Die 2. Ausgabe des Ostdeutschen Wirtschaftsmagazins NUVO in 2026 zum Fokusthema „Mittelstandsfinanzierung und Transformation“. Erschienen im August.
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Industriemuseum: Erforschung der Windverhältnisse zur Planung von Windparks
Am Fraunhofer-Institut für Windkraftsysteme IWES in Bremerhaven forscht man an der Optimierung der Windenergie- und Wasserstofftechnologien.
Mehr als 400 Mitarbeitende an neun Standorten entwickeln innovative Methoden, um den Ausbau der Windenergie- und Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen, die Risiken zu minimieren und die Kosteneffizienz zu steigern.
Bei der Planung von Windparks ist eine entscheidende Voraussetzung die Kenntnis über die Windverhältnisse am geplanten Standort.
Neues aus dem Informationszentrum Berufs – und Studienorientierung
Das Schuljahr ist vorbei – eine Bilanz
Die Sommerferien haben für die Schüler begonnen und alle erholen sich auf verschiedenste Art und Weise vom Schulalltag. Damit können wir Bilanz ziehen. Das Informationszentrum Berufs- und Studienorientierung (IZB) beim Industriemuseum Teltow kann wieder auf ein erfolgreiches Schuljahr zurückblicken. Wir hatten fast 1050 Kinder und Jugendliche von Klasse 3 bis zum Azubi im Museum.
WeiterlesenOstdeutscher Unternehmertag am 08.09.26
Liebe Mitglieder,
am 8. September 2026 kommt die ostdeutsche Wirtschaft erneut in Potsdam zusammen. Der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin lädt Sie herzlich zum 8. Ostdeutschen Unternehmertag im Kongresshotel Potsdam ein.
Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der brandenburgischen Wirtschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus, treiben Innovationen voran und sichern die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen. Umso wichtiger ist es, dass ihre Perspektiven im Austausch über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland eine zentrale Rolle spielen.
WeiterlesenIndustriemuseum: Infineon nimmt neue Fabrik in Dresden in Betrieb
Der Bau der Smart Power Fab ist die Antwort von Infineon auf zwei große gesellschaftliche Herausforderungen: Die Digitalisierung und Dekarbonisierung. Beide Trends werden den Bedarf an Chips weltweit erheblich steigen lassen.
Mit innovativen Halbleiterlösungen – entwickelt und hergestellt in Dresden – will Infineon die Transformation hin zu einer klimaneutralen und digitalen Welt unterstützen.
Mit Investitionskosten von fünf Milliarden Euro ist sie die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte.
Industriemuseum: Mercedes startet Serienproduktion des Axialflussmotors in Berlin-Marienfelde
Mercedes – Benz hat in seinem Werk in Berlin-Marienfelde die Großserienproduktion seines neuen elektrischen Axialflussmotors gestartet. Der kompakte Hochleistungs-E-Antrieb liefert extreme Leistung und erfordert neue Fertigungsprozesse.
Der britische Spezialist für Elektromotoren Yasa hat das Prinzip des Axialflussmotors aufgegriffen und einen Prototypen entwickelt, auf dem der heutige Motor beruht. Seit der Übernahme von Yasa als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Mercedes-Benz AG im Jahr 2021 haben die Stuttgarter die Technologie weiterentwickelt.
Das betrifft sowohl das Produkt selbst als auch den Produktionsprozess, um beide an die Anforderungen der automobilen Großserienproduktion, Hochleistung und Dauerbelastung anzupassen. Ein Beispiel: Der Axialflussmotor an der Vorderachse erreicht Drehzahlen von mehr als 15.000 Umdrehungen pro Minute.
Industriemuseum: Automatischer Zug
Siemens Mobility testet automatisierten Zugbetrieb (ATO) in Finnland
European Train Control System (ETCS)
Die Digitalisierung ist die Grundlage für die Bahn zur Steigerung der Effizienz, der Gewährleistung einer hohen Sicherheit und der Erhöhung der Durchlassfähigkeit der Strecken.
Ein zentrales Element für die Digitalisierung der Bahn ist das System ETCS (European Train Control System).
Ab Ende der 1990er Jahre wurde ETCS in der Praxis erprobt und in den 2000er Jahren wurden zunehmend kommerzielle Projekte in Betrieb genommen.
Seit 2002 ist der Einsatz von ETCS für neue transeuropäische Hochgeschwindigkeitsstrecken durch EU-Recht vorgeschrieben, seit 2006 auch für Ausbaustrecken.
Foto: Industriemuseum Region Teltow e.V.
Text: Lothar Starke
PM: EXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURG: Chancen auf ein Jahrhundertprojekt?
Presse-Einladung
Wirtschafts- und Zukunftsdialog, 06. Juli 2026, 18:30 Uhr im Club Goerzwerk
Seit wenigen Wochen ist es spruchreif: Berlin und Brandenburg prüfen eine gemeinsame Bewerbung für die World Expo 2035. Ein Schulterschluss dieser Größenordnung wäre für die Metropolregion beispielgebend und könnte zu einem bedeutenden Zukunftsprojekt werden.
WeiterlesenEXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURG
EXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURG
Die Weltausstellung – ein gemeinsames Jahrhundertprojekt
Einladung zum Wirtschafts- und Zukunftsdialog der Metropolregion
Berlin und Brandenburg stehen vor einer wegweisenden Chance: Mit einer potenziellen Bewerbung um die Weltausstellung im Jahr 2035 (World Expo 2035) kann sich die Metropolregion Berlin-Brandenburg international als Modellstandort für Wirtschaft, Forschung, Innovation, Nachhaltigkeit, Mobilität und gesellschaftliche Entwicklung positionieren.
Unser Wirtschafts- und Zukunftsdialog bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um Potenziale, Perspektiven und Chancen einer EXPO in Berlin und Brandenburg zu diskutieren.
Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen
- Warum braucht Berlin-Brandenburg eine Weltausstellung?
- Welchen Mehrwert schafft die EXPO für Wirtschaft, Infrastruktur und
Gesellschaft? - Welche Zukunftsthemen, Ideen und Leitprojekte sollten Teil der Bewerbung
sein? - Wie kann die EXPO 2035 Berlin-Brandenburg zum Motor für internationale
Sichtbarkeit, Investitionen und nachhaltiges Wachstum werden?
Foto: Copyright EXPO 2035 Berlin GmbH
SIGNAL IDUNA informiert: SI Cyberschutz – Starke IT-Sicherheit für den Einzelhandel
Die Digitalisierung bietet dem Handel enorme Chancen, birgt aber auch Risiken. Schützen Sie Ihr Unternehmen mit dem SI Cyberschutz von SIGNAL IDUNA vor den Folgen von IT-Angriffen.
Schadenbeispiel: Ein mittelständisches Handelsunternehmen aus NRW wurde Opfer von Hackern. Durch fehlende Softwareupdates konnten die Kriminellen die Server verschlüsseln und den Zugriff auf alle Auftrags-, Kunden- oder Rechnungsdaten blockieren. Die Folge: 22.100 € Schaden durch IT-Kosten, Umsatzausfall und Mehraufwand für Mitarbeiter.
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