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PM: Freie Schulen und Wirtschaft im Dialog

Freie Schulen und Wirtschaft wollen Zusammenarbeit bei Berufsorientierung ausbauen

Cottbus, 22. September 2026 – Vertreterinnen und Vertreter Freier Schulen aus Brandenburg und Sachsen haben sich in Cottbus mit Wirtschafts- und Verbandsvertretern über ihre Arbeit in der Berufsorientierung ausgetauscht. Bei der Veranstaltung „Freie Schulen und Unternehmen im Dialog“ im Evangelischen Gymnasium Cottbus stellten die beteiligten Schulen ihre jeweiligen Berufsorientierungskonzepte vor.

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Industriemuseum: Verein begeht feierlich den 90. Geburtstag von Lothar Starke

Der Einladung unseres Vereins zur Festveranstaltung anlässlich des 90. Geburtstages unseres Vereinsvorsitzenden waren über 40 Gäste aus Politik, Wirtschaft , Verwaltung und dem Verein IMT e.V. gefolgt.

Mit Erstaunen erlebten Sie schon zu Beginn eine Überraschung: Sie wurden nicht von einem Vorstandsmitglied sondern von Jaime, dem jüngsten Vereinsmitglied, einem humanoiden Roboter begrüß. Er überbrachte auch die ersten Glückwünsche an den Jubilar.

Eine kurze filmische Einführung mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm „20 Jahre IMT“ des TeltOwkanal versetzte die Gäste zurück in Jahre des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Neubeginns in unserer Region.

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EXPO 2035 Berlin-Brandenburg: Jetzt gilt das gesprochene Wort

Von Adalbert Kurkowski, Vizepräsident UVBB, Verbandsbezirk Berlin

Am 6. Juli haben wir als UVBB gemeinsam mit dem Goerzwerk in Berlin-Zehlendorf zu unserem EXPO-2035-Symposium eingeladen. Auf dem Podium diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft über die Frage, welche Chance eine Weltausstellung 2035 für die Metropolregion Berlin-Brandenburg bieten kann. Mit dabei waren unter anderem die Präsidentin der IHK Potsdam, Ina Hänsel, und der Präsident der IHK Berlin, Sebastian Stietzel.

Seitdem ist viel passiert. Und vieles davon macht Mut.

Die Länder Berlin und Brandenburg haben einen gemeinsamen Prüfprozess aufgesetzt. Nach Angaben der EXPO-Initiative ist dieser inzwischen weit fortgeschritten; der fertiggestellte Bericht liege den beiden Ministerpräsidenten vor.

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Zwei große Projekte – eine Region, die Zukunft gestalten will

EXPO 2035 und Olympische und Paralympische Spiele: Der UVBB unterstützt beide Initiativen, weil wir in ihnen Chancen für die gesamte Metropolregion Berlin-Brandenburg sehen.

Auf den ersten Blick könnten die beiden Vorhaben kaum unterschiedlicher sein. Auf den zweiten Blick haben sie viel gemeinsam: Beide können weit über das eigentliche Ereignis hinauswirken. Beide können Investitionen und Infrastrukturprojekte beschleunigen, internationale Aufmerksamkeit auf unsere Region lenken und Impulse für Innovation, Wirtschaft und Stadtentwicklung geben. Und beide stellen letztlich dieselbe Frage: Welchen Anspruch haben Berlin und Brandenburg an ihre gemeinsame Zukunft?

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Wertschätzung und Anerkennung für Euer Schaffen im Land Brandenburg?

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus den Reisebüros und Reiseveranstaltern im Land Brandenburg,.

Mein Name ist Thomas Dippe und einige kennen mich. Für alle anderen, ich führe seit 35 Jahren hier im Land Brandenburg, erst in Potsdam und jetzt in Beelitz, ein eigenes Reisebüro. In mehreren Franchisesystemen und Kooperationen war ich in der Vergangenheit Mitglied.

Mein Herz hat in all dieser Zeit immer für die Reisebüros geschlagen!

Aber hier im Land Brandenburg werden wir seit nunmehr 35 Jahren ignoriert. Wir werden schlicht und ergreifend nicht wahrgenommen, weil keiner da ist, der uns auf Landesebene vertritt, da wo die wichtigen Entscheidungen hier im Land Brandenburg getroffen werden.

Die Reiseverbände machen einen guten Job auf Bundes- und EU-Ebene.

Auf Landesebene erhebt niemand die Stimme für uns. Und nach Rücksprache von mir, will das auch keiner!

Wir sind daher auch nicht in den Gremien vertreten, die richtungsgebende Entscheidungen für den Tourismus im Land Brandenburg treffen. Selbst im Tourismus-Leitbild des Landes Brandenburg werden wir nur mit einem Satz erwähnt, in dem man feststellt, dass es uns gibt.

Von den anderen Protagonisten im Land Brandenburg, die das Tagesgeschäft des Tourismus hier bestimmen, werden wir bestenfalls wahrgenommen als störende Elemente.

Ich erinnere daran, dass das Land Brandenburg nicht einen Finger für uns gerührt hat in der Corona Krise.

Es gibt keine wie auch immer geartete Förderung für den Vertriebstourismus (also die Reisebüros und Reiseveranstalter) im Land Brandenburg. Keine Förderung. Keine Entwicklung einer Zukunftsperspektive. 

Warum nicht? Weil wir bewusst nicht als Teil der touristischen Familie wahrgenommen werden und auch bewusst aus der Wahrnehmung der Verantwortlichen ausgeblendet werden.

Warum erzähle ich Euch das. Weil wir jetzt jemanden haben, der uns sieht und wahrnimmt – den Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V.!

Ich bin dort MItglied und die Idee ist, dass wir dort eine politische Stimme und Heimat bekommen können, die für unsere Interessen in diesem Bundesland eintritt. 

Dazu brauchen wir aber Euch als Mitglieder!

Daher möchte ich Euch also bitten, beim UVBB Mitglied zu werden, so dass wir eine echte Interessenvertretung gegenüber dem Land Brandenburg aufbauen können. Dass wir eine politische Stimme haben, die gehört wird. Dass wir an den Zukunftsprojekten im Land Brandenburg teilhaben und diese zu unseren Gunsten mitgestalten können.

Die Zeit ist reif für eine eigene Stimme.
Die Zeit ist reif für Wertschätzung, für das, was wir geschaffen haben.
Die Zeit ist reif, um unsere Mitsprache einzufordern …

So, dass es nicht mehr heißt: Reisebüro, brauchen wir das noch? Oder kann das weg …

Wenn Ihr Fragen dazu habt, kontaktiert mich. Gerne stehe ich Euch dazu Rede und Antwort!

Mit besten Grüßen
Thomas Dippe
Repräsentant Beelitz / Fläming
Tel: 033204-33025

Industriemuseum: Kundenspezifische Lösungen für die Schifffahrt

Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Dipl. Ing. Gerald Rynkowski, Geschäftsführer VEINLAND GmbH Neuseddin, am 15. September 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten hat.

Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverband Brandenburg – Berlin e.V. und des Verein Industriemuseum Region Teltow e.V.

Das Unternehmen VEINLAND GmbH
Das Unternehmen wurde 2006 durch Dipl. Ing. Gerald Rynkowski in Seddin gegründet. Es sind heute mehr als 50 Mitarbeiter an drei Standorten in Brandenburg beschäftigt. Der Firmensitz ist in Neuseddin, die Zweigstellen in Prenzlau und Genshagen.

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Willkommensbesuch bei den Verkehrsbetrieben Potsdam

Im August 2026 fand der lang geplante UVBB – Willkommensbesuch bei den Verkehrsbetrieben Potsdam statt. Dabei traf Betina Biffi mit Nico Danneberg, dem 1. Vizepräsidenten des UVBB, zusammen.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein reger Austausch über unsere Organisationen sowie über zentrale Zukunftsthemen. Besonders intensiv wurde über Fachkräftesicherung, Digitalisierung und moderne Antriebstechnologien gesprochen.

Betina Biffi ist seit 2003 im Stadtwerke-Verbund tätig. Seit drei Jahren arbeitet sie als Geschäftsführerin bei den Verkehrsbetrieben Potsdam und bringt ihre langjährige Erfahrung in die Weiterentwicklung des Unternehmens ein.

Neben dem unternehmerischen Austausch wünscht sich Betina Biffi gemeinsame Initiativen, die die positive Entwicklung der lokalen und regionalen Wirtschaft sichtbarer machen und gezielt in den Vordergrund rücken.

Foto: Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH

Industriemuseum: Weltweit erstes Wellenkraftwerk zertifiziert

Wellenkraftwerke nutzen die Energie der Meereswellen zum Gewinnen elektrischen Stroms und zählen zu den erneuerbaren Energien. Bisher realisierte Anlagen sind Prototypen und dienen verschiedenen Versuchen und Erprobungen. Ein Versuchskraftwerk wurde im Jahr 2022 in Israel in Betrieb genommen.
Die CorPower Ocean AB GmbH aus Schweden entwickelt Wellenkraftwerke die mit einem „WaveSpring“ ausgestattet sind, mit dem das Gerät je nach Wellenbedingungen abgestimmt werden kann, wodurch die Leistungserfassung optimiert und die Überlebensfähigkeit verbessert wird.
CorPower hat mehrere Versionen seiner Technologie getestet, zuletzt das kommerzielle C4- Gerät in Agucadora in Portugal, das im September 2023 eingesetzt wurde. Zuvor wurde 2018/2019 ein Prototyp im halben Maßstab in Orkney, Schottland getestet.

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PM: 8. Ostdeutscher Unternehmertag am 08.09.26

Ostdeutscher Unternehmertag 2026: Erfolgreiche Transformation in Ostdeutschland in unruhigen Zeiten

Wie gelingt die Transformation der ostdeutschen Wirtschaft – und welche politischen Weichen müssen dafür jetzt gestellt werden? Mit diesen Fragen kamen beim 8. Ostdeutschen Unternehmertag in Potsdam mehr als 150 Gäste aus Mittelstand, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Auf Einladung der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin und der comprend GmbH wurde über die aktuellen Herausforderungen, aber vor allem über die Chancen des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland diskutiert.

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