Das war das Thema für einen Vortrag am 17. Februar 2026 im Industriemuseum Teltow.Die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf erarbeiten einen gemeinsamen Wärmeplan.Koordiniert wird diese Aufgabe durch Herrn Matthias Putzke, Klimaschutzmanager in der Stadtverwaltung Teltow. Er informierte über den Stand der Organisation für diese Aufgabe.Der Auftrag zur Erarbeitung des Wärmeplans wurde an die Firma Elbing & Volgmann GmbHin Berlin erteilt.Der Vortrag wurde durch den Geschäftsführer der Firma Elbing & Volgmann, Herrn Dr. Clemens Elbing gehalten. Der Vortrag erfolgte im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungen des Vereins Industriemuseum Region Teltow e.V. und des Unternehmerverbandes Brandenburg – Berlin e.V. Leistungen der Firma Elbing & VolgmannDie Firma ist ein Ingenieurbüro mit folgenden Leistungen für Quartiere, Gebäude und Kommunen:* Machbarkeitsstudien* Energetische Gebäudeanalysen und energetische Sanierungsfahrpläne* Energiekonzepte für regenerative Quartierversorgung* Transformationspläne für Fernwärmenetze* Kommunale Wärmeplanung* Instandhaltungsfahrpläne* Fördermittelberatung und* ESG-BeratungDas Unternehmen ist für mehrere Städte und Gemeinden tätig, darunter u.a. Rostock, Schwedtund Schwerin. Grundlagen und Ziele für die WärmeplanungDer Rechtsrahmen umfasst:* EU green deal Erster klimaneutraler Kontinent bis 2050, 50 % weniger Treibhausgase bis 2030 gegenüber 1990* Bundesregierung Klimaneutralität bis 2045, 65 …
Unser Kooperationspartner Siemens hat mit einem Gewinn von 10,4 Mrd € und Rekordwerten im industriellen Geschäft das Geschäftsjahr 2025 abgeschlossen.Im Rahmen der „One Tech Company“-Strategie investiert der Konzern eine Milliarde Euro in Künstliche Intelligenz und will sein Digitalgeschäft bis 2030 verdoppeln. Strategie „One Tech Company“Mit dem Programm „One Tech Company“ stellt Siemens die Weichen für die nächste strategische Entwicklungsphase.Das Unternehmen will seine technologische Stärke in Software, Hardware und Services noch stärker bündeln und ein durchgängig vernetztes Portfolio schaffen. Ziel ist, die reale und digitale Welt weiter zu verschmelzen und so profitables Wachstum zu sichern.Bis 2030 soll das Digitalgeschäft verdoppelt werden. Dafür plant Siemens Investitionen von einer Milliarde Euro in KI in den kommenden drei Jahren. Das Portfolio soll gezielt auf Felder mit langfristigen Wachstumstreibern ausgerichtet werden, darunter Automatisierung, Digitalisierung, Elektrifizierung, Nachhaltigkeit und KI. Das beschleunigte Wachstum stützt sich auf vier strategische Hebel: Quelle: Computer & Automation ( Gekürzt) Lothar StarkeVorsitzender https://www.facebook.com/Industriemuseumwww.imt-museum.dee-mail: imt-museum@t-online.deIndustriemuseum aktuell online:http://imt-museum.de/de/home/imt-aktuel Foto: Industriemuseum Region Teltow e.V.
Weitere Informationen folgen! Änderungen vorbehalten! Foto: UVBB Um verbindliche Anmeldung bis zum 30. April 2026 wird gebeten!
Im globalen Wettrennen um Künstliche Intelligenz entscheidet die Verfügbarkeit vonStrom. Für den Westen ist das ein Problem. Die Strategie in ChinaNicht Algorithmen oder Chios, sondern elektrischer Strom wird über die nächste Phase des KI-Wachstums entscheiden – und das verschafft China einen entscheidenden Vorteil.Während westliche Technologieriesen geschlossene, kapitalintensive und enorme Rechenleistungen erfordernde Modelle in den Vordergrund stellen, setzt China auf Open-Source-KI und baut seine Kapazitäten im Bereich erneuerbare Energien und Kernenergie massiv aus.Damit ist das Land in der Lage, leistungsstarke KI-Technologien in großem Maßstab einzusetzen, ohne dabei sein Budget zu sprengen. Diese Unterschiede sind Ausdruck einer grundsätzlichen Kluft. Während die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten KI als proprietäre Technologie betrachten, sieht China darin eine öffentliche Infrastruktur und baut ein offenes KI-Ökosystem auf, in dem sich dieselbe Philosophie widerspiegelt, die auch in der Fertigung zum Tragen kommt: breite Akzeptanz, schnelle Iteration und unablässige Kostensenkung.Bei den Chinesischen Open-Source-Modellen wie DeepSeek, Qwen und Kimi handelt es sich nicht nur um wissenschaftliche Errungenschaften, sondern um strategische Instrumente, die auf Beteiligung ausgelegt sind und die wirtschaftliche Seite der Ki verändern.Die Inferenzkosten …
Weitere Informationen folgen! Änderungen vorbehalten! Foto: UVBB e.V. Um verbindliche Anmeldung bis zum 12. März 2026 wird gebeten
Astronomen durchmustern den Himmel mit immer leistungsfähigeren Teleskopen. Jetzt ist ein neues „Superauge“ hinzugekommen – ein Teleskop mit der größten Digitalkamera der Welt.Das neue Vera-C.-Rubin Observatorium in Chile hat seinen Testbetrieb aufgenommen und die ersten Aufnahmen veröffentlicht. Sie zeigen hochauflösende Aufnahmen von Millionen Sternen und Galaxien, die das Teleskop innerhalb weniger Stunden aufzeichnete.Dank eines 8,40 Meter großen Teleskopspiegels und der Fähigkeit schneller Bewegungen und Datenverarbeitung kann das Rubin-Observatorium große Bereiche des Himmels in kurzer Zeit aufnehmen. In den kommenden zehn Jahren soll es den Südhimmel so umfassend wie nie zuvor vermessen und auch kurzlebige Ereignisse einfangen.Trotz jahrhundertelanger Erforschung des Himmels sind noch immer einige große astronomische und kosmologische Fragen unbeantwortet oder erst in Teilen geklärt. Dazu gehören die Natur der Dunklen Materie und Dunklen Energie, aber auch Details der kosmischen Entwicklung – beispielsweise, wie so früh nach dem Urknall schon supermassenreiche Schwarze Löcher entstehen konnten. Hinzu kommen unzählige kurzlebige Ereignisse , deren Ursache und Mechanismen noch ungeklärt sind. Teleskop mit größter Digitalkamera der WeltEinige der noch ausstehenden Antworten erhoffen sich Astronomen nun vom neuen Vera …
Das war das Thema für einen Vortrag, den Dipl.Ing (FH) Lothar Starke vom Unternehmerverband Brandenburg-Berlin am 13. Januar 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten hat.Der Vortrag erfolgte im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungen des Vereins Industriemuseum Region Teltow e.V. und des Unternehmerverbandes Brandenburg – Berlin e.V. Teil IIDie Finanzierung des NetzausbausAuf den Übertragungsnetzbetreiber Tennet entfallen 100 Milliarden € an Investitionen. Das Unternehmen gehört dem Staat Holland, der die Investitionen nicht übernimmt.Ein Versuch der Bundesregierung das KfW und Deutsche Bank Investoren für diese Summe zu gewinnen ist fehlgeschlagen.Nunmehr will Holland Tennet verkaufen, wobei die Bundesregierung 25,1 % der Anteile für 9,5 Mrd.€ übernehmen will. Deutschlandfonds, Bundesregieriung 18. Dezember 2025Die Bundesregierung stellt über KfW 30 Mrd.€ zur Verfügung durch die private Investitionen bis zu insgesamt 600 Mrd.€ gewonnen werden sollen.Damit sollen folgende Investitionen finanziert werden: – Stromverteilernetze– Gasverteilernetze– Wärmenetze und– WärmeerzeugerÜbertragungsnetze sind nicht erwähnt! Weiter Foto und Text: Industriemuseum Region Teltow
Besondere Tradition haben unsere Messeauftritte zu den Handwerkermessen in Cottbus erlangt. Zur Handwerker 2026 am 24. und 25. Januar 2026 waren wir traditionell wieder mit einem Stand vertreten. Damit war der Unternehmerverband einer von insgesamt 157 Aussteller, darunter 81 Handwerksbetriebe aus 34 verschiedenen Gewerken und Branchen. Das Besondere, mit unserem Stand präsentierten wir in diesem Jahr die Kooperation mit dem UV Sachsen und der Wirtschaftsinitiative Lausitz (WIL). Vertreter am Stand waren Dr. Greiff, Präsident des UVBB, Roland Peine, Vizepräsident, Heike Kneiss, Ivo Fuchs, Horst Böschow und Andreas Elsner. Am ersten Tag konnten wir auch Wieclaw Ocytko, Mitglied des Präsidiums unseres polnischen Partnerverbandes OPZL, begrüßen. Wir stellten in diesem Jahr die Ausweisung der Lausitz als Europas erstes Nero Zet Valley in den Mittelpunt der Präsentation am Messestand. Die gute Resonanz und die zahlreichen Gespräche bestätigten den hohen Stellenwert unseres Auftritts auf der HANDWERKER. An beiden Messetagen war reger Betrieb in den Hallen. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, direkt mit uns ins Gespräch zu kommen hinterfragten die Rolle des UVBB. Damit wurde aus unserer Sicht der Anspruch …
Transformatoren befinden sich an fast allen Knotenpunkten des Stromnetzes, um verschiedene Spannungsebenen zu verbinden und so Strom über lange Distanzen hinweg transportieren zu können.Siemens Energy stellt Hochleistungstransformatoren für die Energiewende her, darunter den weltweit ersten 1.100 – HGÜ-Transformator für die Anbindung Chinas an das Stromnetz.Das Unternehmen ist ein wichtiger Akteur in der Energieverteilung und setzt auf Nachhaltigkeit durch die Nutzung von recyceltem Kupfer und anderen umweltfreundlichen Materialien.Das Nürnberger Werk ist dabei ein zentraler Standort für die Fertigung dieser komplexen und technisch anspruchsvollen Komponenten. Die bei Siemens Energy in Nürnberg gefertigten Transformatoren werden weltweit in großen Energie-Infrastrukturprojekten eingesetzt-zum Beispiel zur Anbindung von großen Offshore-Windparks, zur Netzanbindung oder in internationalen Stromverbindungen, die den Energieaustausch zwischen Ländern ermöglichen. Derzeit beschäftigt Siemens Energy knapp 1.000 Mitarbeiter im Werk Nürnberg, in dem seit dem Jahr 1912 Transformatoren produziert werden.Zur Realisierung der Energiewende ist es erforderlich das in Deutschland 16.702 Km neue Übertragungsleitungen errichtet werden. Hinzu kommt eine umfassende Investition in die Verteilernetze um die Umstellung von fossilen Energieträgern auf Strom realisieren zu können.Diese enormen Investitionen in das Stromnetz erfordern eine …
Das war das Thema für einen Vortrag, den Dipl. Ing (FH) Lothar Starke vom Unternehmerverband Brandenburg-Berlin am 13. Januar 2026 im Industriemuseum Teltow gehalten hat.Der Vortrag erfolgte im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungen des Vereins Industriemuseum Region Teltow e.V. und des Unternehmerverbandes Brandenburg – Berlin e.V. Die GrundlagenEEG-Gesetz vom 29.03.2000 unter Kanzler Gerhard Schröder mit den Schwerpunkten:* Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022* Rascher Ausbau „Erneuerbarer Energien“ mit de Zielen: 40 – 45 % Anteil am Stromverbrauch bis 2025, 80 % bis 2050 (EEG2.0) Das Gesetz wurde mehrfach geändert, der aktuelle Stand ist das EEG-Gesetz vom 21.07. 2014, das zuletzt durch Art.1 des Gesetzes vom 8. Mai 2024 geändert worden ist.In dem Prozess der Änderungen wurde das Ziel des Gesetzes neu definiert: „Ziel dieses Gesetzes ist insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes die Transformation zu einer nachhaltigen und treibhausgasneutralen Stromversorgung die vollständig auf erneuerbaren Energien beruht“.Die Energieträger Kohle, Kernenergie, Erdgas und Erdöl sollen durch den Energieträger Strom aus erneuerbaren Energien ersetzt werden. Weiter Foto: Industriemuseum Region Teltow e.V.