Alle Artikel mit dem Schlagwort: Euroregion Spree-Neiße-Bober

Kurzinformation des Landes Brandenburg zu den Auswirkungen der Hochstufung Polen zum Hochinzidenzgebiet

Polen wurde am Freitagabend (mit Wirkung ab Sonntag, 21.03.2021) offiziell vom Risiko-Gebiet zum Hochinzidenzgebiet hochgestuft.Dies geht mit einer weiteren Verschärfung des kleinen Grenzverkehrs einher.Um die neuen Rahmenbedingungen möglichst verständlich darzustellen hat das Land Brandenburg eine Kurzinfo übermittelt.

Workshop des UV BB und des Arbeitgeberverbandes Lebuserland OPZL am 25.09.20

Die Veranstaltung ist ausgebucht!!! In Fortführung unseres Projektes „Gelebte Nachbarschaft 2020“ – wirtschaftliche, politische und soziale Aspekte im deutsch-polnischen Grenzgebiet der Euroregion Spree-Neiße-Bober“ laden wir Sie zu unserem ersten Workshop im Jahr 2020 herzlich ein. Thema: Austausch zur Aktivierung der Zugverbindung zwischen den Oberzentren Cottbus und Zielona Góra über die Eurostadt Guben-Gubin Agenda: 10:00 Registrierung der Teilnehmer 10:30 Begrüßung der Teilnehmer durch die Projektpartner Herr Reinhard Schulze (UV BB), Herr Wiesław Ocytko (OPZL) 10:45 Einführung in das Projekt „Wiederbelebung des grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehrs als Chance für die Eurostadt Guben-Gubin“ Herr Mahro Bürgermeister Guben, Herr Bartczak Bürgermeister Gubin und Vertreter Marschallamt Zielona Gora 12:45 Mittagspause 13:30 Wirkungen und Erfahrungen mit der Sonderwirtschaftszone in Polen Sonderwirtschaftszone Kostrzyńsko-Słubicka Herr Maciej Borowski) 14:00 Ende der Veranstaltung Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms Brandenburg-Polen (Wojewodschaft Lubuskie) 2014-2020, „Kleinprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober“, kofinanziert.

Coronavirus – Aktuelle Informationen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

Guben|Die Corona-Pandemie schränkt auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiterhin stark ein. Dennoch gibt es erfreulicherweise viele Initiativen, um hier – in einem ersten Schritt v.a. für die Grenzpendler – Erleichterungen zu erzielen. In diesem Zusammenhang möchten wir auf zwei aktuelle Ansätze hinweisen: Petition von Frau Katarzyna Werth: Bekanntermaßen droht den sog. Grenzpendlern entlang von Neiße und Oder bei ihrer Rückkehr von der Arbeit nach Polen eine 14-tägige Quarantäne. Eine entsprechende Aufhebung dieser bestehenden Verpflichtung hat eine aktuelle zweisprachige Petition von Frau Katarzyna Werth aus Mecklenburg-Vorpommern zum Ziel, die an die polnische Regierung gerichtet ist. Siehe auch: https://www.petitionen.com/przywrocenie_ruchu_na_granicy_polsko-niemieckiej_dla_pracownikow_transgranicznych_offnung_der_deutsch-polnischen_grenze_fur_berufspendler?uv=23206164&utm_source=whatsapp&fbclid=IwAR1Bgcwm0caAUrN8_XOHvfG0t8jOlT3_1OiotGgt1BJusx1VsAcf1H-BqNo Gemeinsame Stellungnahme der Euroregionen Pomerania, Pro Europa Viadrina, Spree-Neiße-Bober und Neisse: Auch die Euroregionen wollen mit ihrer heutigen gemeinsamen Stellungnahme ein weiteres deutliches Signal setzen, um auf die schwierigen Auswirkungen der Grenzschließungen hinzuweisen. Überdies haben auch die Bürgermeister der Doppelstadt Guben/Gubin, Fred Mahro und Bartlomiej Bartczak, ein ähnlich lautendes Schreiben unterzeichnet. Gemeinsame Stellungnahme der deutschen Präsidenten der Euroregionen Pomerania, Pro Europa Viadrina, Spree-Neiße-Bober und Neisse zur aktuellen Lage entlang der deutsch-polnischen Grenze Zalacznik pismo federacja euroregionow Schreiben der Polnischen …