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PM: EXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURG: Chancen auf ein Jahrhundertprojekt?

Presse-Einladung

Wirtschafts- und Zukunftsdialog, 06. Juli 2026, 18:30 Uhr im Club Goerzwerk

Seit wenigen Wochen ist es spruchreif: Berlin und Brandenburg prüfen eine gemeinsame Bewerbung für die World Expo 2035. Ein Schulterschluss dieser Größenordnung wäre für die Metropolregion beispielgebend und könnte zu einem bedeutenden Zukunftsprojekt werden.

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EXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURG

EXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURG
Die Weltausstellung – ein gemeinsames Jahrhundertprojekt

Einladung zum Wirtschafts- und Zukunftsdialog der Metropolregion

Berlin und Brandenburg stehen vor einer wegweisenden Chance: Mit einer potenziellen Bewerbung um die Weltausstellung im Jahr 2035 (World Expo 2035) kann sich die Metropolregion Berlin-Brandenburg international als Modellstandort für Wirtschaft, Forschung, Innovation, Nachhaltigkeit, Mobilität und gesellschaftliche Entwicklung positionieren.

Unser Wirtschafts- und Zukunftsdialog bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um Potenziale, Perspektiven und Chancen einer EXPO in Berlin und Brandenburg zu diskutieren.

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen

  • Warum braucht Berlin-Brandenburg eine Weltausstellung?
  • Welchen Mehrwert schafft die EXPO für Wirtschaft, Infrastruktur und
    Gesellschaft?
  • Welche Zukunftsthemen, Ideen und Leitprojekte sollten Teil der Bewerbung
    sein?
  • Wie kann die EXPO 2035 Berlin-Brandenburg zum Motor für internationale
    Sichtbarkeit, Investitionen und nachhaltiges Wachstum werden?

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Foto: Copyright EXPO 2035 Berlin GmbH

SIGNAL IDUNA informiert: SI Cyberschutz – Starke IT-Sicherheit für den Einzelhandel

Die Digitalisierung bietet dem Handel enorme Chancen, birgt aber auch Risiken. Schützen Sie Ihr Unternehmen mit dem SI Cyberschutz von SIGNAL IDUNA vor den Folgen von IT-Angriffen.

Schadenbeispiel: Ein mittelständisches Handelsunternehmen aus NRW wurde Opfer von Hackern. Durch fehlende Softwareupdates konnten die Kriminellen die Server verschlüsseln und den Zugriff auf alle Auftrags-, Kunden- oder Rechnungsdaten blockieren. Die Folge: 22.100 € Schaden durch IT-Kosten, Umsatzausfall und Mehraufwand für Mitarbeiter.

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Industriemuseum: Auswirkungen des Klimas auf das Erdsystem

Auswirkungen des Klimas auf das Erdsystem

Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Julius Eberhard, vom Potsdam-Institut für Klima-Folgen-Forschung (PIK) am 16. Juni 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten hat.
Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Vereins Industriemuseum Region Teltow.

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Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil VI

Dipl.Ing. (FH) Lothar Starke

Inhaltsverzeichnis
Teil I
Die Entwicklung der analogen Automatisierungstechnik – Erschienen
Teil II
Die Voraussetzungen für die Digitalisierung in der Automatisierungstechnik – Erschienen
Teil III
Digitale Prozessleitsysteme – Erschienen
Teil IV
Die Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW) – Erschienen
Teil V
Die Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“ – Erschienen
Teil VI
Die intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0

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UVBB – Mitgliederversammlung am 17.06.26 im Flair Hotel Reuner

Am 17. Juni 2026 fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung im Flair Hotel Reuner in Zossen statt. Zum Auftakt begrüßte Hausherr Daniel Reuner die Teilnehmenden und gab einen kurzen Einblick in die Aktivitäten des Hotels.

Als Gastrednerin konnten wir Frau Katrin Müller-Wartig, Abteilungsleiterin Arbeit und Fachkräfte im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ) des Landes Brandenburg, begrüßen. Sie sprach zum Thema „Fachkräfte gewinnen und halten – neue Wege für Brandenburg“.

Herr Dr. Burkhardt Greiff, Präsident des UVBB, gab in seiner Rede einen Überblick über die Verbandsarbeit und aktuelle Themen des Jahres 2026. Darüber hinaus wurden Informationen zum Zusammenschluss der Wirtschaftsinitiative Lausitz (WIL), des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Unternehmerverbandes Sachsen vorgestellt. Herr Böschow, Vorsitzender des Versorgungswerkes des Unternehmerverbandes, erläuterte die exklusiven Vorteile einer Mitgliedschaft.

Im Rahmen der Diskussion wurden mehrere zentrale Themen angesprochen: Einarbeitungsunterstützung für kleine und mittlere Unternehmen während der Ausbildungszeit, Integration ausländischer Arbeitskräfte, Rolle des Tourismusverantwortlichen im Ministerium, Überarbeitung des Bildungssystems, Belebung der bereits bestehenden Arbeitskreise und die Stärkung des Zusammenhalts im Verband

Alle eingereichten Beschlüsse wurden einstimmig beschlossen.

Ein gemeinsames Essen bot im Anschluss Gelegenheit für weitere anregende Gespräche und rundete die Mitgliederversammlung in angenehmer Atmosphäre ab.

Wir danken allen Teilnehmenden für den konstruktiven Austausch sowie Herrn Reuner für die herzliche Gastfreundschaft.

Foto und Text: UVBB

15. Ostdeutsches Energieforum am 30.09. und 01.10.26

Die Energiewende stellt den ostdeutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig historische Chancen für zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Als Mitveranstalter möchten wir Sie heute herzlich zum 15. Ostdeutschen Energieforum am 30. September und 1. Oktober 2026 in Leipzig und digital einladen.

Für alle, die das Forum noch nicht kennen:
Das Ostdeutsche Energieforum ist die wichtigste energiepolitische Plattform für den Mittelstand in den neuen Bundesländern. Seit
15 Jahren bringt es jährlich über 500 Entscheiderinnen und Entscheider zusammen, um praxisnahe Lösungen für eine bezahlbare und sichere Energieversorgung im Osten zu diskutieren.

Unter dem diesjährigen Leitthema „Sicherheit in unsicheren Zeiten“ diskutieren unterschiedlichste Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung zu aktuellen Themen wie

• 𝗢𝘀𝘁𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗦𝗽𝗮𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗲𝗹𝗱 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮𝘀 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲
• 𝗡𝗲𝘁𝘇𝗲 𝘃𝘀. 𝗦𝗽𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿: Gegenspieler in der Energiewende oder strategische Verbündete?
• 𝗥𝗼𝗵𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳-𝗛𝗼𝘁𝘀𝗽𝗼𝘁 𝗢𝘀𝘁𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱: Kann die Region zum strategischen Rohstoffzentrum Europas für Kupfer, Lithium & Co. werden?
• 𝗗𝗶𝗲 𝗪ä𝗿𝗺𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲: Ein Blick auf Stadt und Land – wie gelingt die Umsetzung sozial verträglich, wirtschaftlich tragfähig und technisch realistisch?
• 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗲𝗻 & 𝗘𝗿𝗻𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿𝗲: Sind Überproduktionen von grünem Strom geeignet, um die digitale Infrastruktur der Zukunft zu betreiben?

Freuen Sie sich außerdem auf kontroverse Streitgespräche, praxisnahe Workshops, verschiedene Startups und ein starkes Netzwerk auf Augenhöhe sowie den beliebten Wirtschaftsabend am ersten Veranstaltungstag, diesmal mit dem Sächsischen Wirtschaftsminister Dir Panter.

Als Mitveranstalter möchten wir Sie herzlich einladen, aktiv dabei zu sein.
💡 Nutzen Sie Ihre exklusiven Vorteile als Verbandsmitglied:

  1. Early-Bird-Endspurt: Nur noch bis zum 30. Juni 2026 gelten die vergünstigten Frühbucher-Konditionen (z. B. das 2-Tages-Ticket vor Ort für 350,00 EUR statt regulär 450,00 EUR).
  2. Zusätzlicher UV-BB-Rabatt: Als Mitglied unseres Verbandes erhalten Sie weitere 50,00 Euro Rabatt auf das 2-Tages-Ticket vor Ort! Geben Sie bei der Anmeldung einfach folgenden Gutscheincode ein: ODEF2026-IG

Egal ob vor Ort in Leipzig oder flexibel via Livestream – sichern Sie sich jetzt Ihren Wissensvorsprung und wertvolle Netzwerkkontakte!

👉 Hier geht es direkt zu Anmeldung & Programm

Foto und Text: UV Sachsen

8. Ostdeutscher Unternehmertag 2026 am 08.09.26 – Jetzt Frühbucherrabatt sichern

Die Zukunft des Mittelstands gestalten: Am 8. September trifft sich die ostdeutsche Wirtschaft in Potsdam

Der Ostdeutsche Unternehmertag geht in die achte Runde: Am 8. September 2026 kommen Unternehmerinnen und Unternehmer, Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verbänden im Kongresshotel Potsdam am Templiner See zusammen, um die zentralen Herausforderungen und Chancen für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland zu diskutieren.

Unter dem Motto „Plurale Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Mittelstand“ steht die Frage im Mittelpunkt, wie Unternehmen den tiefgreifenden Wandel unserer Zeit erfolgreich gestalten können. Im Fokus stehen dabei unter anderem die industrielle Transformation, die Fachkräftesicherung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland sowie die Finanzierung und Zukunftsfähigkeit des Mittelstands.

Der Ostdeutsche Unternehmertag hat sich als das Branchentreffen des ostdeutschen Mittelstands etabliert. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, liefert wertvolle Impulse für die unternehmerische Praxis und schafft Raum für neue Kooperationen und Netzwerke.

Die Veranstaltung findet von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr statt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit Gespräche weiter zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.

Frühbuchervorteil bis zum 30. Juli sichern
Wer sich frühzeitig anmeldet, profitiert noch bis zum 30. Juli 2026 von vergünstigten Teilnahmegebühren. Besonders attraktiv sind die Konditionen für Mitglieder des UV Brandenburg-Berlin.

Wir freuen uns darauf, Sie in Potsdam begrüßen zu dürfen.

Jetzt anmelden

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Foto und Text: comprend GmbH

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil V

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke

Inhaltsverzeichnis

Teil I
Die Entwicklung der analogen Automatisierungstechnik – Erschienen
Teil II
Die Voraussetzungen für die Digitalisierung in der Automatisierungstechnik – Erschienen
Teil III
Digitale Prozessleitsysteme – Erschienen
Teil IV
Die Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken Teltow (GRW) – Erschienen
Teil V
Die Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“
Teil VI
Die intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0

V Die Markteinführung des Prozessleitsystems „audatec“
Bereits vor der Entwicklung von „audatec“ hatten die Geräte- und Regler-Werke in ihrer Eigenschaft als zentraler Anlagenbau der BMSR Technik für den Einsatz von Prozessrechnern bei analogen Automatisierungsanlagen in einem Forschungsthema die erforderlichen Veränderungen der Arbeitsabläufe in der Vorbereitung und Realisierung von Investitionsvorhaben ermittelt. Das Betraf die Abläufe zwischen Verfahrensentwickler, Hauptauftragnehmer für technologische Anlagen, Automatisierungsanlagenbau und Investor/ Betreiber.
Die Ergebnisse wurden in fünf Komplexen festgelegt und DDR-weit eingeführt:
* Rahmennetzplan
* Forderungen zur Aufgabenstellung
* MSR-Stellenlisten
* Studie Automatisierungsanlagen und
* Automatisierungs- Teilkonzeption

Demonstrationsanlagen
Die Demonstrationsanlagen waren:
* 100 MW-Block im Kraftwerk Lübbenau
* PTA- Anlage in PCK Schwedt

Schulungen
Für die Schulungen der Anwender in der Projektierung im Inland und Ausland, Montage und Inbetriebnahme-Personal und Bediener und Wartungskräfte bestand ein Schulungszentrum in Teltow.

Kosten und Nutzen digitaler Prozessleitsysteme
Digitale Prozessleitsysteme sind teurer als Automatisierungsanlagen in analoger Technik, deshalb müssen sie auch einen entsprechenden Nutzen aufweisen.
Für die Lieferanten von Anlagen und die Investoren/ Betreiber ergibt sich der Nutzen aus den mit den in Anlage erzeugten Produkten in Menge und Qualität.
Die Möglichkeit der digitalen Verknüpfung ganzer Produktionskomplexe und die Verbindung mit den ökonomischen Prozessen ermöglicht die Steuerung nach zentralen Strategien. Dadurch können z.B. die Anteile bestimmter Produkte nach den Marktanforderungen variiert werden oder in der Energieerzeugung die Fahrweise nach der Abnahmesituation optimiert werden.
Der Nutzen im Vergleich einer analogen Automatisierungsanlage zu „audatec“ ist wie folgt:
* Senkung des Aufwandes an Kabel um 40 %
* Reduzierung der ZER-Zellen um 73 %
Verringerung des Zeitaufwandes an Montageleistung um 10 %
* Reduzierung des Raumes für ZER-Zellen um bis 60 %
* Erhöhung der Sicherheit der technologischen Anlage
* Anpassbarkeit an Änderungen der Technologischen Anlage und des Verfahrens und dadurch Minimierung des Aufwandes bei künftigen Änderungen

Probleme aus der Planwirtschaft der DDR
In der Planwirtschaft wurde das geplante Aufkommen an Produkten und Leistungen durch Bilanzanteile an die Bedarfsträger verteilt.
So erhielt ein Unternehmen für seine Investitionen Bilanzanteile für Maschinen, Bauleistungen oder Automatisierungsanlagen. Diese Bilanzanteile mussten strikt eingehalten werden, Verstöße wurden geahndet.
Wenn ein Investor wie Schwedt nun eine digitale Automatisierungsanlage einsetzen wollte, hat er wegen der höheren Kosten zwar Geld, aber keine Bilanzanteile mehr gehabt.

Die Broschüre zu diesem Thema ist im Industriemuseum erhältlich

Lothar Starke
Vorsitzender

https://www.facebook.com/Industriemuseum
www.imt-museum.de
e-mail: imt-museum@t-online.de
Industriemuseum aktuell online:
http://imt-museum.de/de/home/imt-aktuel

Foto: Industriemuseum Region Teltow e.V.

Danke für Ihre Treue

Wir gratulieren den folgenden Unternehmen zu ihrer langjährigen Mitgliedschaft im Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V. und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre:

30 Jahre
– Direktion für Deutsche Vermögensberatung
– IGV GmbH

20 Jahre
– Fernwärme Teltow GmbH

10 Jahre
– Stadtentsorgung Potsdam GmbH
– Mercedes-Benz Vertrieb PKW GmbH

Foto: KI generiert