Das Industriemuseum der Region Teltow ist ein kulturelles Zentrum und hat sich zur Aufgabe gestellt, die Industrieentwicklung in unserem Umfeld mit ihren Ergebnissen in Forschung, Entwicklung und Produktion zu bewahren und zu präsentieren. Es führt vielfältige Veranstaltungen zu Themen wie– Technik – Geschichte– Unternehmen – Technik – Ausbildungsmöglichkeiten– berufliche Perspektiven in der Region heute– Kunst und Kultursowie weitere Themen durch. Die Vorträge sind gemeinsame Veranstaltungen zwischen dem Unternehmerverband Brandenburg-Berlin und Industriemuseum. Datum / Uhrzeit:Dienstag, 12. Mai 2026, ab 16 Uhr Thema:Die Leistungen von GETEMED für die Gesundheit Referent:Herr Xaver Klingauf, Vorstandsmitglied Technik GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG Teltow Die Veranstaltungen sind kostenfrei, mit einer Spende können die Besucher die Arbeit des Vereins unterstützen. Webseite Industriemuseum Foto: Industriemuseum Region Teltow
Hier finden Sie unsere neue Broschüre. Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer, sehr geehrte Netzwerkpartner und Interessierte, der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V. (UVBB) freut sich, Ihnen unsere neueste Broschüre präsentieren zu dürfen. Sie bietet Ihnen kompakt und praxisnah Einblicke in unsere aktuellen Schwerpunkte, Positionierungen und Angebote – speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der brandenburgischen und Berliner Wirtschaft. Warum lohnt sich ein Blick? Die Broschüre informiert Sie über:
Neues vom Industriemuseum Die Elektro-Mechanische Bremse bei SchienenfahrzeugenIn konventionellen pneumatischen oder hydraulischen Bremssystemen wird das Medium Luftoder Hydrauliköl zur Erzeugung und Übertragung von Bremssignal und Bremskraft genutzt.Ein komplexes System aus Kompressoren, Druckluftbehältern und -leitungen oder Hydraulik ist zu diesem Zweck im Fahrzeug installiert.Als bewährtes, zuverlässiges und stabiles System wird die pneumatische Bremse dem Schienenverkehr auf absehbare Zeit erhalten bleiben.Technologisch sind neue Entwicklungen mit großen Herausforderungen verbunden. DieFahrzeughersteller und Betreiber fordern größere und schnellere Technologieschritte hinsichtlich leichterer und energiesparender Fahrzeuge mit höheren Wirkungsgraden, Verfügbarkeit sowie verbesserter Bremsperformance.Weitere Anforderungen stellen gesenkte Lebenszykluskosten durch wartungsarme Systeme mit erhöhter Diagnosefähigkeit inklusive Einbettung in eine moderne Cyber-Security-Architektur dar.Der „Airless Train“ gilt perspektivisch als potenzielle Lösung für diese Vielzahl von Anforderungen.Mit der Verwendung von elektrischem Strom als Energieträger und Signalgeber stellt die EM-Bremse hierbei einen Schlüsselfaktor dar. Aber bereits auch vor der Technologiereife eines vollständig „luftlosen“ Zuges entfalten die Brake-by-wire-Technologiie signifikante Vorteile.Fahrzeugbauer profitieren von Gewichts- und Raumersparnis, Betreiber von der gesteigertenBremsperformance. Diese eröffnet nicht nur das Potential Taktungen von Zügen zu verkürzen und bestehende Schieneninfrastruktur besser auszunutzen, sondern ermöglicht auch die …
Unternehmen aufgepasst:Jetzt für den Potsdamer Ausbildungs- und Praktikumsführers 2027 anmelden! Die neue Ausgabe des Potsdamer Ausbildungs- und Praktikumsführers steht in den Startlöchern – und Unternehmen können sich ab sofort wieder beteiligen. Bis zum 30. Mai 2026 haben Betriebe und Institutionen die Möglichkeit, sich mit einem Kurzprofil sowie ihren Angeboten für Ausbildung, duales Studium, Praktika oder Ferienjobs einzutragen. Der Ausbildungs- und Praktikumsführer wird einmal jährlich von der Landeshauptstadt Potsdam gemeinsam mit den Partnern im Fachkräfteforum Potsdam veröffentlicht. Ziel ist es, die vielfältige Potsdamer Unternehmenslandschaft sichtbar zu machen und Jugendlichen Orientierung auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu geben. Neben Unternehmensprofilen bietet die Broschüre kompakte Informationen rund um Berufs- und Studienorientierung – etwa zu Praktika, Ferienjobs, Freiwilligendiensten oder Auslandsaufenthalten. Der Ausbildungs- und Praktikumsführer wird an alle weiterführenden Schulen in Potsdam verteilt und auf Berufsorientierungsmessen ausgelegt. Schülerinnen und Schüler erhalten so einen einfachen Überblick über Unternehmen in Potsdam und mögliche berufliche Perspektiven vor Ort. Gleichzeitig dient die Broschüre Schulen als Arbeitsmaterial für die Berufsorientierung und Eltern als hilfreiche Orientierung bei der Suche nach regionalen Angeboten. Jetzt mitmachen:Füllen Sie …
Die Firmenkontaktmesse 2026 der Technischen Hochschule Brandenburg bietet Ihnen am 10. Juni 2026 die Möglichkeit, Ihre offenen Positionen, Praxisangebote und Karrieremöglichkeiten direkt vor Ort zu präsentieren – persönlich, zielgerichtet und im direkten Austausch. Warum sich Ihre Teilnahme lohnt: ✔ Sichtbarkeit Ihrer Arbeitgebermarke auf dem Campus✔ Direkte Gespräche mit qualifizierten Studierenden und Absolvent:innen✔ Konkrete Recruiting-Möglichkeiten über Jobwall & Stellenportal✔ Zusätzliche Ansprache regionaler Schülerinnen und Schüler✔ Kompakter Messezeitraum (10–15 Uhr) Ob Praktikum, Werkstudierendenstelle, Direkteinstieg oder duale Perspektiven – die FKM bringt Sie mit motivierten Nachwuchskräften zusammen. Alle Informationen zu Leistungspaketen und Buchung finden Sie hier:→ https://www.th-brandenburg.de/karriere/firmenkontaktmessen/fkm-2026/ Wir freuen uns, wenn Sie Teil der FKM 2026 werden und stehen für Fragen oder eine individuelle Beratung gern zur Verfügung. Herzliche GrüßeMarie Darmer & Franciska LückOrganisationsteam der THB-Firmenkontaktmessen ————————————-Franciska Lück – Dipl.-Betriebswirtin (FH)Marie Darmer – B.A.Technische Hochschule Brandenburg/University of Applied SciencesHochschulzentrum Studierendenservice / Career ServiceMagdeburger Straße 50, 14770 Brandenburg an der Havel T (+49) 3381 355 251 (Franciska Lück)T (+49) 3381 355 781 (Marie Darmer)E fkm@th-brandenburg.dehttps://www.th-brandenburg.de/karriere/firmenkontaktmesse/ Foto und Text: Technische Hochschule Brandenburg
Neues vom Industriemuseum Große Zukunft für kleine SatellitenKleinsatelliten sind vielfältig in Form und Größe. Manche von ihnen sind nur so groß wie eine Streichholzschachtel, aber ihnen gehört die Zukunft der Raumfahrt, Der kleinste von ihnen, der würfelförmige Pocket Cube, besitzt lediglich eine Kantenlänge von fünf Zentimetern.Die Stars der Familie sind aber die CubeSats. Mit einer Kantenlänge von zehn mal zehn Zentimetern sind sie für viele unterschiedliche Aufgaben im Raumfahrtbereich einsetzbar, können preisgünstig in industriellen Maßstab produziert, und zu modularen Systemen von nahezu beliebiger Größe kombiniert werden.Über ihre Gestalt hinaus werden Kleinsatelliten nach Gewicht in verschiedene Klassen wie etwa Piko-, Nano-, Mikro- oder Mini-Satelliten eingeteilt. Doch so unterschiedlich die Mitglieder dieser Familie in Größe, Gewicht und Funktion auch sind, ihre Masse ist nicht größer als 500 Kilogramm. Mehr als 9.000 Kleinsatelliten ins All gestartetKleinsatelliten werden bereits heute in fast allen klassischen Bereichen der Raumfahrt verwendet: Sie beobachten die Erde, erforschen den Weltraum oder ermöglichen Anwendungen in der Kommunikation und Internetzugriff auch in abgelegenen Regionen der Welt.Wie hoch der Bedarf an den Kleinen ist, zeigen die aktuellen …
Ihre Arbeit ist unverzichtbar: Sie planen, installieren und modernisieren – und stehen dabei täglich unter Strom. Mit dieser großen Verantwortung gehen jedoch auch erhebliche Risiken einher. Ein kleiner Fehler kann schnell gravierende und teure Folgen haben, die ohne den richtigen Schutz existenzbedrohend sein können. Der fatale KurzschlussStellen Sie sich vor, einer Ihrer Gesellen ist bei der Installation einer neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Kunden. Durch eine winzige Unachtsamkeit beim Verpressen einer Verbindung kommt es zu einem unbemerkten Fehler. Wochen später führt dieser zu einem Kurzschluss und einem Schwelbrand im Dachstuhl. Das Feuer wird zwar schnell gelöscht, aber der Schaden ist immens: Teile des Dachs müssen erneuert werden und die empfindliche Elektronik des angeschlossenen Smart-Home-Systems ist durch die Überspannung zerstört. Der Kunde fordert umgehend Ersatz und macht Sie für den gesamten Schaden haftbar. Sicherheit, die Vertrauen schafft – für Sie und Ihre KundenGenau für solche Fälle ist eine leistungsstarke Betriebshaftpflichtversicherung das Fundament eines jeden gesunden Handwerksbetriebs. Sie ist Ihr finanzielles Sicherheitsnetz und schützt Sie vor den oft ruinösen Folgen von Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die …
Datensicherheit & Datenschutz für Privatpersonen Der Schutz persönlicher Daten und die Sicherstellung der Datensicherheit sind für Privatpersonen von großer Bedeutung. In unserer heutigen digitalen Welt ist es essenziell, dass individuelle Informationen vor unbefugtem Zugriff und Missbrauch geschützt werden. Die Einhaltung der Datenschutzvorgaben trägt dazu bei, persönliche Daten zu sichern und das Vertrauen in digitale Dienste zu stärken. Sollten Sie Fragen haben oder eine persönliche Beratung wünschen, wenden Sie sich bitte an unser UVBB-Mitglied: Frau Dorothee Zopp, Telefon: 03531-6093300
Künstliche Intelligenz & ChatGPT im Alltag – sicher nutzen Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere Tools wie ChatGPT spielen eine zunehmende Rolle im täglichen Leben. Der sichere Umgang mit diesen Technologien ist entscheidend, um die Vorteile optimal zu nutzen und potenzielle Risiken zu vermeiden. Für weiterführende Details und Hinweise zur sicheren Nutzung von KI und ChatGPT im Alltag steht die folgende Informationsquelle zur Verfügung. Für Rückfragen oder persönliche Beratung wenden Sie sich bitte an unser UVBB-Mitglied: Frau Dorothee Zopp, 03531-6093300
Neuartiges Folienmaterial aus dem Biokunststoff PLAFlexible Einwegfolien wie Tragetaschen oder Müllsäcke werden hauptsächlich aus erdölbasiertem Polyethylen niedriger Dichte (LDPE) hergestellt. Sie besitzen jedoch einen großen CO2-Fußabdruck und tragen zur Umweltverschmutzung durch Kunststoffabfälle bei. Einem Team des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP ist es gelungen, ein flexibles und recycelbares Folienmaterial auf Basis des Biokunststoffs Polyactid (PLA) zu entwickeln und dessen Kommerzialisierung zu ermöglichen. Dafür wurden die Forschenden mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet. Nachhaltigkeit von KunststoffmaterialienIm Kontext der Nachhaltigkeit von Kunststoffmaterialien spielen Recycling und Defossilierung eine entscheidende Rolle. Idealerweise können Kunststoffe nach ihrer Nutzung in ihre Grundbausteine zerlegt und daraus neue Kunststoffe mit gleichen Eigenschaften hergestellt werden. Doch im Kreislauf von Herstellung, Nutzung und Wiederverwendung entstehen Materialverluste. Für eine zunehmend zirkuläre Ökonomie müssen diese durch nicht-fossile Rohstoffe ausgeglichen werden. Dies ist jedoch nicht ganz einfach, denn meist gibt es für fossile Kunststoffe keine biobasierten Analoga mit gleichen Materialeigenschaften. Durch Zusatz von verschiedenen Additiven können diese Eigenschaften zwar verbessert werden, die Zuschlagstoffe stören allerdings im weiteren Lebenszyklus das Recycling. Außerdem sind sie nicht immer günstig, zum Teil umweltschädlich und …