Cottbus | Der Verband plant einen Gemeinschaftsstand auf der Herbstmesse/Cottbus-Bau am 20. Und 21. Oktober 2018 einzurichten. Gesucht werden Unternehmen, die sich an diesem Stand präsentieren wollen.
Wenn Sie Interesse an dieser Aktion haben, bitten wir um Meldung 30.04.2018 per Mail. Um eine Förderung für diese Veranstaltung ist unser Verband bemüht.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen ab 09.04.2018 gern zur Verfügung.
Potsdam. Der Unternehmerverband startet eine große Kampagne rund um das Thema Digitalisierung der Wirtschaft in Brandenburg und Berlin. Die Aktivitäten begannen mit dem April-Heft des neuen Magazins NUVO und werden im Verlauf des Jahres auf ganz verschiedene Art und Weise die Mitglieder des Verbandes, aber auch die Interessenten aus seinem großen Netzwerk, unternehmensnah und erfolgsorientiert informieren. Dazu wurde in den vergangenen Wochen eine BeraterGruppe Digitalisierung des UVBB gegründet, die zunächst aus drei Unternehmen besteht:
·die Kommunikationsagentur comprend aus Potsdam steuert und organisiert mit interessierten Firmen und Institutionen alle Maßnahmen.
·Für die Vorbereitung und Umsetzung der Veranstaltungen konnten Digitalchef.de und die ikusei GmbH gewonnen werden.
Die Arbeit der Gruppe ist offen für Interessenten aus dem Verband und aus den Reihen der Firmen, die Mitglied werden möchten. Fragebogen Über eine aktive Mitgestaltung der Kampagne würden sich der Verband und seine BeraterGruppe Digitalisierung sehr freuen. Um alle Aktivitäten besser auf Sie abstimmen zu können, wurde im Vorfeld ein Fragebogen für Unternehmen entwickelt, den Sie im Magazin finden oder gern auch online ausfüllen können. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten dafür Zeit. Vielen Dank. Veranstaltungen In den nächsten Monaten wird es drei bis vier Veranstaltungen geben, die die Experten, den Verband und interessierte Unternehmen in Potsdam und Berlin, aber auch vor Ort in den Regionen, zusammenbringen. Die ersten beiden Veranstaltungen finden am 18. April um 9 Uhr in Potsdam und am 20. Juni um 18 Uhr in Berlin statt. Programmablauf:
1.Einführung: „Digitalisierung, was bedeutet das? Wie sollte man vorgehen? Das Thema im Jahr 2018: Blockchain“, Henrik Bortels, Digitalchef.de
b.Berlin: Konzepte für erfolgreiche Webseiten, Philipp Wilimzig, ikusei GmbH
Die Anmeldung ist über die Geschäftsstelle des UVBB in Potsdam möglich.
Zur Person:
Henrik Bortels aus Potsdam ist Gründer von Digitalchef.de und unabhängiger Experte für digitale Geschäftsmodelle, Medienwandel und Kommunikation. Seit mehr als 20 Jahren berät er im Spannungsfeld zwischen analogen zu digitalen Geschäftsmodellen. Bis 2017 war Henrik Bortels langjährige Führungskraft im digitalen Produktmanagement der Madsack Mediengruppe für die Märkische Allgemeine Zeitung in Potsdam. Von 1999 bis 2013 verantwortete er Aufbau und Leitung der Online-Abteilung des Medienhauses.
Philipp Wilimzig aus Berlin betreut mit seiner Agentur ikusei GmbH mittelständische Unternehmen und Start-Ups aus ganz Deutschland bei der konkreten Umsetzung digitaler Business-Strategien und web- oder app-basierten Software-Projekten. Seit Ende der 90er Jahre ist er im Online- und Marketing-Bereich tätig. Zunächst als Online-Mediaplaner auf Agenturseite, dann sieben Jahre als Marketingleiter eines Berliner Tourismus-Startups und nun seit über acht Jahren als selbstständiger Unternehmer und Investor. Außerdem ist er Referent für Digital-Themen, u.a. an der StartUp-School der TU Berlin, an der TH Brandenburg oder der Tagesspiegel Akademie.
Der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin geht mit einer Kampagne zum Thema Digitalisierung in die Offensive. Die Aktivitäten starten mit einer mehrseitigen Sonderveröffentlichung im April-Heft des neuen UVBB-Mitgliedermagazins NUVO und werden im Verlauf des Jahres auf ganz verschiedene Art und Weise die Mitglieder des Verbandes, aber auch Interessenten aus dem Netzwerk in der Hauptstadtregion, unternehmensnah und erfolgsorientiert informieren. Dazu wurde in den vergangenen Wochen eine BeraterGruppe Digitalisierung des UVBB gegründet, die zunächst aus drei Unternehmen besteht: die Kommunikationsagentur comprend aus Potsdam steuert und organisiert mit interessierten Firmen und Institutionen alle Maßnahmen. Für die Vorbereitung und Umsetzung der Veranstaltungen konnten Digitalchef.de und die ikusei GmbH gewonnen werden. Henrik Bortels aus Potsdam ist Gründer von Digitalchef.de und unabhängiger Experte für digitale Geschäftsmodelle, Medienwandel und Kommunikation. Seit mehr als 20 Jahren berät er im Spannungsfeld zwischen analogen zu digitalen Geschäftsmodellen. Bis 2017 war Henrik Bortels langjährige Führungskraft im digitalen Produktmanagement der Madsack Mediengruppe für die Märkische Allgemeine Zeitung in Potsdam. Von 1999 bis 2013 verantwortete er Aufbau und Leitung der Online-Abteilung des Medienhauses. Philipp Wilimzig aus Berlin betreut mit seiner Agentur …
Potsdam | Henrik Bortels ist mit seinem Unternehmen Digitalchef.de neues Mitglied unseres Verbandes. Herzlich willkommen. Ich wollte wissen, was man sich unter einem Digitalchef vorstellen kann. Sie befassen sich mit digitalen Geschäftsmodellen steht auf Ihrer Homepage, was ist darunter zu verstehen? Digitale Geschäftsmodelle sind sehr individuell. Für den einen Betrieb kann es ein Shop sein, mit dem wirklich Geld verdient werden kann. Vielleicht rechnet sich aber auch schon ein Engagement auf bestehenden Plattformen wie eBay oder Amazon. Wieder andere Unternehmen sind vielleicht ausschließlich auf Laufkundschaft angewiesen. Sie sollten sich besonders professionell bei Google MyBusiness präsentieren. Und manchmal reicht auch einfach eine digitale Visitenkarte. Ich habe auch schon Fälle erlebt, da war der Chef digital ganz vorn dabei und seine Mitarbeiter mussten einfach nur eine digitale Auffrischung bekommen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass es keine pauschalen Lösungen geben kann. Deshalb stehe ich eher als Prozessbegleiter an der Seite der Unternehmer und erarbeite mit ihnen gemeinsam, was wirklich benötigt wird.
Wie wurden Sie auf den UVBB aufmerksam und warum sind Sie Mitglied geworden? Wie es sich gehört, habe ich über ein weit verzweigtes Netzwerk vom UVBB erfahren. Den Anstoß gab das Sommerfest der ikusei GmbH, bei dem ich Michael Schulze von der comprend UG kennenlernte. Erst später fiel uns auf, dass wir uns bereits Jahre zuvor Marketing-Club Potsdam begegnet waren. Da ich mich erst vor wenigen Monaten in Potsdam als Digitalchef.de selbständig gemacht habe, gefällt mir am UVBB vor allem das starke Netzwerk vieler unterschiedlicher Unternehmen aus der Hauptstadtregion. Dabei gilt wie im Internet: Die Gemeinschaft ist immer stärker als die bloße Summe vieler Individuen.
Für wen ist Ihre Dienstleistung gedacht? Jedes Unternehmen benötigt einen Digitalchef, der wie ein Lotse auf der Brücke den Kurs bestimmt, wenn es durch unbekanntes Fahrwasser geht. Spätestens jetzt sollte es kein Geheimnis mehr sein, dass ich aus Norddeutschland komme. Deshalb möchte ich gern bei diesem Bild bleiben: Es wäre äußerst ärgerlich, im digitalen Meer auf Grund zu laufen. Doch mit den richtigen Tools können die Segel so gesetzt werden, dass das Schiff nicht ins Schlingern kommt, sondern sein Ziel vielleicht sogar vor den Wettbewerbern sicher erreicht. Das Gespräch führte Bolko Bouché
Homepage
Teltow | Der Ausbildungsverbund Teltow ist neues Mitglied im UVBB. "Ich bin gespannt auf die Gespräche mit den Verbandsmitgliedern. Wir wollen aus erster Hand erfahren, wo der Weiterbildungsbedarf bei den Unternehmern liegt, um darauf reagieren zu können", sagte Antje Fege, Geschäftsbereichsleiterin Bildung und Vorstand des AVT. Sie rechnet damit, dass Fachkräftebedarf und zunehmende Digitalisierung auch einen erhöhten Weiterbildungsbedarf nach sich ziehen. Vizepräsident Nico Danneberg und Geschäftsführer Steffen Heller begrüßten Antje Fege in den Reihen des UVBB und luden sie zu einer Kurzvorstellung bei den nächsten Potsdamer Gesprächen am 7. Mai ein.
Der AVT bildet in der Verbundausbildung Azubis im Bereich der Hotellerie und Gastronomie sowie in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen aus. Pro Jahr nehmen rund 1500 Arbeitnehmer dort an einer Weiterbildung teil.
Aufbruchstimmung sieht anders aus Der Unternehmerverband begrüßt die Regierungsbildung, sieht aber keinen Grund für Jubel-Feiern. Der Unternehmerverband bewertet die auf der Zielgeraden erreichten Fortschritte bei der Vertretung ostdeutscher und brandenburgischer Interessen im Wesentlichen positiv. Die Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey (SPD) ist Familienministerin im Kabinett der neuen Regierung. Giffey ist in Frankfurt (Oder) geboren. Parlamentarischer Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium ist der Brandenburger Michael Stübgen. Der Parlamentarischer Staatssekretär und Ostbeauftragter der Bundesregierung wird Christian Hirte aus Thüringen. Das ist jedoch nur die Vorarbeit – jetzt muss an den wichtigen Themen vom ersten Tag an gearbeitet werden, denn bis zur nächsten Wahl verbleiben nur noch 42 Monate. Es kann jetzt nicht darum gehen, Spiegelstriche abzuarbeiten, sondern reale Wirtschaftspolitik zu machen.Trumps Handelspolitik ist ein massiver Angriff auf deutsche Arbeitsplätze und Wohlstand. Wichtig wäre hier ein starker Bundeswirtschaftsminister. Aber zwischen CDU- und SPD-Ministerien sind die jeweiligen Kompetenzen sehr kleinteilig aufgeteilt. Deutschland gerät bei der Modernisierung der Verwaltung und der Wirtschaft ins Hintertreffen. Der Verband wünscht sich in diesen Bereichen das gleiche Engagement, wie man sich über Dieselautos echauffiert.Von Zukunft in …
Mitglieder kritisieren Dieselfahrverbote Im Ergebnis einer kurzen Umfrage unter den Mitgliedern des UVBB und kooperierender Verbände äußerten sich die befragten Unternehmen besorgt und enttäuscht über mögliche Einschränkungen im Zusammenhang mit der Verhängung eines Dieselverbots für ältere Fahrzeuge. Zahlreiche Firmen wären nicht in der Lage, zusätzliche außerplanmäßige Investitionen in Größenordnung zu tätigen. Positiv wurde die Äußerungen der Potsdamer Stadtverwaltung zur Kenntnis genommen, vorerst keine Fahrverbote zu verhängen bzw. Einschränkungen anzuordnen. Dagegen kritisierten die Mitglieder Signale aus dem Berliner Senat, bereits ab 2019 Fahrverbote zu verhängen. Die viel befahrenen Straßen Berlins sind gerade die Übergänge zwischen Ost- und Westberlin und somit wichtige Ver- und Entsorgungswege der Hauptstadt. Ein Verbot würde drastische Folgen für Berlin und das Umland haben. Überproportionale Investitionen durch kleine und mittelständische Berliner und Brandenburger Unternehmen gefährden deren Existenz und Wettbewerbsfähigkeit mit Blick auf polnische und weitere ausländische Unternehmen. Deshalb meinen zahlreiche befragte Firmen, wenn Einschränkungen oder Verbote für ältere Fahrzeuge unvermeidbar sind, sollten Übergangsfristen mit Augenmaß und über längere Zeiträume angeordnet werden.
Potsdam | In einer Pressemitteilung reagiert der UVBB Bezug auf das jüngste Gerichtsurteil zum Dieselfahrverbot: Im Ergebnis einer kurzen Umfrage unter den Mitgliedern des UVBB und kooperierender Verbände äußerten sich die befragten Unternehmen besorgt und enttäuscht über mögliche Einschränkungen im Zusammenhang mit der Verhängung eines Dieselverbots für ältere Fahrzeuge. Zahlreiche Firmen wären nicht in der Lage, zusätzliche außerplanmäßige Investitionen in Größenordnung zu tätigen.
Positiv wurde die Äußerungen der Potsdamer Stadtverwaltung zur Kenntnis genommen, vorerst keine Fahrverbote zu verhängen bzw. Einschränkungen anzuordnen.
Dagegen kritisierten die Mitglieder Signale aus dem Berliner Senat, bereits ab 2019 Fahrverbote zu verhängen. Die viel befahrenen Straßen Berlins sind gerade die Übergänge zwischen Ost- und Westberlin und somit wichtige Ver- und Entsorgungswege der Hauptstadt. Ein Verbot würde drastische Folgen für Berlin und das Umland haben. Überproportionale Investitionen durch kleine und mittelständische Berliner und Brandenburger Unternehmen gefährden deren Existenz und Wettbewerbsfähigkeit mit Blick auf polnische und weitere ausländische Unternehmen.
Deshalb meinen zahlreiche befragte Firmen, wenn Einschränkungen oder Verbote für ältere Fahrzeuge unvermeidbar sind, sollten Übergangsfristen mit Augenmaß und über längere Zeiträume angeordnet werden.