Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Xaver Klingauf, Vorstandsmitglied Technik und Herr Maximilian Zillekens Head of AIvon der GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG Teltow am 12. Mai 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten haben. Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Vereins Industriemuseum Region Teltow. Das UnternehmenGETEMED wurde 1984 gegründet und entwickelt und produziert Medizinprodukte mit 70 Mitarbeitern, davon sind 32 Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung tätig.Für die Produkte besteht ein weltweiter Vertrieb mit den erforderlichen Zulassungen und kompetenten Vertriebspartnern wie GE HealthCare in den USA.Das Portfolio konzentriert sich auf drei Schwerpunkte: ambulantes Vitalfunktions-Monitoring, kardiologische Funktionsdiagnostik und Telemonitoring.Das Unternehmen kooperiert eng mit Kliniken und Hochschulen. In der Forschung ist das Unternehmen Konsortialführer der „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg-Fontane“ (TIM-HF2, The Lanced) und Konsortialführer des Projektes FACE zur EKG-Analyse im Cloud-Edge-Consortinuum, um die Zukunft medizinischer Innovationen aktiv zu gestalten.Um der hohen Dynamik der Innovationen in der Medizintechnik gerecht zu werden sind die Mitarbeiter in fünf Teams gebündelt, die sich selbst organisieren und die Verflechtung untereinander gewährleisten. Nach jeweils einer Etappe von …
EINLADUNG: EXPO 2035 BERLIN-BRANDENBURGDie Weltausstellung – ein gemeinsames JahrhundertprojektEinladung zum Wirtschafts- und Zukunftsdialog der MetropolregionMontag, den 06. Juli 2026 – CLUB GOERZWERK, Berlin-Zehlendorf Liebe Verbandsmitglieder,liebe Freunde und Partner des UVBB, wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Partnern EXPO 2035, Global Goals, GOERZWERK und GOERZALLEE den Wirtschafts- und Zukunftsdialog der Metropolregion zu Potentialen, Perspektiven und Chancen einer EXPO in Berlin und Brandenburg auszurichten. Unser Dialog wird besonderen Fokus auf die gemeinsamen Interessen der Länder Berlin und Brandenburg legen. Wir freuen uns, insbesondere auf einen spannenden Impuls des Geschäftsführers der EXPO 2035 GmbH, Henning Wehmeyer, sowie auf die Perspektiven des Präsidenten sowie der Präsidentin der IHK Berlin und Potsdam. Genauso wie auf den Standpunkt des Bürgermeisters der Gemeinde Schönefeld, die in diesem Kontext als mögliches EXPO Areal gehandelt wird. Mit unserem Dialog sprechen wir Entscheiderinnen und Entscheider der Unternehmen und Institutionen unserer Metropolregion an, um Bewusstsein und Überzeugung für dieses gemeinsame Jahrhundertprojekt zu schaffen. Aus gesellschaftlicher genauso wie aus wirtschaftlicher Sicht. Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen der Einladung. Ihre Rückmeldung bzw. Anmeldung wird erbeten bis spätestens Freitag, …
Dipl.Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 Teil I Die Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikWas ist Automatisierungstechnik?Die Automatisierungstechnik ist ein unmittelbares Ergebnis der Entwicklung von industriellen Produktionsanlagen.Die Realisierung industrieller Anlagen ist z.b. mit folgenden Innovationen verbunden:– Dampfmaschine um 1785 Ersetzt menschliche Arbeit– Siemens-Martin -Ofen ab 1856 zur Stahlerzeugung– Dynamomaschine ,Siemens 1866 zur Stromerzeugung– Wärmekraftwerke ab 1880 zur Stromerzeugung– Ammoniakherstellung 1911 , Haber – Bosch – Verfahren– Kohleverflüssigung 1925, Fischer -Tropsch- Verfahren Die technologischen Anlagen erforderten Einrichtungen um die Prozesse zu beherrschen und die Sicherheit zu gewährleisten (z. B. Vermeidung von Kesselexplosionen).Notwendig war:– die Prozessgrößen zu messen (Unabdingbar)– den gemessenen Zustand mit dem Soll zu vergleichen und– durch Eingriffe in den Prozess die Abweichungen vom Soll zu beseitigen ( z. B. Ventile bedienen) Die Arbeit der Überwachung und des Eingriffs in den Prozess übernahm zunächst der …
HERZLICH WILLKOMMEN, zum 26. Brandenburger Energietag an der BTU Cottbus-Senftenberg! In diesem Jahr widmet sich das Fachevent den Energieinfrastrukturen im Land Brandenburg und darüber hinaus. Erfahren Sie Aktuelles, lassen Sie sich von innovativen Technologien und Best Practices inspirieren und tauschen Sie sich mit Energieexperten und -expertinnen aus. Neben der Tradition der Veranstaltung – einem energiepolitischen Vormittag, Fachforen am Nachmittag sowie einer begleitenden Fachausstellung – bietet der diesjährige Energietag zwei zusätzliche Angebote: Weitere Informationen Foto und Text: BTU Cottbus-Senftenberg
Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und Leipzig hat in einer Studie die Grenzen für den Einsatz von Wasserstoff untersucht. Wasserstoff gilt als Schlüssel zur Klimaneutralität. Er soll Flugzeuge antreiben, Häuser heizen und die Industrie retten.Doch wie realistisch sind diese Szenarien?Das Fraunhofer ISI hat in einem umfassenden Meta-Faktencheck mehr als 100 Studien ausgewertet.Das Ergebnis ist eine deutliche Warnung vor zu viel Euphorie.Wasserstoff ist eine wertvolle Ressource, aber er ist kein Allheilmittel. Wo die Grenzen liegen und warum wir uns bei der Infrastruktur konzentrieren müssen, zeigt die aktuelle Analyse. Die physikalischen GrenzenDas Hauptproblem des Wasserstoffs liegt in seiner Herstellung und Nutzung. Grüner Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse. Dabei wird Wasser mit Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.Schon in diesem Schritt entstehen Verluste, für 1 Kg Wasserstoff werden 50 – 60 KwH benötigt.Hinzu kommen weitere Verluste entlang der Kette:* Erzeugung: Elektrolyse reduziert den Wirkungsgrad deutlich* Logistik: Kompression oder Verflüssigung kostet zusätzliche Energie* Anwendung: In Brennstoffzellen oder bei der Verbrennung gehen weitere Anteile verloren Am Ende bleibt oft nur ein Teil der ursprünglich eingesetzten Energie übrig. …
Werte Mitglieder,liebe Freunde und Partner, Energiepreise, fragile Lieferketten und steigender regulatorischer Druck stellen den sächsischen Mittelstand vor akute Herausforderungen. Doch welche Strategien tragen wirklich – und welche nicht? Gemeinsam mit dem Impact Hub Leipzig laden wir Sie am 21. Mai ab 16:00 Uhr herzlich zu unserem Event „Resilient wirtschaften in unsicheren Zeiten“ ein. Freuen Sie sich auf praxisnahe Einblicke, ehrliche Erfahrungsberichte und den direkten Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen.Alle Details zur Veranstaltung finden Sie im Einladungsflyer und auf der Veranstaltungsseite. → HINWEIS:Bereits vor dem offiziellen Start lädt die Sächsische Aufbaubank von 14:00 bis 15:00 Uhr im Impact Hub zu einem Workshop über Fördermittel und Funding für Start-ups ein.Kommen Sie gern früher vorbei, um bereits ab 15:00 Uhr unter dem Motto „Start-up meets KMU“ mit innovativen Gründerinnen und Gründern ins Gespräch zu kommen oder um ab 14:00 Uhr am Workshop teilzunehmen.Die Teilnahme ist kostenfrei. Melden Sie sich einfach kurz an → Fördermittel & Finanzierung – Möglichkeiten in Sachsen Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Mit freundlichen Grüßen UV Sachsen e.V. Foto …
Mehrwert bKV: Ein starker Vorteil in unsicheren Zeiten Die Kosten im deutschen Gesundheitswesen steigen. Das spüren viele gesetzlich Versicherte direkt im Geldbeutel – durch höhere Zusatzbeiträge ihrer Krankenkasse. Genau hier zeigt sich der große Wert der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) der SIGNAL IDUNA. Während die finanzielle Belastung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zunimmt, bleibt die arbeitgeberfinanzierte bKV 2026 beitragsstabil – es erfolgte keine Beitragsanpassung. Damit bietet diese Form der betrieblichen Absicherung eine verlässliche Stabilität und weiterhin starke Zusatzleistungen. Sie ist und bleibt somit auch ein persönliches Upgrade für eine exzellente Gesundheitsversorgung, dessen Wert gerade in unsicheren Zeiten immer wichtiger wird. Die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitssystem verdeutlichen diesen Vorteil. So stieg der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der GKV im Jahr 2026 auf 2,9 Prozent, wobei einige Kassen bereits vorher schon hohe Sätze verlangten, was die finanzielle Last erhöhte. Gleichzeitig wurde die Beitragsbemessungsgrenze auf 69.750 € jährlich angehoben. Davon unberührt bietet die betriebliche Krankenversicherung von SIGNAL IDUNA verlässliche Stabilität und starke Zusatzleistungen. Ein entscheidender Vorteil ist der sofortige Schutz ohne Wartezeiten und ohne Gesundheitsprüfung. Das bedeutet, dass auch bereits …
Eine erfolgreiche Bewerbung der Metropolregion Berlin-Brandenburg um die EXPO 2035 ist ein bedeutender wirtschaftlicher Wachstumstreiber für die gesamte Region und ein gesellschaftliches Zukunftsprojekt. Sie eröffnet die einmalige Möglichkeit, wirtschaftliche Dynamik, internationale Sichtbarkeit und strukturelle Entwicklung in einem Jahrzehnt gezielt voranzutreiben. Milliardenimpuls für die RegionDie EXPO 2035 kann einen wirtschaftlichen Effekt von rund 10 Milliarden Euro für Berlin und Brandenburg auslösen. Bundesweit werden sogar über 20 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung erwartet. Investitionen, Besucherausgaben und langfristige Folgeprojekte sorgen für nachhaltige Wachstumsimpulse und stärken die regionale Wirtschaft substanziell. 30 Millionen Gäste als WachstumsmotorMit bis zu 30 Millionen Besucherinnen und Besuchern wird die EXPO zu einem der größten Publikumsmagnete Europas. Davon profitiert insbesondere Brandenburg: steigende Übernachtungszahlen, höhere Auslastung und zusätzliche Umsätze sorgen für einen breiten wirtschaftlichen Aufschwung – auch außerhalb der Metropole. Schub für Infrastruktur und BauwirtschaftDie EXPO wirkt bereits lange vor 2035 als Konjunkturprogramm:• Ausbau von Verkehrs- und Digitalinfrastruktur• Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren• Starke Impulse für die Bauwirtschaft über fast ein JahrzehntGerade für Brandenburg entstehen dadurch neue Entwicklungsperspektiven und dauerhafte Standortvorteile. Boom für Tourismus, Hotellerie und GastronomieDie …
Das 15. Ostdeutsche Energieforum am 30.09. und 01.10.2026 auf dem Campus Jahnallee der Universität Leipzig steht für fundierten Austausch, klare Perspektiven und verlässliche Netzwerke in Zeiten der Transformation. Hier kommen führende Akteure aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft zusammen, um die energiepolitischen und wirtschaftlichen Weichen für Ostdeutschland zu stellen. Nutzen Sie das Forum, um Impulse für Ihr Unternehmen zu gewinnen und neue Partnerschaften zu entwickeln. Sichern Sie sich Ihr Early-Bird-Ticket bis zum 30. Juni. Mitglieder des UV BB erhalten einen zusätzlichen Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Weitere Informationen Foto und Text: UV Sachsen
Das 15. Ostdeutsche Energieforum am 30.09. und 01.10.2026 auf dem Campus Jahnallee der Universität Leipzig steht für fundierten Austausch, klare Perspektiven und verlässliche Netzwerke in Zeiten der Transformation. Hier kommen führende Akteure aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft zusammen, um die energiepolitischen und wirtschaftlichen Weichen für Ostdeutschland zu stellen. Nutzen Sie das Forum, um Impulse für Ihr Unternehmen zu gewinnen und neue Partnerschaften zu entwickeln. Sichern Sie sich Ihr Early-Bird-Ticket bis zum 30. Juni. Mitglieder des UV BB erhalten einen zusätzlichen Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Weitere Informationen Foto und Text: UV Sachsen