Bis zum Jahr 2025 wird ein weiteres Erbschaftsvolumen von 2.000 Milliarden Euro, das sind etwa 1.000 Millionen Euro pro Tag, vererbt werden. Es ist deshalb eminent wichtig, seine Erbangelegenheiten rechtzeitig und möglichst nach den eigenen Vorstellungen zu regeln. Das deutsche Erbrecht gehört dabei zu den kompliziertesten Rechtsgebieten überhaupt. Hinzu kommen oft sehr spezifische persönliche Sachverhalte. Das Seminar geht in anschaulicher Weise sowohl auf die Grundlagen des deutschen Erbrechts als auch auf die neueren Entwicklungen ein. Datum:01. Juli 2026 Thema: Erben & Vererben Referent:Prof. Dr. Eddy Weiler Veranstaltungszeit:19.00 bis 21.00 Uhr(Vor Beginn der Veranstaltung wird ab 18.30 Uhr ein kleiner Snack angeboten.) Veranstaltungsort:Berufsbildungszentrum Berlin der Deutschen Vermögensberatung AG, Seestr. 12, 14974 Ludwigsfelde Gebühr: 10,00 € für Catering und OrgapauschaleDie Gebühr ist vor Ort am Seminarabend zu enrichten. Zum Flyer Foto: UVBB Verbindliche Anmeldungen bis 22. Juni 2026 erbeten
Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 IV Die Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken TeltowDie Geräte- und Regler-Werke Teltow sind aus dem 1945 in Teltow gegründeten Tochterunternehmen der Askania AG Berlin hervorgegangen. Dementsprechend umfasste die Produktion von Automatisierungsgeräten zunächst das hydraulische Automatisierungssystem mit dem Strahlrohrregler, das auch die Grundlage für die Automatisierungsanlagen bildete. In den folgenden Jahren entwickelte und produzierte das Unternehmen pneumatische und elektronische Automatisierungssysteme und rüstete die Automatisierungsanlagen damit aus. 1962 wurde das Unternehmen durch Beschluss der Regierung „Zentraler Anlagenbau der BMSR-Technik“ in der DDR. Das hatte weitreichende Konsequenzen für Aufgaben, Struktur und Organisation des Unternehmens. Es entstanden im gesamten Land Betriebsteile und Außenstellen und es bedurfte umfangreicher Aufgaben, damit alle Einheiten in Technik und Organisation auf einheitlicher Grundlage arbeiten.Das Unternehmen wuchs in den kommenden Jahren auf …
Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 III Digitale ProzessleitsystemeDie Entwicklung des Digitalrechners und der Mikroelektronik hat erneut eine neue Stufe der Automatisierungstechnik eingeleitet,die mit dem Begriff der Kybernetik (Kunst des Steuerns) verknüpft ist.1976 hat die Firma Honeywell USA das erste digitale Prozessleitsystem auf der Basis von Mikroprozessoren, TDC 2000 (Distributed Control System) geschaffen.Das System hatte eine Konfiguration, bei der ein Controller bis zu acht Steuerschlaufen (Eingänge und Ausgänge) auf einer Controller Board steuerte.Die Controller-Regelung war mit einem Data Highway verbunden und die Daten wurden einem Prozesscomputer zur Verfügung gestellt.Die Betreiber konnten dann Prozessdaten lesen und Daten wie Setpoints und Outputs an die Verantwortlichen schreiben.Das ermöglichte es, viele Steuerschleifen in einem System zu überwachen und abzustimmen.Die Kommunikation zur Früherkennung wurde in Koaxialkabeln bereitgestellt.Ab 1975 wurde in den Geräte- und Regler-Werken Teltow ebenfalls eine neue …
Dipl. Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler-Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 II Die Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikDer Übergang von der analogen zur digitalen Automatisierungstechnik ist ein revolutionärer Schritt in der Technik, nachdem die gesamte Entwicklung sich mit der analogen Technik vollzog. Der Ursprung für die Digitalisierung liegt in der Erfindung des frei programmierbaren Digitalrechners (Computer) 1938 durch Konrad Zuse in Berlin. Die Möglichkeit seiner breiten Anwendung wurde jedoch erst durch die rasante Entwicklung der Mikroelektronik möglich. Hoch integrierte Schaltkreise ermöglichen die Realisierung umfangreicher Funktionen auf kleinem Raum und die industrielle Massenfertigung dieser Bauteile führt zu einer rasanten Reduzierung der Kosten dieser Technik. Das wird deutlich von den tonnenschweren Großrechnern in Halbleitertechnik zu den Personalcomputern und Tabletts. Die direkte Grundlage für den breiten Einsatz der Mikroelektronik in der Automatisierungstechnik war die Erfindung des Mikroprozessors 1971 durch die …
Mit diesem Schreiben bringen wir noch einmal unsere klare und nachdrückliche Unterstützung für eine Bewerbung der Region Berlin-Brandenburg zur Ausrichtung einer zukünftigen Weltausstellung EXPO 2035 zum Ausdruck.Gleichzeitig möchten wir Sie eindringlich darum bitten und auffordern, diese Bewerbung auf politischer Ebene aktiv, entschlossen und mit der notwendigen Priorität weiter voranzubringen. Zum Schreiben Foto: Copyright EXPO 2035 Berlin GmbH Namentlich unterstützen: Prof. Oliver GÜNTHER, Helmut BARTHEL, Prof. Dr. Jochen GROßMANN, Carsten CHRIST, Andreas H.E. KIMMEL, (…)Verantwortlich: DIALOGFORUM Airport Berlin Brandenburg, Mittelstraße 11, 12529 Schönefeld PRO BRANDENBURG e.V. | Wirtschaftsforum Brandenburg e.V., c/o Wirtschaftsförderung Land Brandeburg GmbH, Babelsberger Str. 21, 14473 Potsdam
Das war das Thema für einen Vortrag, den Herr Xaver Klingauf, Vorstandsmitglied Technik und Herr Maximilian Zillekens Head of AIvon der GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG Teltow am 12. Mai 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten haben. Es war eine gemeinsame Veranstaltung des Unternehmerverbandes Brandenburg-Berlin und des Vereins Industriemuseum Region Teltow. Das UnternehmenGETEMED wurde 1984 gegründet und entwickelt und produziert Medizinprodukte mit 70 Mitarbeitern, davon sind 32 Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung tätig.Für die Produkte besteht ein weltweiter Vertrieb mit den erforderlichen Zulassungen und kompetenten Vertriebspartnern wie GE HealthCare in den USA.Das Portfolio konzentriert sich auf drei Schwerpunkte: ambulantes Vitalfunktions-Monitoring, kardiologische Funktionsdiagnostik und Telemonitoring.Das Unternehmen kooperiert eng mit Kliniken und Hochschulen. In der Forschung ist das Unternehmen Konsortialführer der „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg-Fontane“ (TIM-HF2, The Lanced) und Konsortialführer des Projektes FACE zur EKG-Analyse im Cloud-Edge-Consortinuum, um die Zukunft medizinischer Innovationen aktiv zu gestalten.Um der hohen Dynamik der Innovationen in der Medizintechnik gerecht zu werden sind die Mitarbeiter in fünf Teams gebündelt, die sich selbst organisieren und die Verflechtung untereinander gewährleisten. Nach jeweils einer Etappe von …
EXPO 2035: Zukunftschance für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg UVBB, EXPO Gesellschaft und Görzallee e.V. laden am 06. Juli 2026 zum EXPO 2035 Symposium ins Goerzwerk Berlin-Zehlendorf ein. Die Diskussion um eine Bewerbung der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg für die EXPO 2035 gewinnt weiter an Dynamik. Immer mehr Unternehmen, Institutionen und Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft sprechen sich für dieses Zukunftsprojekt aus. Auch der UVBB hat sich hierzu klar positiv positioniert und seine Unterstützung gegenüber dem Regierenden Bürgermeister von Berlin deutlich gemacht. Aus Sicht des UVBB bietet eine EXPO 2035 große Chancen für die gesamte Hauptstadtregion. Sie kann Impulsgeber für Innovation, Infrastruktur, Investitionen, Wissenschaft, Nachhaltigkeit und internationale Sichtbarkeit werden. Gerade Berlin und Brandenburg verfügen gemeinsam über enormes wirtschaftliches, technologisches und kulturelles Potenzial. Viele Unterstützer wünschen sich deshalb ein klares gemeinsames Bekenntnis der politisch Verantwortlichen beider Länder zu einer gemeinsamen Bewerbung. Die öffentliche Diskussion der vergangenen Wochen zeigt zudem: Die Idee einer EXPO 2035 bewegt längst nicht mehr nur Politik und Verwaltung. Auch zahlreiche Vertreter der Brandenburger Wirtschaft sehen in einer gemeinsamen Bewerbung eine historische Chance für die weitere Entwicklung der gesamten …
Dipl.Ing. (FH) Lothar Starke InhaltsverzeichnisTeil IDie Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikTeil IIDie Voraussetzungen für die Digitalisierung in der AutomatisierungstechnikTeil IIIDigitale ProzessleitsystemeTeil IVDie Entwicklung des digitalen Prozessleitsystems „audatec“ in den Geräte- und Regler- Werken Teltow (GRW)Teil VDie Markteinführung des Prozessleitsystems „audatrec“Teil VIDie intelligente Fabrik, Smart Factory – Industrie 4.0 Teil I Die Entwicklung der analogen AutomatisierungstechnikWas ist Automatisierungstechnik?Die Automatisierungstechnik ist ein unmittelbares Ergebnis der Entwicklung von industriellen Produktionsanlagen.Die Realisierung industrieller Anlagen ist z.b. mit folgenden Innovationen verbunden:– Dampfmaschine um 1785 Ersetzt menschliche Arbeit– Siemens-Martin -Ofen ab 1856 zur Stahlerzeugung– Dynamomaschine ,Siemens 1866 zur Stromerzeugung– Wärmekraftwerke ab 1880 zur Stromerzeugung– Ammoniakherstellung 1911 , Haber – Bosch – Verfahren– Kohleverflüssigung 1925, Fischer -Tropsch- Verfahren Die technologischen Anlagen erforderten Einrichtungen um die Prozesse zu beherrschen und die Sicherheit zu gewährleisten (z. B. Vermeidung von Kesselexplosionen).Notwendig war:– die Prozessgrößen zu messen (Unabdingbar)– den gemessenen Zustand mit dem Soll zu vergleichen und– durch Eingriffe in den Prozess die Abweichungen vom Soll zu beseitigen ( z. B. Ventile bedienen) Die Arbeit der Überwachung und des Eingriffs in den Prozess übernahm zunächst der …
HERZLICH WILLKOMMEN, zum 26. Brandenburger Energietag an der BTU Cottbus-Senftenberg! In diesem Jahr widmet sich das Fachevent den Energieinfrastrukturen im Land Brandenburg und darüber hinaus. Erfahren Sie Aktuelles, lassen Sie sich von innovativen Technologien und Best Practices inspirieren und tauschen Sie sich mit Energieexperten und -expertinnen aus. Neben der Tradition der Veranstaltung – einem energiepolitischen Vormittag, Fachforen am Nachmittag sowie einer begleitenden Fachausstellung – bietet der diesjährige Energietag zwei zusätzliche Angebote: Weitere Informationen Foto und Text: BTU Cottbus-Senftenberg
Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und Leipzig hat in einer Studie die Grenzen für den Einsatz von Wasserstoff untersucht. Wasserstoff gilt als Schlüssel zur Klimaneutralität. Er soll Flugzeuge antreiben, Häuser heizen und die Industrie retten.Doch wie realistisch sind diese Szenarien?Das Fraunhofer ISI hat in einem umfassenden Meta-Faktencheck mehr als 100 Studien ausgewertet.Das Ergebnis ist eine deutliche Warnung vor zu viel Euphorie.Wasserstoff ist eine wertvolle Ressource, aber er ist kein Allheilmittel. Wo die Grenzen liegen und warum wir uns bei der Infrastruktur konzentrieren müssen, zeigt die aktuelle Analyse. Die physikalischen GrenzenDas Hauptproblem des Wasserstoffs liegt in seiner Herstellung und Nutzung. Grüner Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse. Dabei wird Wasser mit Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.Schon in diesem Schritt entstehen Verluste, für 1 Kg Wasserstoff werden 50 – 60 KwH benötigt.Hinzu kommen weitere Verluste entlang der Kette:* Erzeugung: Elektrolyse reduziert den Wirkungsgrad deutlich* Logistik: Kompression oder Verflüssigung kostet zusätzliche Energie* Anwendung: In Brennstoffzellen oder bei der Verbrennung gehen weitere Anteile verloren Am Ende bleibt oft nur ein Teil der ursprünglich eingesetzten Energie übrig. …