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Industriemuseum: Verein begeht feierlich den 90. Geburtstag von Lothar Starke

Der Einladung unseres Vereins zur Festveranstaltung anlässlich des 90. Geburtstages unseres Vereinsvorsitzenden waren über 40 Gäste aus Politik, Wirtschaft , Verwaltung und dem Verein IMT e.V. gefolgt. Mit Erstaunen erlebten Sie schon zu Beginn eine Überraschung: Sie wurden nicht von einem Vorstandsmitglied sondern von Jaime, dem jüngsten Vereinsmitglied, einem humanoiden Roboter begrüß. Er überbrachte auch die ersten Glückwünsche an den Jubilar. Eine kurze filmische Einführung mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm „20 Jahre IMT“ des TeltOwkanal versetzte die Gäste zurück in Jahre des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Neubeginns in unserer Region.

EXPO 2035 Berlin-Brandenburg: Jetzt gilt das gesprochene Wort

Von Adalbert Kurkowski, Vizepräsident UVBB, Verbandsbezirk Berlin Am 6. Juli haben wir als UVBB gemeinsam mit dem Goerzwerk in Berlin-Zehlendorf zu unserem EXPO-2035-Symposium eingeladen. Auf dem Podium diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft über die Frage, welche Chance eine Weltausstellung 2035 für die Metropolregion Berlin-Brandenburg bieten kann. Mit dabei waren unter anderem die Präsidentin der IHK Potsdam, Ina Hänsel, und der Präsident der IHK Berlin, Sebastian Stietzel. Seitdem ist viel passiert. Und vieles davon macht Mut. Die Länder Berlin und Brandenburg haben einen gemeinsamen Prüfprozess aufgesetzt. Nach Angaben der EXPO-Initiative ist dieser inzwischen weit fortgeschritten; der fertiggestellte Bericht liege den beiden Ministerpräsidenten vor.

Zwei große Projekte – eine Region, die Zukunft gestalten will

EXPO 2035 und Olympische und Paralympische Spiele: Der UVBB unterstützt beide Initiativen, weil wir in ihnen Chancen für die gesamte Metropolregion Berlin-Brandenburg sehen. Auf den ersten Blick könnten die beiden Vorhaben kaum unterschiedlicher sein. Auf den zweiten Blick haben sie viel gemeinsam: Beide können weit über das eigentliche Ereignis hinauswirken. Beide können Investitionen und Infrastrukturprojekte beschleunigen, internationale Aufmerksamkeit auf unsere Region lenken und Impulse für Innovation, Wirtschaft und Stadtentwicklung geben. Und beide stellen letztlich dieselbe Frage: Welchen Anspruch haben Berlin und Brandenburg an ihre gemeinsame Zukunft?

Industriemuseum: Kundenspezifische Lösungen für die Schifffahrt

Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Dipl. Ing. Gerald Rynkowski, Geschäftsführer VEINLAND GmbH Neuseddin, am 15. September 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten hat. Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverband Brandenburg – Berlin e.V. und des Verein Industriemuseum Region Teltow e.V. Das Unternehmen VEINLAND GmbHDas Unternehmen wurde 2006 durch Dipl. Ing. Gerald Rynkowski in Seddin gegründet. Es sind heute mehr als 50 Mitarbeiter an drei Standorten in Brandenburg beschäftigt. Der Firmensitz ist in Neuseddin, die Zweigstellen in Prenzlau und Genshagen.

Industriemuseum: Weltweit erstes Wellenkraftwerk zertifiziert

Wellenkraftwerke nutzen die Energie der Meereswellen zum Gewinnen elektrischen Stroms und zählen zu den erneuerbaren Energien. Bisher realisierte Anlagen sind Prototypen und dienen verschiedenen Versuchen und Erprobungen. Ein Versuchskraftwerk wurde im Jahr 2022 in Israel in Betrieb genommen.Die CorPower Ocean AB GmbH aus Schweden entwickelt Wellenkraftwerke die mit einem „WaveSpring“ ausgestattet sind, mit dem das Gerät je nach Wellenbedingungen abgestimmt werden kann, wodurch die Leistungserfassung optimiert und die Überlebensfähigkeit verbessert wird.CorPower hat mehrere Versionen seiner Technologie getestet, zuletzt das kommerzielle C4- Gerät in Agucadora in Portugal, das im September 2023 eingesetzt wurde. Zuvor wurde 2018/2019 ein Prototyp im halben Maßstab in Orkney, Schottland getestet.

PM: 8. Ostdeutscher Unternehmertag am 08.09.26

Ostdeutscher Unternehmertag 2026: Erfolgreiche Transformation in Ostdeutschland in unruhigen Zeiten Wie gelingt die Transformation der ostdeutschen Wirtschaft – und welche politischen Weichen müssen dafür jetzt gestellt werden? Mit diesen Fragen kamen beim 8. Ostdeutschen Unternehmertag in Potsdam mehr als 150 Gäste aus Mittelstand, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Auf Einladung der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin und der comprend GmbH wurde über die aktuellen Herausforderungen, aber vor allem über die Chancen des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland diskutiert.

PM: Ostdeutsche Unternehmer bieten Bundesregierung 100-Tage-Wachstumstest an

Neue Studie: Ostdeutschland soll zur Erprobungsregion für eine bessere Wirtschaftspolitik werden – mit konkreten Investitionsvorhaben statt neuer Programme Ostdeutschlands Unternehmerverbände bieten der Bundesregierung einen praktischen Test an:Innerhalb von 100 Tagen wollen sie gemeinsam mit Bund und Ländern an konkreten Investitionsvorhaben zeigen, welche Regeln, Finanzierungs- und Verwaltungshürden Wachstum heute tatsächlich verhindern – und was sich ändern muss, damit es stattfindet. Grundlage ist die neue Studie „Ostdeutschland – Deutschlands Chance für Europas Aufbruch“ mit dem Kernbefund: Ostdeutschland hat kein Potenzialproblem. Deutschland hat ein Realisierungsproblem.

PM: Vor den Wahlen im Osten

Vor den Wahlen im Osten: Wirtschaft warnt vor Abschottung und wirtschaftspolitischem Rückschritt „Potsdamer Erklärung 2026“ warnt vor den wirtschaftlichen Folgen von Nationalismus, Abschottung und politischer Radikalisierung für den Standort Ostdeutschland Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und gut zwei Wochen vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern richtet sich die ostdeutsche Wirtschaft mit einem eindringlichen Appell an Politik und Gesellschaft. In der „Potsdamer Erklärung 2026“ fordert die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin verlässlichere politische Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovation und Wachstum. Zugleich warnt sie davor, dass eine zunehmende politische Radikalisierung und Forderungen nach Abschottung und Ausgrenzung die wirtschaftlichen Grundlagen Ostdeutschlands gefährden können. Die Unternehmerverbände sprechen ausdrücklich keine Wahlempfehlung für eine einzelne Partei aus. Sie sehen jedoch mit Sorge, wenn radikale politische Kräfte an Zustimmung gewinnen und politische Forderungen stärker werden, die auf Abschottung, Ausgrenzung oder eine Schwächung der europäischen und internationalen Zusammenarbeit hinauslaufen. Solche Entwicklungen gefährden Investitionen, verschärfen den Fachkräftemangel und schwächen Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Regionen. Weiter Foto: Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin

Industriemuseum: Erforschung der Windverhältnisse zur Planung von Windparks

Am Fraunhofer-Institut für Windkraftsysteme IWES in Bremerhaven forscht man an der Optimierung der Windenergie- und Wasserstofftechnologien.Mehr als 400 Mitarbeitende an neun Standorten entwickeln innovative Methoden, um den Ausbau der Windenergie- und Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen, die Risiken zu minimieren und die Kosteneffizienz zu steigern.Bei der Planung von Windparks ist eine entscheidende Voraussetzung die Kenntnis über die Windverhältnisse am geplanten Standort.