Sehr geehrte Damen und Herren, wie lassen sich Planungs- und Anlagendaten effizienter nutzen, Wartungsprozesse sicherer gestalten und betriebliches Know-how besser sichern und weitergeben? Am 24. September 2026 lädt das Innovationsbündnis MR4B gemeinsam mit der BTU Cottbus-Senftenberg zur MR4B-Roadshow in das Dock3 Lausitz im Industriepark Schwarze Pumpe in Spremberg ein. Im Mittelpunkt stehen digitale Anwendungen, die Arbeitsprozesse in Industrieunternehmen verbessern – von Planung und Betrieb bis zur Aus- und Weiterbildung. Sie können unter anderem erleben, wie … … Planungs- und Anlagendaten disziplinübergreifend verknüpft und direkt im Arbeitsprozess nutzbar gemacht werden. … Mitarbeitende bei Wartung und Betrieb durch aktuelle Daten und digitale Assistenzsysteme direkt vor Ort unterstützt werden – ohne die Hände vom Arbeitsprozess nehmen zu müssen. Darüber hinaus zeigen wir Lösungen, mit denen sich betriebliches Know-how sichern, anschaulich vermitteln und flexibel für die Qualifizierung nutzen lässt. Freuen Sie sich auf Live-Demonstrationen im und vor dem Dock3 Lausitz, konkrete Anwendungsbeispiele und den direkten Austausch mit Unternehmen, Technologiepartnern und Forschungseinrichtungen. Als besonderes Highlight bieten wir zusätzlich allen Interessierten eine kostenlose Bus-Tour über das Industriegelände mit Führung durch die …
Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Netzwerker:innen, Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten – von der Optimierung alltäglicher Prozesse bis hin zur Entwicklung innovativer Geschäftslösungen. Wir laden Sie herzlich ein zum 4. Tag der Künstlichen Intelligenz in der Wirtschaft des Landes Brandenburg: Mittwoch, 9. September 2026 Werder (Havel) und on-line 10:00–18:00 Uhr Die Veranstaltung zeigt anhand praxisnaher Beispiele, wie Unternehmen das Potenzial Künstlicher Intelligenz erfolgreich nutzen können. Freuen Sie sich auf inspirierende Vorträge, vertiefende Workshops sowie Networking-Formate zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und der KI-Praxis. Die Veranstaltungssprache vor Ort ist Deutsch, die Livestreams werden auch ins Englische gedolmetscht. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Zahl der Plätze vor Ort ist begrenzt – der „Brief-Adler“ empfiehlt Ihnen eine frühzeitige Anmeldung! Weitere Informationen zum Programm der Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite. Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und EuropaReferat 52AußenbeziehungenHeinrich-Mann-Allee 10714473 Potsdam Foto: UVBB – KI generiert
Am Fraunhofer-Institut für Windkraftsysteme IWES in Bremerhaven forscht man an der Optimierung der Windenergie- und Wasserstofftechnologien.Mehr als 400 Mitarbeitende an neun Standorten entwickeln innovative Methoden, um den Ausbau der Windenergie- und Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen, die Risiken zu minimieren und die Kosteneffizienz zu steigern.Bei der Planung von Windparks ist eine entscheidende Voraussetzung die Kenntnis über die Windverhältnisse am geplanten Standort.Das Fraunhofer- Institut für Windkraftsysteme setzt für die Standortbewertung mit der Dual-Doppler Wind-Radar-Technologie eine neue Messtechnik ein, die entscheidende Daten zur Standortbewertung und Optimierung von Windparks liefern kann. Das Radarsystem kann sowohl in der Planungsphase als auch parallel zum Betrieb eingesetzt werden.Das sogenannte Dual-Doppler Wind-Radar, bestehend aus zwei synchron arbeitenden Radaranlagen, wurde in der Nähe des DLR- Forschungswindparks WiValdi im Landkreis Stade errichtet und liefert seit Anfang Juni erstmals Messdaten. Es ermöglicht dreidimensionale Wildfeldmessungen in bislang unerreichter Entfernung und Auflösung.Das Radarsystem wurde von der Firma SmartWind Technologies aus Texas, USA, entwickelt und gebaut.Im Rahmen des Projekts „Windpark Radar“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, wird das Radarsystem vom Fraunhofer IWES in Zusammenarbeit mit ForWind …
Das Schuljahr ist vorbei – eine Bilanz Die Sommerferien haben für die Schüler begonnen und alle erholen sich auf verschiedenste Art und Weise vom Schulalltag. Damit können wir Bilanz ziehen. Das Informationszentrum Berufs- und Studienorientierung (IZB) beim Industriemuseum Teltow kann wieder auf ein erfolgreiches Schuljahr zurückblicken. Wir hatten fast 1050 Kinder und Jugendliche von Klasse 3 bis zum Azubi im Museum. Dort wurde lehrplanbezogen sowohl die Entwicklung der industriellen Revolution ab dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart erarbeitet als auch ganz konkret die Geschichte der Kommunikationstechnik oder des Teltowkanals erforscht. Noch interessanter ist für die Jugendlichen die Programmierung eines kleinen Roboters oder einer Ampelschaltung oder der 3D-Druck. Selbermachen bringt die besten Erkenntnisse. Macht man einen Fehler, muss man ihn korrigieren, damit das gesteckte Ziel erreicht werden kann. Natürlich ist die Anschauung funktionierender Dampfmaschinenmodelle auch eine gute Anregung zum Basteln! Die Klassen kamen von 28 Schulen aus Teltow, Kleinmachnow, Großbeeren, Potsdam, Berlin, Wünsdorf, Dahme/Mark und Eisenhüttenstadt. Gleichzeitig hat das IZB für das Weinberg Gymnasium Kleinmachnow eine Studienorientierungswoche für die 11. Klassen organisiert. Dabei werden die …
Veranstaltungshinweis zur Fachkräftewoche in Potsdam von der Landeshauptstadt Potsdam – Geschäftsstelle Wirtschaftsförderung: Unter dem Thema „Fachkräfte gewinnen und halten: Angebote und Fördermöglichkeiten für Potsdamer Unternehmen“ findet der diesjährige Fachkräftedialog statt. Unternehmen, Personalverantwortliche sowie weitere Interessierte erhalten einen praxisnahen Überblick über bestehende Zuschussprogramme und Unterstützungsangebote. Im Fokus stehen Fragen wie: Welche Förderinstrumente gibt es zur Gewinnung und Bindung von Beschäftigten? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Und welche Stellen unterstützen bei der Antragstellung? Neben Kurzvorträgen werden wir in einem Talk mit Unternehmen gemeinsam gute Praxisbeispiele austauschen. Ab 17 Uhr geht es los. Beim anschließenden get-together besteht die Möglichkeit zu persönlichen Beratungen. Weitere Informationen Foto: pixabayText: Landeshauotstadt Potsdam, Wirtschaftsförderung
Veranstaltungshinweis zur Fachkräftewoche in Potsdam von der Landeshauptstadt Potsdam – Geschäftsstelle Wirtschaftsförderung: Ein inklusiver Arbeitsmarkt ist nicht nur ein sozialpolitisches Ziel, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung und zu einer erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt. Deshalb möchten wir Sie herzlich zum 3. Inklusiven Kaffeeklatsch einladen. Er findet am Donnerstag, 17. September 2026, von 14:00 bis 17:30 Uhr in der IHK Potsdam statt. Der Inklusive Kaffeeklatsch bringt Menschen mit Behinderung, Arbeitgeber, Beratungsstellen, Politik und Verwaltung zusammen. Unser Ziel ist es, Unternehmen für inklusive Beschäftigung zu sensibilisieren, Arbeitgebende und Arbeitssuchende miteinander ins Gespräch zu bringen und den Austausch über einen inklusiven Arbeitsmarkt zu fördern. Weitere Informationen finden Sie hier. Foto: pixabayText: Landeshauptstadt Potsdam, Wirtschaftsförderung
Am Dienstag, den 10. November 2026, findet der diesjährige Potsdamer GründerTag statt. Weitere Informationen finden Sie hier. Foto und Text: Landeshauptstadt Potsdam – Wirtschaftsförderung
Liebe Mitglieder, am 8. September 2026 kommt die ostdeutsche Wirtschaft erneut in Potsdam zusammen. Der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin lädt Sie herzlich zum 8. Ostdeutschen Unternehmertag im Kongresshotel Potsdam ein. Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der brandenburgischen Wirtschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus, treiben Innovationen voran und sichern die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen. Umso wichtiger ist es, dass ihre Perspektiven im Austausch über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland eine zentrale Rolle spielen. Der Ostdeutsche Unternehmertag bringt seit vielen Jahren Unternehmerinnen und Unternehmer, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Ziel ist es, über die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands, die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen und die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands zu diskutieren. Unter dem diesjährigen Leitthema „Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Mittelstand“ stehen die großen Zukunftsfragen der ostdeutschen Wirtschaft im Mittelpunkt. In verschiedenen Fachforen diskutieren wir Themen, die kleine und mittlere Unternehmen heute und in den kommenden Jahren unmittelbar betreffen: „Innovatives Bauen – effizient und trotzdem nachhaltig“Wie können Innovation, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Bauen miteinander verbunden …
Der Bau der Smart Power Fab ist die Antwort von Infineon auf zwei große gesellschaftliche Herausforderungen: Die Digitalisierung und Dekarbonisierung. Beide Trends werden den Bedarf an Chips weltweit erheblich steigen lassen.Mit innovativen Halbleiterlösungen – entwickelt und hergestellt in Dresden – will Infineon die Transformation hin zu einer klimaneutralen und digitalen Welt unterstützen.Mit Investitionskosten von fünf Milliarden Euro ist sie die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. In der neuen Fabrik entstehen Leistungshalbleiter auf 300-Millimeter-Wafern. Infineon verdoppelt mit dem neuen Werk seine Produktionskapazitäten in Dresden und schafft nach eigenen Angaben rund 1.000 neue Arbeitsplätze.Dresden bildet seit Jahrzehnten das Zentrum im größten Mikroelektronik.Cluster Europas, dem Silikon Saxony.Es ist die Eröffnung der zweiten großen Fabrik für Leistungs-Halbleiter nach dem Werk von Bosch in Dresden.Bundeskanzler Friedrich Merz sprach bei der Eröffnung von einem starken Signal für den Industriestandort Deutschland und Europa. Die Dimensionen der Fabrik:* 29.000 Quadratmeter Grundfläche* 150.000 Kubikmeter Transportbeton* 25.000 Tonnen Bewehrungsstahl* 2.600 Bauleute. Das Werkgebäude ragt über 40 Meter in die Höhe und 22 Meter tief in den Boden. Der Reinraum hat auf zwei Etagen eine Fläche …
Werte Verbandsmitglieder, bereits seit Ende 2009 existiert in Deutschland die gesetzliche Regelung der „Patientenverfügung“. Ein Gesetz, welches nur auf einen Ausschnitt aus dem weitaus größeren Gesamtkomplex der Vorsorgeverfügungen eingeht. Diese stellen generell die Frage nach privater Vorsorge bei eigener Entscheidungsunfähigkeit und befassen sich mit Regelungen ärztlicher Maßnahmen zum Lebensende hin. Nutzen Sie die Gelegenheit, einen erfahrenen Juristen zu diesem Themenkomplex zu hören. Sie erhalten Anregungen und Empfehlungen für eine sensible Problematik: Wer sich frühzeitig aktiv damit auseinandersetzt, hat einen entscheidenden Vorsprung. Im Anschluss beantwortet Prof. Dr. Weiler gerne Ihre Fragen. Datum: 13. August 2026 Thema: „Früher an Später denken“ Referent: Prof. Dr. Edgar Weiler Veranstaltungszeit: 19.00 – 20.30 UhrVor Beginn der Veranstaltung wird ab 18.30 Uhr ein kleiner Snack angeboten. Veranstaltungsort: Berufsbildungszentrum Berlin der Deutschen Vermögensberatung AG,Seestr. 12, 14974 Ludwigsfelde Gebühr: 10,- Euro für Catering und OrgapauschaleDie Gebühr ist vor Ort am Seminarabend zu entrichten. Flyer zur Veranstaltung Foto: UVBB Um verbindliche Anmeldungen wird bis zum 03. August 2026 gebeten: