Alle Artikel mit dem Schlagwort: Euroregion Spree-Neiße-Bober

Euroregion Spree-Neiße-Bober informiert

Einstimmige Resolution unseres europäischen Dachverbandes zur russischen Invasion in der Ukraine!Am 25.02.2022 fand die erste diesjährige Vorstandssitzung unseres Dachverbands, der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AGEG), im Online-Format statt. Inhaltlich stand dabei neben den Aktivitäten der AGEG und seiner Mitglieder selbstverständlich die Invasion der Russischen Föderation in der Ukraine im Fokus.In großer Einigkeit wurde die beigefügte Resolution von den über 50 Anwesenden verabschiedet (deutsche Fassung – siehe Seite 2 der beigefügten Mitteilung).Darin fordert der AGEG-Vorstand die Russische Föderation u.a. auf, die Integrität und Souveränität der Ukraine und ihre bestehenden territorialen Grenzen zu achten. Seit dem gestrigen Sonntag, 27.02. (0:00) ist Polen kein Hochrisikogebiet mehr!Das heißt, dass beim Überqueren der Grenze nach Deutschland keine Pflicht mehr besteht einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis sowie ein negatives Testergebnis mit sich zu führen.Zudem besteht keine Verpflichtung mehr, auch bei längeren Reisen, diese anzumelden. Ferner entfällt die Quarantäne für Ungeimpfte. Quelle: RKI

Kurzinformation des Landes Brandenburg zu den Auswirkungen der Hochstufung Polen zum Hochinzidenzgebiet

Polen wurde am Freitagabend (mit Wirkung ab Sonntag, 21.03.2021) offiziell vom Risiko-Gebiet zum Hochinzidenzgebiet hochgestuft.Dies geht mit einer weiteren Verschärfung des kleinen Grenzverkehrs einher.Um die neuen Rahmenbedingungen möglichst verständlich darzustellen hat das Land Brandenburg eine Kurzinfo übermittelt.

Coronavirus – Aktuelle Informationen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

Guben|Die Corona-Pandemie schränkt auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiterhin stark ein. Dennoch gibt es erfreulicherweise viele Initiativen, um hier – in einem ersten Schritt v.a. für die Grenzpendler – Erleichterungen zu erzielen. In diesem Zusammenhang möchten wir auf zwei aktuelle Ansätze hinweisen: Petition von Frau Katarzyna Werth: Bekanntermaßen droht den sog. Grenzpendlern entlang von Neiße und Oder bei ihrer Rückkehr von der Arbeit nach Polen eine 14-tägige Quarantäne. Eine entsprechende Aufhebung dieser bestehenden Verpflichtung hat eine aktuelle zweisprachige Petition von Frau Katarzyna Werth aus Mecklenburg-Vorpommern zum Ziel, die an die polnische Regierung gerichtet ist. Siehe auch: https://www.petitionen.com/przywrocenie_ruchu_na_granicy_polsko-niemieckiej_dla_pracownikow_transgranicznych_offnung_der_deutsch-polnischen_grenze_fur_berufspendler?uv=23206164&utm_source=whatsapp&fbclid=IwAR1Bgcwm0caAUrN8_XOHvfG0t8jOlT3_1OiotGgt1BJusx1VsAcf1H-BqNo Gemeinsame Stellungnahme der Euroregionen Pomerania, Pro Europa Viadrina, Spree-Neiße-Bober und Neisse: Auch die Euroregionen wollen mit ihrer heutigen gemeinsamen Stellungnahme ein weiteres deutliches Signal setzen, um auf die schwierigen Auswirkungen der Grenzschließungen hinzuweisen. Überdies haben auch die Bürgermeister der Doppelstadt Guben/Gubin, Fred Mahro und Bartlomiej Bartczak, ein ähnlich lautendes Schreiben unterzeichnet. Gemeinsame Stellungnahme der deutschen Präsidenten der Euroregionen Pomerania, Pro Europa Viadrina, Spree-Neiße-Bober und Neisse zur aktuellen Lage entlang der deutsch-polnischen Grenze Zalacznik pismo federacja euroregionow Schreiben der Polnischen …