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EXPO 2035 – Eine wirtschaftliche Zukunftschance für Brandenburg und Berlin, die wir nutzen sollten

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Woidke,

die gemeinsame Bewerbung Berlins und Brandenburgs um die Weltausstellung EXPO 2035 bietet unserer Hauptstadtregion eine außergewöhnliche Chance, ihre wirtschaftliche Entwicklung über das kommende Jahrzehnt hinaus aktiv zu gestalten.

Wir, die unterzeichnenden Wirtschafts- und Unternehmerorganisationen, sprechen uns ausdrücklich dafür aus, die gemeinsame Bewerbung entschlossen weiterzuverfolgen. Damit bekräftigen wir unsere bereits zuvor gegenüber den politischen Verantwortlichen in Berlin und Brandenburg zum Ausdruck gebrachte Unterstützung für dieses Zukunftsprojekt.

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Rückblick: 8. Ostdeutscher Unternehmertag: Transformation gemeinsam gestalten

Rund 170 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutierten am 8. September 2026 im Kongresshotel Potsdam über die Zukunft des ostdeutschen Mittelstands. Unter dem Leitthema „Plurale Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Mittelstand“ standen wirtschaftliche Rahmenbedingungen, neue Technologien und Investitionen im Mittelpunkt.

Wie kann Ostdeutschland seine wirtschaftlichen Potenziale besser nutzen? Diese Frage prägte den 8. Ostdeutschen Unternehmertag der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin. Die Transformation eröffnet Chancen, doch hohe Kosten, Bürokratie und fehlende Planungssicherheit erschweren vielen Unternehmen notwendige Investitionen.

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Industriemuseum: Neues Center der Halbleiter – Forschung in Dresden eröffnet

Mit dem Fraunhofer IZM – ASSID (IZM Zuverlässigkeit und Mikrointegration) und Fraunhofer IPMS, Bereich Center Nanoelectronic Technologies CNT, (IPMS Photonische Mikrosysteme) sind zwei bundesweit einzigartige Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Mikroelektronik in Sachsen angesiedelt. Es sind heute die beiden einzigen deutschen Forschungszentren für angewandte Mikroelektronikforschung, die auf Basis von 300 mm Wafer – Industriestandard – Equipment forschen.

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Industriemuseum: Zeiss erweitert Chip-Lithographie

Zeiss erweitert Chip-Lithographie
Die komplette Chipindustrie hängt von ASML ab und ASML wiederum von Zeiss.

Über Zeiss
Zeiss ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen der optischen und optoelektronischen Industrie. In den vier Sparten:
* Semiconductor Manufacturing Technologieunternehmen
* Idustrial Quality & Research
* Medical Technology und
* Consumer Markets
erwirtschaftet die Zeiss-Gruppe 2025 einen Jahresumsatz von knapp 12 Milliarden Euro.
Mit seinen auf Wachstumsfelder der Zukunft wie Digitalisierung, Gesundheit und Industrie 4.0 ausgerichteten Portfolio und einer starken Marke gestaltet Zeiss den technologischen Fortschritt mit und bringt mit seinen Lösungen die Welt der Optik und angrenzende Bereiche weiter voran.
Grundlage für den Erfolg und den weiteren kontinuierlichen Ausbau der Technologie – und Marktführerschaft von Zeiss sind die nachhaltig hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung. Zeiss investiert 14 % seines Umsatzes in Forschungs– und Entwicklungsarbeit.
Mit 47.400 Mitarbeitern ist Zeiss in rund 50 Ländern mit mehr als 60 Vertriebs- und Servicestandorten, rund 40 Forschungs- und Entwicklungsstandorten sowie 30 Produktionsstandorten weltweit aktiv.
Hauptstandort des 1846 in Jena gegründeten Unternehmens ist Oberkochen. Standorte der Semiconductor Manufacturing Technology sind Jena, Roßdorf, Wetzlar, Aachen und Coswig, Zürich, Bar Lev (Israel) und Dublin (USA).
Alleiniger Eigentümer der Dachgesellschaft Carl Zeiss AG ist die Carl-Zeiss Stiftung.

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Industriemuseum: Halbleiter, die zentrale Grundlage moderner Elektronik

Im Industriemuseum der Region Teltow ist die Elektronik ein zentraler Bereich im Rahmen der sechs Ausstellungsbereiche. Sie ist eine Schlüsseltechnologie, durch deren Einsatz alle Bereiche der Wirtschaft beeinflusst werden.
Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Elektronik von der Röhrentechnik über die Halbleitertechnik bis zur Mikroelektronik.
Heute ist die Mikroelektronik mit der Halbleiterindustrie die zentrale Grundlage für die weltweite Entwicklung der Wirtschaft. Sie prägt die Entwicklung in Bereichen wie Rechenzentren, Industrie, Automotive und Kommunikation. Sie ermöglicht die Digitalisierung in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft. In der Wirtschaft ist die Digitalisierung mit Industrie 4.0 die Grundlage der Vierten Industriellen Revolution.

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Speicher für die Energiewende

Unsere moderne Gesellschaft beruht auf einer kontinuierlichen Versorgung mit Energie.
Speziell in der Stromversorgung muss die Einspeisung in das Stromnetz zu jedem Zeitpunkt der Nachfrage, der Last, entsprechen, um das Netz stabil zu halten.
In der Vergangenheit wurde dieser permanente Ausgleich von Stromerzeugung und -verbrauch durch konventionelle Kraftwerke sichergestellt.

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PM: Freie Schulen und Wirtschaft im Dialog

Freie Schulen und Wirtschaft wollen Zusammenarbeit bei Berufsorientierung ausbauen

Cottbus, 22. September 2026 – Vertreterinnen und Vertreter Freier Schulen aus Brandenburg und Sachsen haben sich in Cottbus mit Wirtschafts- und Verbandsvertretern über ihre Arbeit in der Berufsorientierung ausgetauscht. Bei der Veranstaltung „Freie Schulen und Unternehmen im Dialog“ im Evangelischen Gymnasium Cottbus stellten die beteiligten Schulen ihre jeweiligen Berufsorientierungskonzepte vor.

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Industriemuseum: Verein begeht feierlich den 90. Geburtstag von Lothar Starke

Der Einladung unseres Vereins zur Festveranstaltung anlässlich des 90. Geburtstages unseres Vereinsvorsitzenden waren über 40 Gäste aus Politik, Wirtschaft , Verwaltung und dem Verein IMT e.V. gefolgt.

Mit Erstaunen erlebten Sie schon zu Beginn eine Überraschung: Sie wurden nicht von einem Vorstandsmitglied sondern von Jaime, dem jüngsten Vereinsmitglied, einem humanoiden Roboter begrüß. Er überbrachte auch die ersten Glückwünsche an den Jubilar.

Eine kurze filmische Einführung mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm „20 Jahre IMT“ des TeltOwkanal versetzte die Gäste zurück in Jahre des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Neubeginns in unserer Region.

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EXPO 2035 Berlin-Brandenburg: Jetzt gilt das gesprochene Wort

Von Adalbert Kurkowski, Vizepräsident UVBB, Verbandsbezirk Berlin

Am 6. Juli haben wir als UVBB gemeinsam mit dem Goerzwerk in Berlin-Zehlendorf zu unserem EXPO-2035-Symposium eingeladen. Auf dem Podium diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft über die Frage, welche Chance eine Weltausstellung 2035 für die Metropolregion Berlin-Brandenburg bieten kann. Mit dabei waren unter anderem die Präsidentin der IHK Potsdam, Ina Hänsel, und der Präsident der IHK Berlin, Sebastian Stietzel.

Seitdem ist viel passiert. Und vieles davon macht Mut.

Die Länder Berlin und Brandenburg haben einen gemeinsamen Prüfprozess aufgesetzt. Nach Angaben der EXPO-Initiative ist dieser inzwischen weit fortgeschritten; der fertiggestellte Bericht liege den beiden Ministerpräsidenten vor.

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