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15. Ostdeutsches Energieforum am 30.09. und 01.10.26

Die Energiewende stellt den ostdeutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig historische Chancen für zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Als Mitveranstalter möchten wir Sie heute herzlich zum 15. Ostdeutschen Energieforum am 30. September und 1. Oktober 2026 in Leipzig und digital einladen.Für alle, die das Forum noch nicht kennen: Das Ostdeutsche Energieforum ist die wichtigste energiepolitische Plattform für den Mittelstand in den neuen Bundesländern. Seit15 Jahren bringt es jährlich über 500 Entscheiderinnen und Entscheider zusammen, um praxisnahe Lösungen für eine bezahlbare und sichere Energieversorgung im Osten zu diskutieren. Unter dem diesjährigen Leitthema „Sicherheit in unsicheren Zeiten“ diskutieren unterschiedlichste Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung zu aktuellen Themen wie • 𝗢𝘀𝘁𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗦𝗽𝗮𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗲𝗹𝗱 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮𝘀 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲• 𝗡𝗲𝘁𝘇𝗲 𝘃𝘀. 𝗦𝗽𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿: Gegenspieler in der Energiewende oder strategische Verbündete?• 𝗥𝗼𝗵𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳-𝗛𝗼𝘁𝘀𝗽𝗼𝘁 𝗢𝘀𝘁𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱: Kann die Region zum strategischen Rohstoffzentrum Europas für Kupfer, Lithium & Co. werden?• 𝗗𝗶𝗲 𝗪ä𝗿𝗺𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲: Ein Blick auf Stadt und Land – wie gelingt die Umsetzung sozial verträglich, wirtschaftlich tragfähig und technisch realistisch?• 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗲𝗻 & 𝗘𝗿𝗻𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿𝗲: Sind Überproduktionen von grünem Strom geeignet, um die digitale Infrastruktur der Zukunft zu …

8. Ostdeutscher Unternehmertag 2026 am 08.09.26 – Jetzt Frühbucherrabatt sichern

Die Zukunft des Mittelstands gestalten: Am 8. September trifft sich die ostdeutsche Wirtschaft in Potsdam Der Ostdeutsche Unternehmertag geht in die achte Runde: Am 8. September 2026 kommen Unternehmerinnen und Unternehmer, Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verbänden im Kongresshotel Potsdam am Templiner See zusammen, um die zentralen Herausforderungen und Chancen für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland zu diskutieren. Unter dem Motto „Plurale Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Mittelstand“ steht die Frage im Mittelpunkt, wie Unternehmen den tiefgreifenden Wandel unserer Zeit erfolgreich gestalten können. Im Fokus stehen dabei unter anderem die industrielle Transformation, die Fachkräftesicherung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland sowie die Finanzierung und Zukunftsfähigkeit des Mittelstands. Der Ostdeutsche Unternehmertag hat sich als das Branchentreffen des ostdeutschen Mittelstands etabliert. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, liefert wertvolle Impulse für die unternehmerische Praxis und schafft Raum für neue Kooperationen und Netzwerke. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr statt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit Gespräche weiter zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Frühbuchervorteil bis …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil V

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke Inhaltsverzeichnis Teil IDie Entwicklung der analogen Automatisierungstechnik – ErschienenTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der Automatisierungstechnik – ErschienenTeil IIIDigitale Prozessleitsysteme – ErschienenTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken Teltow (GRW) – ErschienenTeil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 V Die Markteinführung des Prozessleitsystems „audatec“Bereits vor der Entwicklung von „audatec“ hatten die Geräte- und Regler-Werke in ihrer Eigenschaft als zentraler Anlagenbau der BMSR Technik für den Einsatz von Prozessrechnern bei analogen Automatisierungsanlagen in einem Forschungsthema die erforderlichen Veränderungen der Arbeitsabläufe in der Vorbereitung und Realisierung von Investitionsvorhaben ermittelt. Das Betraf die Abläufe zwischen Verfahrensentwickler, Hauptauftragnehmer für technologische Anlagen, Automatisierungsanlagenbau und Investor/ Betreiber.Die Ergebnisse wurden in fünf Komplexen festgelegt und DDR-weit eingeführt:* Rahmennetzplan* Forderungen zur Aufgabenstellung* MSR-Stellenlisten* Studie Automatisierungsanlagen und* Automatisierungs- Teilkonzeption DemonstrationsanlagenDie Demonstrationsanlagen waren:* 100 MW-Block im Kraftwerk Lübbenau* PTA- Anlage in PCK Schwedt SchulungenFür die Schulungen der Anwender in der Projektierung im Inland und Ausland, Montage und Inbetriebnahme-Personal und Bediener und Wartungskräfte bestand ein Schulungszentrum in Teltow. …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil IV

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 IV Die Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken TeltowDie Geräte- und Regler-Werke Teltow sind aus dem 1945 in Teltow gegründeten Tochterunternehmen der Askania AG Berlin hervorgegangen. Dementsprechend umfasste die Produktion von Automatisierungsgeräten zunächst das hydraulische Automatisierungssystem mit dem Strahlrohrregler, das auch die Grundlage für die Automatisierungsanlagen bildete. In den folgenden Jahren entwickelte und produzierte das Unternehmen pneumatische und elektronische Automatisierungssysteme und rüstete die Automatisierungsanlagen damit aus. 1962 wurde das Unternehmen durch Beschluss der Regierung „Zentraler Anlagenbau der BMSR-Technik“ in der DDR. Das hatte weitreichende Konsequenzen für Aufgaben, Struktur und Organisation des Unternehmens. Es entstanden im gesamten Land Betriebsteile und Außenstellen und es bedurfte umfangreicher Aufgaben, damit alle Einheiten in Technik und Organisation auf einheitlicher Grundlage arbeiten.Das Unternehmen wuchs in den kommenden Jahren auf …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil III

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 III Digitale ProzessleitsystemeDie Entwicklung des Digitalrechners und der Mikroelektronik hat erneut eine neue Stufe der Automatisierungstechnik eingeleitet,die mit dem Begriff der Kybernetik (Kunst des Steuerns) verknüpft ist.1976 hat die Firma Honeywell USA das erste digitale Prozessleitsystem auf der Basis von Mikroprozessoren, TDC 2000 (Distributed Control System) geschaffen.Das System hatte eine Konfiguration, bei der ein Controller bis zu acht Steuerschlaufen (Eingänge und Ausgänge) auf einer Controller Board steuerte.Die Controller-Regelung war mit einem Data Highway verbunden und die Daten wurden einem Prozesscomputer zur Verfügung gestellt.Die Betreiber konnten dann Prozessdaten lesen und Daten wie Setpoints und Outputs an die Verantwortlichen schreiben.Das ermöglichte es, viele Steuerschleifen in einem System zu überwachen und abzustimmen.Die Kommunikation zur Früherkennung wurde in Koaxialkabeln bereitgestellt.Ab 1975 wurde in den Geräte- und Regler-Werken Teltow ebenfalls eine neue …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil II

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 II Die Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikDer Übergang von der analogen zur digitalen Automatisierungstechnik ist ein revolutionärer Schritt in der Technik, nachdem die gesamte Entwicklung sich mit der analogen Technik vollzog. Der Ursprung für die Digitalisierung liegt in der Erfindung des frei programmierbaren Digitalrechners (Computer) 1938 durch Konrad Zuse in Berlin. Die Möglichkeit seiner breiten Anwendung wurde jedoch erst durch die rasante Entwicklung der Mikroelektronik möglich. Hoch integrierte Schaltkreise ermöglichen die Realisierung umfangreicher Funktionen auf kleinem Raum und die industrielle Massenfertigung dieser Bauteile führt zu einer rasanten Reduzierung der Kosten dieser Technik. Das wird deutlich von den tonnenschweren Großrechnern in Halbleitertechnik zu den Personalcomputern und Tabletts. Die direkte Grundlage für den breiten Einsatz der Mikroelektronik in der Automatisierungstechnik war die Erfindung des Mikroprozessors 1971 durch die …

EXPO 2035 – Schreiben an Regierungschefs Berlin und Brandenburg

Mit diesem Schreiben bringen wir noch einmal unsere klare und nachdrückliche Unterstützung für eine Bewerbung der Region Berlin-Brandenburg zur Ausrichtung einer zukünftigen Weltausstellung EXPO 2035 zum Ausdruck.Gleichzeitig möchten wir Sie eindringlich darum bitten und auffordern, diese Bewerbung auf politischer Ebene aktiv, entschlossen und mit der notwendigen Priorität weiter voranzubringen. Zum Schreiben Foto: Copyright EXPO 2035 Berlin GmbH Namentlich unterstützen: Prof. Oliver GÜNTHER, Helmut BARTHEL, Prof. Dr. Jochen GROßMANN, Carsten CHRIST, Andreas H.E. KIMMEL, (…)Verantwortlich: DIALOGFORUM Airport Berlin Brandenburg, Mittelstraße 11, 12529 Schönefeld PRO BRANDENBURG e.V. | Wirtschaftsforum Brandenburg e.V., c/o Wirtschaftsförderung Land Brandeburg GmbH, Babelsberger Str. 21, 14473 Potsdam

Industriemuseum: Die Leistungen von GETEMED für die Gesundheit

Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Xaver Klingauf, Vorstandsmitglied Technik und Herr Maximilian Zillekens Head of AIvon der GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG Teltow am 12. Mai 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten haben. Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Vereins Industriemuseum Region Teltow. Das UnternehmenGETEMED wurde 1984 gegründet und entwickelt und produziert Medizinprodukte mit 70 Mitarbeitern, davon sind 32 Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung tätig.Für die Produkte besteht ein weltweiter Vertrieb mit den erforderlichen Zulassungen und kompetenten Vertriebspartnern wie GE HealthCare in den USA.Das Portfolio konzentriert sich auf drei Schwerpunkte: ambulantes Vitalfunktions-Monitoring, kardiologische Funktionsdiagnostik und Telemonitoring.Das Unternehmen kooperiert eng mit Kliniken und Hochschulen. In der Forschung ist das Unternehmen Konsortialführer der „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg-Fontane“ (TIM-HF2, The Lanced) und Konsortialführer des Projektes FACE zur EKG-Analyse im Cloud-Edge-Consortinuum, um die Zukunft medizinischer Innovationen aktiv zu gestalten.Um der hohen Dynamik der Innovationen in der Medizintechnik gerecht zu werden sind die Mitarbeiter in fünf Teams gebündelt, die sich selbst organisieren und die Verflechtung untereinander gewährleisten. Nach jeweils einer Etappe von …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil I

                                           Dipl.Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 Teil I Die Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikWas ist Automatisierungstechnik?Die Automatisierungstechnik ist ein unmittelbares Ergebnis der Entwicklung von industriellen Produktionsanlagen.Die Realisierung industrieller Anlagen ist z.b. mit folgenden Innovationen verbunden:– Dampfmaschine um  1785  Ersetzt menschliche Arbeit– Siemens-Martin -Ofen ab 1856  zur Stahlerzeugung– Dynamomaschine  ,Siemens 1866  zur Stromerzeugung– Wärmekraftwerke ab 1880 zur Stromerzeugung– Ammoniakherstellung 1911 , Haber – Bosch – Verfahren– Kohleverflüssigung  1925,  Fischer -Tropsch- Verfahren Die technologischen Anlagen  erforderten Einrichtungen um die Prozesse zu beherrschen und die Sicherheit zu gewährleisten (z. B. Vermeidung von Kesselexplosionen).Notwendig war:– die Prozessgrößen zu messen  (Unabdingbar)– den gemessenen Zustand mit dem Soll zu vergleichen und– durch Eingriffe in den Prozess die Abweichungen vom Soll zu beseitigen ( z. B. Ventile bedienen) Die Arbeit der Überwachung und des Eingriffs in den Prozess übernahm zunächst der …

Industriemuseum: Fraunhofer ISI zeigt Grenzen für Wasserstoff

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und Leipzig hat in einer Studie die Grenzen für den Einsatz von Wasserstoff untersucht. Wasserstoff gilt als Schlüssel zur Klimaneutralität. Er soll Flugzeuge antreiben, Häuser heizen und die Industrie retten.Doch wie realistisch sind diese Szenarien?Das Fraunhofer ISI hat in einem umfassenden Meta-Faktencheck mehr als 100 Studien ausgewertet.Das Ergebnis ist eine deutliche Warnung vor zu viel Euphorie.Wasserstoff ist eine wertvolle Ressource, aber er ist kein Allheilmittel. Wo die Grenzen liegen und warum wir uns bei der Infrastruktur konzentrieren müssen, zeigt die aktuelle Analyse. Die physikalischen GrenzenDas Hauptproblem des Wasserstoffs liegt in seiner Herstellung und Nutzung. Grüner Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse. Dabei wird Wasser mit Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.Schon in diesem Schritt entstehen Verluste, für 1 Kg Wasserstoff werden 50 – 60 KwH benötigt.Hinzu kommen weitere Verluste entlang der Kette:* Erzeugung: Elektrolyse reduziert den Wirkungsgrad deutlich* Logistik: Kompression oder Verflüssigung kostet zusätzliche Energie* Anwendung: In Brennstoffzellen oder bei der Verbrennung gehen weitere Anteile verloren Am Ende bleibt oft nur ein Teil der ursprünglich eingesetzten Energie übrig. …