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DER Brandenburg-Ball zieht in die BER-Region

Unsere Partnerorganisation WFB hat mit der RIAG Media GmbH (UVBB-Mitglied ab 01.11.2025) eine Kooperation für den Brandenburg-Ball vereinbart. Bei Buchung der neuen Business-Table-Pakete erhalten UVBB-Mitglieder 10 % Rabatt. Die Rechnungslegung erfolgt im Falle der Buchung über WFB. Interessierte senden bitte eine formlose Email mit Betreff „UVBB – Brandenburg Ball“ und Inhalt Rechnungsadresse, sowie gewünschte Ticketanzahl an Hr. Schmidt.

Angeschrieben werden auch alle WFB-Partnernetzwerke. Eine hervorragende Gelegenheit, netzwerkübergreifend zu netzwerken.

Der Preis pro Platz reduziert sich für UVBB-Mitglieder von regulär 280,11 € netto auf 252,10 € netto zuzüglich 19 % Mwst..

„FEIERN, NETZWERKEN, GUTES TUN – BRANDENBURG-BALL am 07.02.2026 im Van der Valk Hotel Brandenburg:

Der BRANDENBURG-BALL 2026 zieht ins Van der Valk Hotel Brandenburg, größer, moderner und eindrucksvoller als je zuvor. Ein Abend voller Eleganz, Begegnungen und Netzwerke, der neue Maßstäbe setzt und das gesellschaftliche Highlight Brandenburgs neu definiert. Feiern Sie mit uns die Vielfalt, den Zusammenhalt und die Zukunft unseres Landes. Seien Sie Teil des führenden Netzwerktreffs und vernetzen Sie sich mit Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Treffen Sie Top-Führungskräfte aus allen Bereichen der Brandenburger Gesellschaft. Der BRANDENBURG-BALL ist in der Region das bedeutendste gesellschaftliche Charity-Ereignis mit langer Tradition. Seit zwei Jahrzehnten treffen sich alljährlich 600 Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Politik, aus den Medien und dem Sport zum Sehen und Gesehen werden, zum Tanzen und Feiern für einen guten Zweck. Der Ball unterstützt damit jedes Jahr mit den Erlösen aus einer exklusiven Tombola ein karitatives Projekt im Land Brandenburg.  Der BRANDENBURG-BALL wird jedes Jahr von zahlreichen Medienvertretern aus Presse, Funk und Fernsehen begleitet. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für die glanzvollste Nacht des Jahres.

Neu in diesem Jahr ist das Business-Table-Paket (4.000 €): ein kompletter Tisch mit zwölf Plätzen, Champagnerempfang und Logopräsenz direkt auf den Tischen. Eine wertvolle Ergänzung, um das eigene Netzwerk noch stärker sichtbar einzubinden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Angebot für StartUp-Unternehmen. Diese können sich ebenfalls bei Heiko Schmidt melden. Sie können auch StartUp-Unternehmen Ihres Kontaktkreises empfehlen und ihm senden:

Kostenfreie Teilnahme / Standbereich ca. 2x3m / 2x Einlassticket Personal

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Schmidt
Netzwerkstrategien & Verbandskooperationen
UV Brandenburg-Berlin e.V.
Albrechtstraße 27, 15831 Mahlow
Telefon: 03379 / 3784000
Mobil: 0176 / 57840299
E-Mail

Foto: RIAG Media GmbH

Industriemeister im digitalen Wandel

Neues vom Industriemuseum

Industriemeister im digitalen Wandel
Die industrielle Produktion erfährt derzeit eine tiefgreifende Transformation. Mit der zunehmenden Verbreitung von künstlicher Intelligenz, automatisierten Systemen und datengestützten Prozessen verschieben sich neben technischen Standards auch die Rollenbilder innerhalb der Fertigung.
Als Beispiel dient der Industriemeister, der sich neuen Herausforderungen in Zeiten künstlicher Intelligenz stellen muss.
Die Position des Industriemeisters wandelt sich von einer handlungsorientierten Führungskraft hin zu einem Vermittler zwischen digitaler Technik, Belegschaft und Unternehmensführung.

Industriemeister als Prozessversteher
In der Vergangenheit war der Industriemeister vor allem für die Umsetzung operativer Abläufe, der Leitung von Teams sowie für die Sicherstellung von Qualität und Arbeitssicherheit verantwortlich.
Diese Aufgaben bleiben relevant – doch die zunehmende Digitalisierung führt dazu, dass neue Kompetenzen hinzukommen.
Die Anforderungen verlagern sich: Gefragt ist nun nicht mehr nur praktisches Know-how, sondern die Fähigkeit, digitale Prozesse zu verstehen, kritisch zu begleiten und sinnvoll in bestehende Strukturen einzubinden.
Mit der fortschreitenden Integration von KI-Technologien in die Produktion wird zudem ein solides Grundverständnis digitaler Systeme unerlässlich. Dabei geht es weniger um akademische Kenntnisse als vielmehr um die Fähigkeit, digitale Zusammenhänge zu erfassen, Vertrautheit mit automatisierten Abläufen, vernetzten Geräten (IoT) sowie den Grundlagen künstlicher Intelligenz schafft die Voraussetzungen, um technische Entwicklungen kompetent zu bewerten und deren Auswirkungen auf Prozesse einschätzen zu können. Dabei geht es um folgende Komplexe:

Daten sinnvoll nutzen
Produktionskennzahlen, Sensordaten und andere digitale Messgrößen entstehen in Echtzeit und in großer Menge. Sie sind zu analysieren, zu bewerten und für die operative Steuerung nutzbar zu machen, zählt zu den neuen Kernaufgaben in der Führungsarbeit.
Dabei ist nicht nur technisches Verständnis gefragt, sondern auch analytisches Denken. So ermöglichen es Mustererkennung, Abweichungen oder Trends, gezielt auf Veränderungen zu reagieren und Entscheidungen datenbasiert zu treffen.

Technik bewerten, Verantwortung behalten
Auch wenn künstliche Intelligenz zunehmend Entscheidungsprozesse unterstützt, bleibt menschliches Urteilsvermögen unerlässlich.
Der Industriemeister muss in der Lage sein, die Empfehlungen digitaler Systeme kritisch zu prüfen und zu korrigieren.
Eine fundierte Einschätzung erfordert daher sowohl technisches Verständnis als auch betriebswirtschaftliche Weitsicht und ein Gefühl für die jeweilige Situation vor Ort. Die Digitalisierung verändert die Systeme und damit auch die Arbeitsweisen. Dies hat zur Folge, dass sich die Dynamik innerhalb von Teams grundlegend verändert.
Der Industriemeister wird in dieser Situation zum Gestalter von Veränderungsprozessen. Dabei sind kommunikative Fähigkeiten gefragt wie Empathie. Es gilt komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln, Vertrauen zu schaffen und potentielle Widerstände im Team frühzeitig
aufzufangen.

Technik unterstützt, der Mensch entscheidet
Mit dem technologischen Wandel eröffnen sich für Industriemeister neue Perspektiven und Chancen. Wer digitale Werkzeuge klug einsetzt und deren Potentiale erkennt, positioniert sich als strategisch denkende Führungskraft mit Zukunftsperspektiven.
2 Entscheidungen werden nachvollziehbarer, Abläufe effizienter und die Rolle des Industriemeisters gewinnt an Gewicht.
Trotz aller Fortschritte in der Automatisierung bleibt die zentrale Verantwortung beim Menschen. Der Industriemeister steht exemplarisch für diesen Anspruch als jemand der Technik versteht, aber nicht blind folgt.
Wer sich auf diesen Wandel vorbereitet, wird in der digitalisierten Produktion nicht nur bestehen, sondern eine gestaltende Rolle einnehmen.

Quelle: computer&automation
Stephan Rodig, Gründer und Geschäftsführer der Bildungsfabrik (Gekürzt)

Lothar Starke
Vorsitzender
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Foto: Industriemuseum Region Teltow

PM: Netzwerktreffen „Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft“ am 07.11.2025

Pressemitteilung: Netzwerktreffen „Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft“ am 07. November 2025 in Angermünde

Am Freitag, den 07. November 2025, lädt die Unternehmervereinigung Uckermark e.V. zum nächsten Netzwerktreffen „Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft“ ein.
Die Veranstaltung findet von 09:00 bis 11:30 Uhr im NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle in Angermünde statt.

Eingeladen sind Unternehmerinnen und engagierte Frauen aus Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und weiteren Bereichen, um sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und Impulse für ihre Arbeit mitzunehmen.
Neben einer gemeinsamen Frühstücksrunde ist eine kurze Führung durch die Blumberger Mühle geplant.

Frau Anja Stache von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) wird zudem ein Hochschulprojekt vorstellen und über mögliche Kooperationsansätze mit Unternehmen aus der Region sprechen.

Foto: Madlen Kienitz
(Das Foto zeigt das vorherige Netzwerktreffen am 18. Juli 2025.)

Die Einladung zur Veranstaltung ist dieser Pressemitteilung beigefügt.

Eine Anmeldung ist bis zum 31. Oktober 2025 per E-Mail an info@uv-uckermark.de oder telefonisch unter 0172 1546609 möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Volker Herrmann

Unternehmervereinigung Uckermark e.V. | Berliner Straße 52e | 16303 Schwedt/Oder | Telefon: 03332 2670910 | Mobil: 0172 154 6609 | Telefax: 03332 2670914  |   info@uv-uckermark.de  |  Vereinsregister AG Neuruppin  |  VR 3036 NP | Steuer-Nr.: 062/142/00196

PM: 4. LAUSITZFORUM 2038 am 05.11.25

Die Lausitz auf dem Weg zum ersten Net Zero Valley – Mittelstand gestaltet den Strukturwandel

Das 4. LAUSITZFORUM 2038 am 5. November 2025 im Kulturhaus der BASF in Schwarzheide wird erneut zum bedeutendsten Treffen der mittelständischen Wirtschaft in der Lausitz. Unternehmerinnen und Unternehmer, Bundes-, Landes und Kommunalpolitiker, Wissenschaftler, Experten und interessierte Bürger treten an diesem Tag in den Austausch darüber, wie der Strukturwandel in der Kohleregion läuft und welche Aufgaben es in nächster Zeit anzupacken gilt.

„Die Unternehmen der Lausitz kämpfen wie ganz Deutschland mit den Folgen einer widersprüchlichen Wirtschaftspolitik und sich überlagernden Krisen – viel zu hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, marode Infrastruktur, wegbrechende Lieferketten, unkalkulierbare Zoll- und Sanktionsentscheidungen“, erklärt Dr. Burkhardt Greiff, Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände in Ostdeutschland und Berlin. „Trotz dieser enormen Belastungen haben alle Beteiligten in der Lausitz den Strukturwandel mutig angepackt und halten auch unter widrigen Rahmenbedingungen daran fest – über den weiteren Weg werden wir uns verständigen.“

Treffen am 5. November 2025 im Kulturhaus der BASF Schwarzheide
Die Unternehmerverbände Brandenburg-Berlin und Sachsen begleiten mit den jährlichen LAUSITZFOREN 2038 den Strukturwandel in der Lausitz. Beide Verbände sowie die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin laden nun zum
4. LAUSITZFORUM 2038 am 5. November 2025 in das Kulturhaus der BASF nach Schwarzheide ein.

Im Fokus: Die Lausitz als erstes Net Zero Valley
Im Fokus steht das ambitionierte Ziel, zum ersten Net Zero Valley Europas zu werden. Mit ihrer frühzeitigen Bewerbung hat die Lausitz auf europäischer Ebene von sich reden gemacht – die Initiative geht auf eine Anregung des CDU-Europaabgeordneten Dr. Christian Ehler (EVP) zurück. Er wird am 4. LAUSITZFORUM 2038 teilnehmen.

Horst Böschow, Präsidiumsmitglied des UVBB und einer der Gründungsväter des LAUSITZFORUMS 2038, unterstreicht, dass fünf Jahre Strukturwandel in der Lausitz bereits zu spürbaren Veränderungen geführt haben. „Dank der Großprojekte wird der Verlust von Arbeitsplätzen in der Braunkohle kompensiert: Das Bahnwerk Cottbus mit künftig 1200 Arbeitsplätzen, den Wissenschaftspark der BTU Cottbus-Senftenberg mit weit mehr als 3000 Arbeitsplätzen oder die Universitätsmedizin mit über 2 500 Arbeitsplätzen im engeren Bereich. In der sächsischen Lausitz gibt es Großforschungsprojekte und das Center for Advanced Systems Understanding zur KI-Forschung. Zu selten stehen dagegen die überaus zahlreichen Projekte und Initiativen des Mittelstands im Fokus. Dabei bilden gerade sie das Netzwerk mit mittelständischen Akteuren, die das Leben aller Menschen in unserer Region prägen.“ Diesen Beispielen Öffentlichkeit zu schaffen und dadurch eine stärkere allgemeine Aufbruchstimmung zu entwickeln, sieht er als wichtige Aufgabe an. Denn nur auf diese Weise lasse sich auch der Fachkräftemangel bewältigen, der für viele Mittelständler eine existenzielle Herausforderung darstellt.

Best Practice und Erfahrungsaustausch für den Erfolg
Das 4. LAUSITZFORUM 2038 bietet dazu neue Anstöße. Podiumsdiskussionen mit Persönlichkeiten der regionalen Wirtschaft und Politik widmen sich Themen, die unmittelbar vor Ort auf den Nägeln brennen. Als Gesprächspartner stehen unter anderem Dr. Friederike Haase, Staatssekretärin brandenburgischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, und Thomas Kralinski, Staatssekretär im Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Sachsen, zur Verfügung. Zahlreiche konkrete Beispiele werden vorgestellt, um Erfahrungen zu vermitteln und Kooperationspartner zu gewinnen. Die Konferenz wird von einer Ausstellung begleitet, in der sich Projekte und Initiativen des Strukturwandels präsentieren. Auch Serviceangebote für Unternehmen sind darunter.

Weitere Informationen
Horst Böschow
Mitglied des Präsidiums des
Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin e. V.
Tel: +49 170 806 07 43
E-Mail: boeschow(at)uv-bb.de

Ansprechpartner Presse:
Matthias Gehrmann
Geschäftsführer comprend GmbH
Tel.: +49 177 250 51 82
E-Mail: info(at)comprend.de

www.lausitzforum.de

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Foto: pixabay

Methoden zur Umwandlung von Abfallmaterialien mittels Elektrochemie, 3D-Druck und Mikroorganismen

Das war das Thema für einen Vortrag, den Frau Dr. Maria Balk und Herr Dr. Mauricio Schieda vom Helmholtz-Zentrum Hereon in Teltow Seehof am 16. September 2025 im Industriemuseum Teltow gehalten haben.

Der Vortrag erfolgte im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungen des Vereins Industriemuseum Region Teltow e.V. und des Unternehmerverbandes Brandenburg- Berlin e.V.

Das Helmholtz-Zentrum Hereon
Das Helmholtz-Zentrum Hereon ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in der Rechtsform einer GmbH. Ihre Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland, die Länder Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig- Holstein sowie die Gesellschaft zur Förderung des Helmholtz-Zentrums Hereon e.V..
Sitz der Gesellschaft ist Geesthacht, zu  Hereon gehören 14 Institute, zwei befinden sich auf dem Campus Teltow-Seehof.
Diese Institute sind:
* Das Institut für Aktive Polymere und
* Das neue Institut für Funktionelle Materialien für Nachhaltigkeit, zu dem die beiden Referenten gehören.

Der Verein Industriemuseum Region Teltow e.V. hat einen Kooperationsvertrag mit dem Helmholtz-Zentrum Hereon Geesthacht zur Zusammenarbeit bei der Berufs- und Studienorientierung.

Das Institut für Funktionelle Materialien und Nachhaltigkeit
Das Institut ist in folgende Abteilungen gegliedert:
* Materialsynthese und Reaktivität
* In Situ und Operando Charakterisierung und
* Grenzflächen und Integration

Die Aufgaben sind:
* Entwicklung nachhaltiger Materialien
* Anwendungen: erneuerbare Energien, Medizin, Biotechnologie
* Herstellung und Untersuchung neuer Stoffe
* Prüfung der Materialien auf biologische Verträglichkeit
* Ziel: Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft

In dem Vortrag wurden folgende Forschungskomplexe vorgestellt:
* Photoelektrochemische Umwandlung von Nitrat und CO2
* Aus Abfall neues schaffen: 3D-Druck mit Holzabfällen und
* Mikroorganismen als Helfer: Wie wir Abfälle in wertvolle Materialien verwandeln

Beseitigung der Luft- und Grundwasserverschmutzung durch CO2 und Nitrat
Der erste Forschungskomplex ist eine Antwort auf die Herausforderungen der durch menschliche Aktivitäten verursachten Luftverschmutzung durch CO₂ (ein Treibhausgas) und der Grundwasserverschmutzung durch Nitrate (Schadstoffe).
Es wurden die Grundlagen für einen Lösungsweg dargestellt: die sonnenlichtbetriebene Elektrochemie zur Umwandlung von Nitrat und CO₂ in Wertstoffe wie Ammoniak, Harnstoff, Ethylen, Methanol oder Ameisensäure.

Es wurden drei Beispiele aus der Forschung am Hereon präsentiert:

  • Die Modifizierung von Kupferelektroden mit Ionomeren, wodurch sich die faradaische Effizienz (Stromausbeute) der Elektroden für die Umwandlung von Nitrat in Ammoniak um das Vierfache erhöht.
  • Die thermische Behandlung von Zink-Telurid-Photoelektroden. Dadurch verändert sich die Oberflächenstoichiometrie des Materials, was sich sowohl auf die Ausbeute als auch auf die Selektivität bei der Umwandlung von CO₂ in Ameisensäure auswirkt.
  • Die Implementierung von hochauflösender mikroskopischer und spektroskopischer Methoden, zur Untersuchung der Stabilität von Photoelektroden unter operationellen Bedingungen, um den Anwendungsrahmen ihrer Schutzschichten zu bestimmen.

Aus Abfall neues schaffen: 3D-Druck mit Holzabfällen
Durch die Wiederverwendung von Abfällen kann der Bedarf an neuen Materialien verringert, Energie gespart und die Umweltbelastung reduziert werden.
Abfälle sind z.B: Kunststoffprodukte, Nebenprodukte fossiler Brennstoffe, Umweltbelastungen aus der Landwirtschaft und Biomasseabfälle aus der Industrie.

Vorgestellt wurden folgende Forschungsprojekte:

  • Lignin als Grundlage für die Herstellung von Holzprodukten im 3D-Druck
    Lignin ist ein Abfallprodukt von Holz bei der Papierherstellung. Es wurde das Verfahren vorgestellt, wie aus Lignosulfonat recycelbare Tinte für den 3D-Druck hergestellt wird und mittels des Drucks Holzprodukte, z. B. Stühle entstehen können
  • Mikroorganismen als Helfer zur Umwandlung von Abfallmaterialien zu Polymeren (Plastik)
    Polymere sind künstlich hergestellte Materialien (oft aus Erdöl) die in Verpackung, Kleidung, Bauteile oder Spielzeug eingesetzt werden.
    Sie verursachen Umweltprobleme, da sie sich nur langsam zersetzen und Mikroplastik bilden.
    Es wurde die Forschungsarbeit vorgestellt, wie durch Bakterien das Biopolymer PHA hergestellt wird. PHA ist: 100 % biologisch abbaubar, biokompaktibel und ungiftig und thermoplastisch formbar.
    Anwendungen: Verpackungen, Alltagsprodukte und Medizin.
  • Nutzung von Grasresten zur Produktion von PHA
    Es wurde das Forschungsprojekt vorgestellt, wie aus Grasresten von eine Biogasanlage das Biopolymer PHA erzeugt wird.
  • Kaffeesatz als Rohstoff zur Herstellung von PHA
    In Deutschland fallen jährlich ca. 0,5  Millionen Tonnen Kaffeesatz pro Jahr an.
    Es wurde das Forschungsprojekt vorgestellt, wie durch Mikroorganismen das Biopolymer PHA erzeugt wird.
    Dabei wachsen die PHA produzierenden Bakterien mit extrahiertem Öl aus dem Kaffeesatz.

Kontakt:
maria.balk@hereon.de
mauricio.schieda@hereon.de

Lothar Starke
Leiter Arbeitskreis Innovative Technologien im
Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V.

https://www.facebook.com/Industriemuseumteltow
www.imt-museum.de
e-mail: imt-museum@t-online.de
Industriemuseum aktuell online:
http://imt-museum.de/de/home/imt-aktuel

Foto: Industriemuseum Region Teltow

Unternehmerfrühstück mit der ASG Spremberg

Bei unserem zweiten Unternehmerfrühstück in diesem Jahr wurden die Themen „Wachstum, Cybersicherheit und Risiken im Onlinehandel“ durch Fachleute näher beleuchtet. Themen, die jedem Unternehmer betreffen.

Erstmals haben wir unser Frühstück gemeinsam mit der ASG Spremberg durchgeführt. Roland Peine als Technischer Geschäftsführer der ASG Spremberg und Vizepräsident beim UVBB e.V. legte dafür den Grundstein. Unseren beiden Aufrufen folgten am 9. September ca. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im „Dock3 Lausitz“ im Industriepark Schwarze Pumpe.

Wenn Aufträge zur Belastung werden
„Fluch oder Segen?“ – mit dieser Frage eröffnete Steffen Logk vom UVBB seinen Vortrag. Konkret ging es um Großaufträge mit hohen Summen und langen Zahlungszielen. Für viele Betriebe kann es schwierig sein, eine Million Euro vorzufinanzieren und gleichzeitig Wochen oder gar Monate auf die Begleichung der Rechnung zu warten. Die Folge: gebundene Liquidität und fehlende Mittel für weitere Projekte.

Eine Lösung präsentierte Herr Logk; Unternehmen können zur „eigenen Bank“ werden und das „Factoring“ nutzen. Dabei verkaufen Unternehmen ihre offenen Forderungen an spezialisierte Dienstleister, die den Betrag umgehend auszahlen. So bleibt die Zahlungsfähigkeit erhalten, und neue Aufträge können ohne Risiko angenommen werden. „Wer Factoring nutzt, verschafft sich nicht nur Sicherheit, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil“, betonte der Berater.

Digitale Fallen im Geschäftsalltag
Auch der zweite Vortrag hatte die Sicherheit im Fokus – diesmal im Netz. Rechtsanwalt Helge Bayer aus Spremberg machte mit Beispielen aus seinem Arbeitsalltag sehr deutlich, wie raffiniert Cyberkriminelle vorgehen, um Unternehmen zu täuschen. Besonders E-Mails und Links seien Einfallstore für Betrug.

„Augen auf bei den Adressen der Absender“, riet Bayer. Ungewöhnliche Zusätze oder Länderkürzel am Ende sollten stutzig machen. Auch Internetadressen gelte es genau zu prüfen: „Domains liest man von hinten nach vorne.“ Alles, was vor der bekannten Hauptdomain stehe, könne auf eine Fälschung hinweisen.

Täuschend echt nachgebaute Webseiten, insbesondere von Banken, nutzten Betrüger gezielt, um Zugangsdaten abzugreifen – mit teuren Folgen für die Betroffenen. In einem unglaublichen Beispiel hat eine Unternehmerin 70.000, – Euro verloren.

Austausch beim Frühstück
Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Unternehmerinnen und Unternehmer aus Spremberg und Spreetal die Gelegenheit, sich bei einem Frühstück mit den Referenten und untereinander auszutauschen.

Unser nächstes Unternehmerfrühstück planen wir für das Frühjahr 2026. Haben Sie Themen, an denen Sie interessiert sind? Wir freuen uns, wenn Sie uns diese mitteilen.

Foto: ASG Spremberg GmbH / Tobias Roitsch
Text: Ivo Fuchs

Wir begrüßen die VEINLAND GmbH als neues Verbandsmitglied im UVBB

Technologie an Bord – VEINLAND als stiller Champion der maritimen Digitalisierung

Wenn man an Hightech denkt, haben viele Großstädte oder Silicon-Valleys dieser Welt vor Augen. Doch im brandenburgischen Neuseddin sitzt ein Unternehmen, das mit seinen Lösungen weltweit Schiffe vernetzt, Daten auf See sichert und für mehr Effizienz im Schiffsbetrieb sorgt: die VEINLAND GmbH. Im Jahr 2006 von Dipl.-Ing. Gerald Rynkowski gegründet, hat sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Herstellung von Hardware- und Softwarelösungen für maritime Anwendungen spezialisiert. Dabei steht die zuverlässige Verarbeitung und Darstellung technischer Daten aus verschiedensten Schiffssystemen im Mittelpunkt. Die Produkte – von digitalen Datenkonvertern über Displaysysteme bis hin zu speziell entwickelten Schnittstellen – sind heute in Hunderten von Schiffen weltweit verbaut.

Trotz der vergleichsweise geringen Größe von rund 50 Mitarbeitenden arbeitet VEINLAND eng mit Reedereien, Werften, Systemintegratoren und Klassifikationsgesellschaften zusammen. Ein Erfolgsrezept liegt in der hohen Eigenentwicklungstiefe und dem Know-how, internationale Normen wie IEC 61162-450 oder ISO-Normen konsequent einzuhalten.

Fragen an Gerald Rynkowski:
Herr Rynkowski, wie gelingt es einem mittelständischen Unternehmen aus dem Örtchen Neuseddin, im globalen Wettbewerb der maritimen Industrie zu bestehen?
Wir fokussieren uns auf Nischen, in denen Verlässlichkeit, Qualität und Anpassungsfähigkeit gefragt sind. Wir verfügen neben einem breiten Fertigungsspektrums ebenso über eine hohe Fertigungstiefe, um alle relevanten Sicherheits- und Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Unsere Kunden schätzen, dass sie nicht einfach ein Produkt von der Stange bekommen, sondern maßgeschneiderte Lösungen, die ihre tatsächlichen Anforderungen erfüllen – auch unter Zeitdruck. Außerdem investieren wir konsequent in Forschung und Entwicklung.

Wie gelingt es, eine digitale Brücke zwischen Mensch und Maschine zu schlagen?
Die Herausforderung auf modernen Schiffen ist die Vielzahl von unterschiedlichen Systemen: Navigationsgeräte, Motorüberwachung, Kommunikationssysteme, Sensoren und vieles mehr. Diese Systeme „sprechen“ oft unterschiedliche Sprachen – VEINLAND sorgt mit seinen Konvertern, Gateways und Softwarelösungen dafür, dass Daten kompatibel, verlässlich und sicher verarbeitet werden. Besonders gefragt sind Lösungen zur Datensicherheit und zur langfristigen Datenerfassung, zum Beispiel für technische Audits oder für die Optimierung von Betriebsprozessen.

Welche Rolle spielt das Thema Cybersicherheit auf See?
Eine sehr große! Die IMO (Internationale Seeschifffahrtsorganisation) hat neue Anforderungen zur IT-Sicherheit definiert, die alle Reedereien betreffen. Wir liefern Produkte, die diesen Standards gerecht werden – inklusive Protokollierung, verschlüsselter Übertragung und Fernwartungsfunktionen. Gleichzeitig achten wir darauf, dass die Systeme benutzerfreundlich bleiben.

Steht VEINLAND als Beispiel für „Made in Brandenburg – weltweit im Einsatz“?
Was viele nicht wissen: VEINLAND produziert nicht nur hier in Brandenburg, sondern auch für internationale Partner in Korea, Singapur und den Niederlanden. Die Produkte kommen in Neubauten ebenso zum Einsatz wie in Retrofit-Projekten, bei denen bestehende Schiffe technisch modernisiert werden. Dabei verlässt sich unser Unternehmen nicht nur auf Standardlösungen, sondern entwickelt individuelle Projekte – oft gemeinsam mit dem Kunden. Auch Umwelttechnologien gewinnen an Bedeutung, etwa bei der Überwachung von Emissionen oder dem optimierten Energieverbrauch an Bord.

Wie begegnet VEINLAND dem Wandel hin zu einer „grüneren“ Schifffahrt?
Digitalisierung ist hier der Schlüssel. Nur wer präzise Daten hat, kann Emissionen überwachen und Energieeinsparpotenziale erkennen. Unsere Lösungen ermöglichen genau das. Gleichzeitig arbeiten wir an Systemen, die auch für alternative Antriebe oder Hybridlösungen geeignet sind.

Welche Rolle spielt KI?
Ein Blick in die Zukunft zeigt: Die Anforderungen werden nicht geringer. Künstliche Intelligenz, Edge-Computing und datenbasierte Entscheidungen halten Einzug auch in die maritime Welt. VEINLAND arbeitet an Lösungen, die diese Technologien sinnvoll integrieren – immer mit Blick auf Robustheit, Langlebigkeit und maritime Standards.

Was ist Ihre Vision für die nächsten fünf Jahre?
Wir wollen Technologietreiber bleiben – nicht im Sinne von kurzfristigen Trends, sondern mit nachhaltigen, industrietauglichen Lösungen. Außerdem möchten wir jungen Menschen zeigen, dass Hightech auch außerhalb großer Städte stattfindet – und wie spannend maritime Technologie sein kann.

VEINLAND GmbH
Hauptsitz:
Pappelallee 19
14554 Seddiner See OT Neuseddin
Tel.: +49 (0) 33205 2697 0

Niederlassungen:
VEINLAND Mechanical Center (Blankenfelde-Mahlow),
Niederlassung FARD lighting (Genshagen) und
Niederlassung Prenzlau

www.veinland.net

Foto: Frau Dr. Ulrich
Text: VEINLAND GmbH

10. BTU Transfertag am 18.11.25

SAVE THE DATE
18.11.2025: Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Fokus

Der BTU-Transfertag, der traditionelle Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft am Zentralcampus der BTU feiert am 18. November 2025 sein 10-jähriges Jubiläum.
Merken Sie sich diesen Termin schon immer vor und freuen Sie sich u. a. auf

  • Aktuelles aus der Forschungs- und Transferlandschaft der BTU,
  • Laborbesichtigungen als Innovationstouren mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten und
  • Förderinformationen zum Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) – aus erster Hand vom Projektträger AiF Projekt GmbH.

Highlight des 10. BTU-Transfertages ist die erstmalige Verleihung des BTU-Transferpreises in der Kategorie Forschungskooperationen und -infrastruktur an maximal drei Kooperationen von BTU-Fachgebieten mit Unternehmen.

Was Sie noch erwartet sind

  • Beratungsangebote: Die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) informiert und berät zu Brandenburger Förderprogrammen und die Initiative MinGenTec stellt Innovationschecks vor.
  • Praxisbeispiele: Zwei erfolgreiche ZIM-Beispiele zeigen, wie Teamplay zwischen Wissenschaft und der Wissenschaft Innovationsimpulse setzt.

Wo      Gründungszentrum Startblock B2, Zentralcampus Cottbus

Zeit:     11.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr

Alle Informationen finden Sie unter hier (Die Webseite wird laufend aktualisiert.)

Wir freuen uns, Sie am 18. November begrüßen zu dürfen und gemeinsam – Wirtschaft und Wissenschaft – neue Impulse zu setzen.

Ihr BTU-Transfertag-Organisationsteam
BTU Cottbus-Senftenberg
Referat Technologie und Innovation
Platz der Deutschen Einheit 1
03046 Cottbus

Foto und Text: BTU Cottbus-Senftenberg

„Potsdamer Gespräche“ zu Gast bei 1KOMMA5° meets Turbine Potsdam

Am 2. September 2025 öffnete unser Mitglied 1KOMMA5° [LINK: https://1komma5.com/de/standorte/potsdam/] die Türen seines Showrooms in Potsdam und lud zusammen mit unserem Verband zu den „Potsdamer Gesprächen“ ein. Neben der außergewöhnlichen Location war auch die Teilnahme des 1. FFC Turbine Potsdam [LINK: https://turbine-potsdam.de] ein besonderes Highlight des Abends. Das Event stand ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit, wirtschaftlicher Zukunftsfähigkeit und regionaler Vernetzung.

Den Auftakt machte – nach der Begrüßung durch unseren 1. Vizepräsidenten Nico Danneberg – Gastgeber 1KOMMA5° mit spannenden und praxisnahen Einblicken in seine Lösungen zur klimaneutralen Energieversorgung von Privat- und Gewerbeimmobilien. Im Mittelpunkt stand das intelligente Energiemanagementsystem Heartbeat AI, das Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur vernetzt und so eine effiziente und kostengünstige Nutzung erneuerbarer Energien ermöglicht. Angesichts steigender Energiepreise und neuer gesetzlicher Anforderungen zeigte sich einmal mehr, wie wichtig die energetische Transformation gerade auch für Unternehmen in der Region Berlin-Brandenburg ist.

Im zweiten Teil des Abends präsentierte Turbine Potsdam Einblicke in die Vereinsarbeit sowie eine Marktanalyse, die die wirtschaftliche Bedeutung des Vereins im Frauenfußball verdeutlichte. Dabei nutzten die Gäste die Gelegenheit, beim anschließenden Meet & Greet direkt mit einigen Spielerinnen ins Gespräch zu kommen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung wie gewohnt durch ein offenes Netzwerken, bei dem die rund 50 Anwesenden mit Vertretern unseres Verbandes, des Teams von 1KOMMA5° Potsdam sowie von Turbine Potsdam ins Gespräch kamen. So bot der Abend eine ideale Plattform für Austausch, Inspiration und neue Kooperationen.

Wir danken der 1KOMMA5° für die herausragende Ausrichtung der „Potsdamer Gespräche“ und beim 1. FFC Turbine Potsdam für das gelungene Cross-Over unserer beiden Netzwerke!

Bild: UVBB Vizepräsident Nico Danneberg mit den Teams der 1KOMMA5° Potsdam und vom 1. FFC Turbine Potsdam

Text: Nico Danneberg

Wir begrüßen das Elster Stüble als neues Verbandsmitglied im UVBB

Einem ehemaligen Gasthof wurde neues Leben eingehaucht. Mit einem neuen Konzept und neuen Eigentümern entstand das Elster Stüble.

Der Saal für 80 bis 100 Personen eignet sich für Hochzeiten, größere Familienfeiern, Firmenveranstaltungen/Events, Schulungen (großer Beamer Leinwand vorhanden), Tanzkurse und ähnliches.

Die Gaststube für 30 bis 50 Personen eignet sich für Familienfeiern, Workshops, Treffen von Vereinen/Interessengemeinschaften und Selbsthilfegruppen.

Eine vollausgestattete Gastroküche rundet das Angebot ab.

Eine überdachte Veranda und ein schöner Außenbereich sind ebenfalls vorhanden.

Die Anmietung ist ab einer Stunde möglich.

Eigene Veranstaltungen oder in Zusammenarbeit sind geplant. Gerne können Sie diesbezüglich mit uns Kontakt aufnehmen.

Junge Künstler bietet der Saal mit Bühne die Möglichkeit sich einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Besuchen Sie gerne das Elster Stüble virtuell.

Foto und Text: Dorothee Zopp / Elster Stüble