Andrea Vey und Michael Schulze beim Ostdeutschen Energieforum am 21. und 22. August in Leipzig vertreten. Geschäftsführer Steffen Heller moderierte das gut besuchte Forum "Neue Finanzierungsinstrumente für die Energiewende".
Als Erfolg – auch für das beständige Argumentation des UV – werteten die Brandenburger Verbandsmitglieder den Auftritt der ostdeutschen Ministerpräsidenten. Zwischen Schwerin und Dresden hat die Politik erkannt, dass ein Kohleausstieg nicht zu Lasten der Wirtschaft gehen darf. Bericht auf TV Berlin Bericht in der LVZ

https://youtu.be/5-VgqAant70

https://www.pressreader.com/germany/leipziger-volkszeitung/20180822/281530816874408

Superillu berichtet über UV-Positionen zur Braunkohle

Potsdam | Die Superillu berichtet in Ausgabe 34/2008 ausführlich über die Stimmen aus dem Osten zum geplanten Braunkohleausstieg. Neben Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und dem Sprecher der Unternehmerverbände Ostdeutschlands Hartmut Bunsen kommt auch UVBB-Präsident Dr. Burkhardt Greiff zu Wort.
Greiff sagt dem Magazin: "Es gibt keinen Grund, den Ausstieg über das Knie zu brechen. Sowohl für den Braunkohle-Konzern LEAG als auch für die mittelständischen Zulieferbetriebe muss es über einen längeren Zeitraum Planungssicherheit geben." Der UVBB-Präsident verwies darauf, dass die LEAG täglich in der Region 2,5 bis 3 Millionen Euro in Form von Löhnen und Aufträgen für die regionale Wirtschaft ausgibt. Bundesregierung und Kohlekommission müssten das berücksichtigen. Woidke forderte ein Sofortprogramm von 100 Millionen Euro für den Stukturwandel.
Der UVBB beteiligt sich an der Entwicklung von Projekten zur Stärkung der Wirtschaft in der Lausitz für die Zeit nach der Braunkohle.

Das Versorgungswerk für Mitglieder des UVBB

Potsdam | Vorstandsmitglied Horst Böschow erläutert die Vorzüge des Versorgungswerks des UVBB:
Das Versorgungswerk des UVBB: Das Versorgungswerk des UVBB ist die Vorsorge-Einrichtung für Mitglieder des Unternehmerverbandes. Es bietet seinen Mitgliedern optimalen Versicherungsschutz zu besonders günstigen Konditionen. Dafür hat das Versorgungswerk starke Partner, die Signal Iduna-Gruppe, die Inter-Versicherungen und arbeitet mit weiteren Versicherungen, so u.a. der DEVK, zusammen.
Maschinen fallen aus, ein Rechtsstreit entbrennt oder Ihr betriebliches Eigentum wird durch Naturgewalten zerstört – wenn es in Ihrem Betrieb einmal nicht rund läuft, stehen wir und unsere Partner Ihnen zur Seite. Unsere Partner bieten Ihnen moderne, maßgeschneiderte Vorsorgeleistungen für sich, Ihre Familie Ihren Betrieb sowie Ihre Mitarbeiter. Ob Betriebsinhaber, -nachfolger, Gesellschafter, Geschäftsführer einer GmbH oder Existenzgründer, als Mitglied des Versorgungswerks bieten wir Ihnen, Ihrer Ehefrau, Ihren Kindern und den Mitarbeitern Sicherheit mit maßgeschneiderten Vorsorgekonzepten zu besonderen Konditionen und exklusiven Service. Unsere Partner bieten ihnen:

  • Betriebsunterbrechungs-Versicherung
  • Betriebsschließungs-Versicherung
  • Glasversicherung
  • Elementarschaden-Versicherung
  • Erweiterte Produkthaftpflicht-Versicherung
  • Maschinen-Versicherung
  • Kfz-Flottenverträge
  • Firmenvertrags-Rechtsschutz
  • Versicherungsschutz für ihre Mitarbeiter
  • betriebliche Altersvorsorge
  • Unfallschutz sowie
  • Absicherung der Grundfähigkeiten u.s.w.

Kommen Sie zum Versorgungswerk und profitieren Sie von individueller Vorsorge und Sicherheit. Mehr Informationen Kontakt

Thomas Dippe – tourismuspolitischer Sprecher im UVBB

Potsdam | Thomas Dippe wurde durch das Präsidium zum tourismuspolitischen Sprecher des Unternehmerverbands berufen. Er führt seit mehr als 28 Jahren erfolgreich ein touristisches Unternehmen in Potsdam. Thomas Dippe: "In dieser Funktion fühle ich mich besonders den touristischen KMU verbunden. Gerne stehe ich Ihnen als Ansprechpartner des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin unter Telefon 0331-747630 oder per Mail zur Verfügung." Video: Thomas Dippe über seine Ziele im UVBB

https://youtu.be/Rj3bGfGEtxY

Mit der ikusei GmbH auf dem Weg zur Digitalisierung

Berlin | Die ikusei GmbH aus Berlin ist seit diesem Jahr neues Mitglied im UVBB. Geschäftsführer Philipp Wilimzig hat auch gleich Verantwortung übernommen. Er ist Mitglied der BeraterGruppe "Digitalisierung" in unserem Verband. In Veranstaltungen und Gesprächen wirbt er dafür, die digitale Wende im eigenen Unternehmen einzuleiten. Seine Expertise kommt für uns gerade zur richtigen Zeit: Digitalisierung ist das Jahresthema im Unternehmerverband.
Philipp Wilimzig betreut mit seinem Team mittelständische Unternehmen und Start-Ups bei der Umsetzung digitaler Business-Strategien und bei web- oder appbasierten Softwareprojekten. Zusätzlich ist er als Referent tätig, u.a. an der TU Berlin und der TH Brandenburg. Sie haben Fragen zur Digitalisierung in Ihrem Unternehmen? Sprechen Sie ihn einfach an: Mail

Protego GmbH ist neues Verbandsmitglied

Berlin | Eine wichtige Plattform zum Netzwerken ist der Unternehmerverband für Ayman Toukabri, Geschäftsführer der Protego GmbH in Berlin. Er ist bereits seit 1995 in der Sicherheitsbranche tätig und schützte als Bodyguard Prominente wie Franziska van Almsick, Claudia Schiffer oder David Copperfield. Anfang 2016 gründete unser neues Verbandsmitglied dann seine eigene Firma, die alle Sicherheitsdienstleistungen anbietet. Schwerpunkt seiner Dienstleistungen ist die Objektbewachung rund um die Uhr.
Mit ihrem mehrsprachigen und ausgebildeten Personal ist die Protego GmbH auch für internationale Kunden tätig.
Ayman Toukabri will die Verbandsarbeit des UVBB aktiv unterstützen. Durch seine zwischenzeitliche, sehr erfolgreiche Karriere als deutschsprachiger Soul Sänger und auch durch seine heutigen Auftraggeber ist er im Showbusiness bestens vernetzt. Seine Idee ist ein jährlich stattfindender Benefizball für die Mitglieder und ihre wichtigsten Kunden und Partner unter der Schirmherrschaft des UVBB zu organisieren. "Bei solchen Gelegenheiten öffnen sich die Herzen der Unternehmer und es werden auch gute Kontakte geknüpft", verrät Ayman Toukabri. Zur Homepage

https://www.protego-gmbh.de/