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Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil IV

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 IV Die Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken TeltowDie Geräte- und Regler-Werke Teltow sind aus dem 1945 in Teltow gegründeten Tochterunternehmen der Askania AG Berlin hervorgegangen. Dementsprechend umfasste die Produktion von Automatisierungsgeräten zunächst das hydraulische Automatisierungssystem mit dem Strahlrohrregler, das auch die Grundlage für die Automatisierungsanlagen bildete. In den folgenden Jahren entwickelte und produzierte das Unternehmen pneumatische und elektronische Automatisierungssysteme und rüstete die Automatisierungsanlagen damit aus. 1962 wurde das Unternehmen durch Beschluss der Regierung „Zentraler Anlagenbau der BMSR-Technik“ in der DDR. Das hatte weitreichende Konsequenzen für Aufgaben, Struktur und Organisation des Unternehmens. Es entstanden im gesamten Land Betriebsteile und Außenstellen und es bedurfte umfangreicher Aufgaben, damit alle Einheiten in Technik und Organisation auf einheitlicher Grundlage arbeiten.Das Unternehmen wuchs in den kommenden Jahren auf …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil III

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 III Digitale ProzessleitsystemeDie Entwicklung des Digitalrechners und der Mikroelektronik hat erneut eine neue Stufe der Automatisierungstechnik eingeleitet,die mit dem Begriff der Kybernetik (Kunst des Steuerns) verknüpft ist.1976 hat die Firma Honeywell USA das erste digitale Prozessleitsystem auf der Basis von Mikroprozessoren, TDC 2000 (Distributed Control System) geschaffen.Das System hatte eine Konfiguration, bei der ein Controller bis zu acht Steuerschlaufen (Eingänge und Ausgänge) auf einer Controller Board steuerte.Die Controller-Regelung war mit einem Data Highway verbunden und die Daten wurden einem Prozesscomputer zur Verfügung gestellt.Die Betreiber konnten dann Prozessdaten lesen und Daten wie Setpoints und Outputs an die Verantwortlichen schreiben.Das ermöglichte es, viele Steuerschleifen in einem System zu überwachen und abzustimmen.Die Kommunikation zur Früherkennung wurde in Koaxialkabeln bereitgestellt.Ab 1975 wurde in den Geräte- und Regler-Werken Teltow ebenfalls eine neue …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil II

Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 II Die Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikDer Übergang von der analogen zur digitalen Automatisierungstechnik ist ein revolutionärer Schritt in der Technik, nachdem die gesamte Entwicklung sich mit der analogen Technik vollzog. Der Ursprung für die Digitalisierung liegt in der Erfindung des frei programmierbaren Digitalrechners (Computer) 1938 durch Konrad Zuse in Berlin. Die Möglichkeit seiner breiten Anwendung wurde jedoch erst durch die rasante Entwicklung der Mikroelektronik möglich. Hoch integrierte Schaltkreise ermöglichen die Realisierung umfangreicher Funktionen auf kleinem Raum und die industrielle Massenfertigung dieser Bauteile führt zu einer rasanten Reduzierung der Kosten dieser Technik. Das wird deutlich von den tonnenschweren Großrechnern in Halbleitertechnik zu den Personalcomputern und Tabletts. Die direkte Grundlage für den breiten Einsatz der Mikroelektronik in der Automatisierungstechnik war die Erfindung des Mikroprozessors 1971 durch die …

EXPO 2035 – Schreiben an Regierungschefs Berlin und Brandenburg

Mit diesem Schreiben bringen wir noch einmal unsere klare und nachdrückliche Unterstützung für eine Bewerbung der Region Berlin-Brandenburg zur Ausrichtung einer zukünftigen Weltausstellung EXPO 2035 zum Ausdruck.Gleichzeitig möchten wir Sie eindringlich darum bitten und auffordern, diese Bewerbung auf politischer Ebene aktiv, entschlossen und mit der notwendigen Priorität weiter voranzubringen. Zum Schreiben Foto: Copyright EXPO 2035 Berlin GmbH Namentlich unterstützen: Prof. Oliver GÜNTHER, Helmut BARTHEL, Prof. Dr. Jochen GROßMANN, Carsten CHRIST, Andreas H.E. KIMMEL, (…)Verantwortlich: DIALOGFORUM Airport Berlin Brandenburg, Mittelstraße 11, 12529 Schönefeld PRO BRANDENBURG e.V. | Wirtschaftsforum Brandenburg e.V., c/o Wirtschaftsförderung Land Brandeburg GmbH, Babelsberger Str. 21, 14473 Potsdam

Industriemuseum: Die Leistungen von GETEMED für die Gesundheit

Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Xaver Klingauf, Vorstandsmitglied Technik und Herr Maximilian Zillekens Head of AIvon der GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG Teltow am 12. Mai 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten haben. Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Vereins Industriemuseum Region Teltow. Das UnternehmenGETEMED wurde 1984 gegründet und entwickelt und produziert Medizinprodukte mit 70 Mitarbeitern, davon sind 32 Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung tätig.Für die Produkte besteht ein weltweiter Vertrieb mit den erforderlichen Zulassungen und kompetenten Vertriebspartnern wie GE HealthCare in den USA.Das Portfolio konzentriert sich auf drei Schwerpunkte: ambulantes Vitalfunktions-Monitoring, kardiologische Funktionsdiagnostik und Telemonitoring.Das Unternehmen kooperiert eng mit Kliniken und Hochschulen. In der Forschung ist das Unternehmen Konsortialführer der „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg-Fontane“ (TIM-HF2, The Lanced) und Konsortialführer des Projektes FACE zur EKG-Analyse im Cloud-Edge-Consortinuum, um die Zukunft medizinischer Innovationen aktiv zu gestalten.Um der hohen Dynamik der Innovationen in der Medizintechnik gerecht zu werden sind die Mitarbeiter in fünf Teams gebündelt, die sich selbst organisieren und die Verflechtung untereinander gewährleisten. Nach jeweils einer Etappe von …

Industriemuseum: Der Übergang von der analogen zur digitalen Technik – Teil I

                                           Dipl.Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 Teil I Die Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikWas ist Automatisierungstechnik?Die Automatisierungstechnik ist ein unmittelbares Ergebnis der Entwicklung von industriellen Produktionsanlagen.Die Realisierung industrieller Anlagen ist z.b. mit folgenden Innovationen verbunden:– Dampfmaschine um  1785  Ersetzt menschliche Arbeit– Siemens-Martin -Ofen ab 1856  zur Stahlerzeugung– Dynamomaschine  ,Siemens 1866  zur Stromerzeugung– Wärmekraftwerke ab 1880 zur Stromerzeugung– Ammoniakherstellung 1911 , Haber – Bosch – Verfahren– Kohleverflüssigung  1925,  Fischer -Tropsch- Verfahren Die technologischen Anlagen  erforderten Einrichtungen um die Prozesse zu beherrschen und die Sicherheit zu gewährleisten (z. B. Vermeidung von Kesselexplosionen).Notwendig war:– die Prozessgrößen zu messen  (Unabdingbar)– den gemessenen Zustand mit dem Soll zu vergleichen und– durch Eingriffe in den Prozess die Abweichungen vom Soll zu beseitigen ( z. B. Ventile bedienen) Die Arbeit der Überwachung und des Eingriffs in den Prozess übernahm zunächst der …

Industriemuseum: Fraunhofer ISI zeigt Grenzen für Wasserstoff

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und Leipzig hat in einer Studie die Grenzen für den Einsatz von Wasserstoff untersucht. Wasserstoff gilt als Schlüssel zur Klimaneutralität. Er soll Flugzeuge antreiben, Häuser heizen und die Industrie retten.Doch wie realistisch sind diese Szenarien?Das Fraunhofer ISI hat in einem umfassenden Meta-Faktencheck mehr als 100 Studien ausgewertet.Das Ergebnis ist eine deutliche Warnung vor zu viel Euphorie.Wasserstoff ist eine wertvolle Ressource, aber er ist kein Allheilmittel. Wo die Grenzen liegen und warum wir uns bei der Infrastruktur konzentrieren müssen, zeigt die aktuelle Analyse. Die physikalischen GrenzenDas Hauptproblem des Wasserstoffs liegt in seiner Herstellung und Nutzung. Grüner Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse. Dabei wird Wasser mit Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.Schon in diesem Schritt entstehen Verluste, für 1 Kg Wasserstoff werden 50 – 60 KwH benötigt.Hinzu kommen weitere Verluste entlang der Kette:* Erzeugung: Elektrolyse reduziert den Wirkungsgrad deutlich* Logistik: Kompression oder Verflüssigung kostet zusätzliche Energie* Anwendung: In Brennstoffzellen oder bei der Verbrennung gehen weitere Anteile verloren Am Ende bleibt oft nur ein Teil der ursprünglich eingesetzten Energie übrig. …

Unser Kooperationspartner SIGNAL IDUNA informiert:

Mehrwert bKV: Ein starker Vorteil in unsicheren Zeiten Die Kosten im deutschen Gesundheitswesen steigen. Das spüren viele gesetzlich Versicherte direkt im Geldbeutel – durch höhere Zusatzbeiträge ihrer Krankenkasse. Genau hier zeigt sich der große Wert der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) der SIGNAL IDUNA. Während die finanzielle Belastung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zunimmt, bleibt die arbeitgeberfinanzierte bKV 2026 beitragsstabil – es erfolgte keine Beitragsanpassung. Damit bietet diese Form der betrieblichen Absicherung eine verlässliche Stabilität und weiterhin starke Zusatzleistungen. Sie ist und bleibt somit auch ein persönliches Upgrade für eine exzellente Gesundheitsversorgung, dessen Wert gerade in unsicheren Zeiten immer wichtiger wird. Die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitssystem verdeutlichen diesen Vorteil. So stieg der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der GKV im Jahr 2026 auf 2,9 Prozent, wobei einige Kassen bereits vorher schon hohe Sätze verlangten, was die finanzielle Last erhöhte. Gleichzeitig wurde die Beitragsbemessungsgrenze auf 69.750 € jährlich angehoben. Davon unberührt bietet die betriebliche Krankenversicherung von SIGNAL IDUNA verlässliche Stabilität und starke Zusatzleistungen. Ein entscheidender Vorteil ist der sofortige Schutz ohne Wartezeiten und ohne Gesundheitsprüfung. Das bedeutet, dass auch bereits …

EXPO 2035: Jahrhundertchance für Berlin und Brandenburg

Eine erfolgreiche Bewerbung der Metropolregion Berlin-Brandenburg um die EXPO 2035 ist ein bedeutender wirtschaftlicher Wachstumstreiber für die gesamte Region und ein gesellschaftliches Zukunftsprojekt. Sie eröffnet die einmalige Möglichkeit, wirtschaftliche Dynamik, internationale Sichtbarkeit und strukturelle Entwicklung in einem Jahrzehnt gezielt voranzutreiben. Milliardenimpuls für die RegionDie EXPO 2035 kann einen wirtschaftlichen Effekt von rund 10 Milliarden Euro für Berlin und Brandenburg auslösen. Bundesweit werden sogar über 20 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung erwartet. Investitionen, Besucherausgaben und langfristige Folgeprojekte sorgen für nachhaltige Wachstumsimpulse und stärken die regionale Wirtschaft substanziell. 30 Millionen Gäste als WachstumsmotorMit bis zu 30 Millionen Besucherinnen und Besuchern wird die EXPO zu einem der größten Publikumsmagnete Europas. Davon profitiert insbesondere Brandenburg: steigende Übernachtungszahlen, höhere Auslastung und zusätzliche Umsätze sorgen für einen breiten wirtschaftlichen Aufschwung – auch außerhalb der Metropole. Schub für Infrastruktur und BauwirtschaftDie EXPO wirkt bereits lange vor 2035 als Konjunkturprogramm:• Ausbau von Verkehrs- und Digitalinfrastruktur• Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren• Starke Impulse für die Bauwirtschaft über fast ein JahrzehntGerade für Brandenburg entstehen dadurch neue Entwicklungsperspektiven und dauerhafte Standortvorteile. Boom für Tourismus, Hotellerie und GastronomieDie …

15. Ostdeutsches Energieforum am 30.09. bis 01.10.26 in Leipzig

Das 15. Ostdeutsche Energieforum am 30.09. und 01.10.2026 auf dem Campus Jahnallee der Universität Leipzig steht für fundierten Austausch, klare Perspektiven und verlässliche Netzwerke in Zeiten der Transformation. Hier kommen führende Akteure aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft zusammen, um die energiepolitischen und wirtschaftlichen Weichen für Ostdeutschland zu stellen. Nutzen Sie das Forum, um Impulse für Ihr Unternehmen zu gewinnen und neue Partnerschaften zu entwickeln. Sichern Sie sich Ihr Early-Bird-Ticket bis zum 30. Juni. Mitglieder des UV BB erhalten einen zusätzlichen Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Weitere Informationen Foto und Text: UV Sachsen