Mit diesem Schreiben bringen wir noch einmal unsere klare und nachdrückliche Unterstützung für eine Bewerbung der Region Berlin-Brandenburg zur Ausrichtung einer zukünftigen Weltausstellung EXPO 2035 zum Ausdruck.Gleichzeitig möchten wir Sie eindringlich darum bitten und auffordern, diese Bewerbung auf politischer Ebene aktiv, entschlossen und mit der notwendigen Priorität weiter voranzubringen. Zum Schreiben Foto: Copyright EXPO 2035 Berlin GmbH Namentlich unterstützen: Prof. Oliver GÜNTHER, Helmut BARTHEL, Prof. Dr. Jochen GROßMANN, Carsten CHRIST, Andreas H.E. KIMMEL, (…)Verantwortlich: DIALOGFORUM Airport Berlin Brandenburg, Mittelstraße 11, 12529 Schönefeld PRO BRANDENBURG e.V. | Wirtschaftsforum Brandenburg e.V., c/o Wirtschaftsförderung Land Brandeburg GmbH, Babelsberger Str. 21, 14473 Potsdam
EXPO 2035: Zukunftschance für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg UVBB, EXPO Gesellschaft und Görzallee e.V. laden am 06. Juli 2026 zum EXPO 2035 Symposium ins Goerzwerk Berlin-Zehlendorf ein. Die Diskussion um eine Bewerbung der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg für die EXPO 2035 gewinnt weiter an Dynamik. Immer mehr Unternehmen, Institutionen und Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft sprechen sich für dieses Zukunftsprojekt aus. Auch der UVBB hat sich hierzu klar positiv positioniert und seine Unterstützung gegenüber dem Regierenden Bürgermeister von Berlin deutlich gemacht. Aus Sicht des UVBB bietet eine EXPO 2035 große Chancen für die gesamte Hauptstadtregion. Sie kann Impulsgeber für Innovation, Infrastruktur, Investitionen, Wissenschaft, Nachhaltigkeit und internationale Sichtbarkeit werden. Gerade Berlin und Brandenburg verfügen gemeinsam über enormes wirtschaftliches, technologisches und kulturelles Potenzial. Viele Unterstützer wünschen sich deshalb ein klares gemeinsames Bekenntnis der politisch Verantwortlichen beider Länder zu einer gemeinsamen Bewerbung. Die öffentliche Diskussion der vergangenen Wochen zeigt zudem: Die Idee einer EXPO 2035 bewegt längst nicht mehr nur Politik und Verwaltung. Auch zahlreiche Vertreter der Brandenburger Wirtschaft sehen in einer gemeinsamen Bewerbung eine historische Chance für die weitere Entwicklung der gesamten …
Eine erfolgreiche Bewerbung der Metropolregion Berlin-Brandenburg um die EXPO 2035 ist ein bedeutender wirtschaftlicher Wachstumstreiber für die gesamte Region und ein gesellschaftliches Zukunftsprojekt. Sie eröffnet die einmalige Möglichkeit, wirtschaftliche Dynamik, internationale Sichtbarkeit und strukturelle Entwicklung in einem Jahrzehnt gezielt voranzutreiben. Milliardenimpuls für die RegionDie EXPO 2035 kann einen wirtschaftlichen Effekt von rund 10 Milliarden Euro für Berlin und Brandenburg auslösen. Bundesweit werden sogar über 20 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung erwartet. Investitionen, Besucherausgaben und langfristige Folgeprojekte sorgen für nachhaltige Wachstumsimpulse und stärken die regionale Wirtschaft substanziell. 30 Millionen Gäste als WachstumsmotorMit bis zu 30 Millionen Besucherinnen und Besuchern wird die EXPO zu einem der größten Publikumsmagnete Europas. Davon profitiert insbesondere Brandenburg: steigende Übernachtungszahlen, höhere Auslastung und zusätzliche Umsätze sorgen für einen breiten wirtschaftlichen Aufschwung – auch außerhalb der Metropole. Schub für Infrastruktur und BauwirtschaftDie EXPO wirkt bereits lange vor 2035 als Konjunkturprogramm:• Ausbau von Verkehrs- und Digitalinfrastruktur• Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren• Starke Impulse für die Bauwirtschaft über fast ein JahrzehntGerade für Brandenburg entstehen dadurch neue Entwicklungsperspektiven und dauerhafte Standortvorteile. Boom für Tourismus, Hotellerie und GastronomieDie …
Mit der geplanten EXPO 2035 kann sich die Hauptstadtregion als internationaler Treffpunkt für Innovation, Wirtschaft und gesellschaftlichen Fortschritt positionieren. Über 190 Nationen, Unternehmen, Wissenschaft und Kultur würden in Berlin zusammenkommen und ein lebendiges Zukunftslabor schaffen, das weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus wirkt. Für Brandenburg und Berlin ergeben sich daraus neue Möglichkeiten für Kooperationen, Investitionen und globale Vernetzung. Die Idee: Nicht nur ein Ausstellungsgelände, sondern eine vernetzte Weltausstellung in der ganzen Stadt – mit Satellitenstandorten, Innovationsorten und lokalen Projektlaboren. So entsteht eine Plattform, auf der regionale Unternehmen ihre Stärken sichtbar machen und neue Partnerschaften auf internationaler Ebene aufbauen können. Wer sich näher über das Konzept, die geplanten Strukturen und die wirtschaftlichen Effekte informieren möchte, findet hier weitere Details. Foto: pixabayText: Adalbert Kurkowski, UVBB